War das etwa Manuel Neuer?
Als wäre er wieder ganz der Alte: Manuel Neuer bewahrt die deutsche Elf gegen Ungarn mehrmals vor einem Gegentor. Danach verzichtet er auf Statements in eigener Sache – und denkt an das Große und Ganze.
Als wäre er wieder ganz der Alte: Manuel Neuer bewahrt die deutsche Elf gegen Ungarn mehrmals vor einem Gegentor. Danach verzichtet er auf Statements in eigener Sache – und denkt an das Große und Ganze.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trifft in Stuttgart auf Ungarn. Bundestrainer Julian Nagelsmann vertraut in der zweiten Partie bei dieser Heim-Europameisterschaft auf ein eingespieltes Team.
Vor drei Jahren erlebte das DFB-Team ein Zitterspiel gegen Ungarn und kam durch ein spätes Tor weiter. Laut EM-Prognose klappt das diesmal viel leichter. Auch die Schweiz hat Grund zur Freude.
Viel Fußball, ein unfreiwilliger Club in einer belgischen Kinderwunschklinik oder der Film „Little Women“ mit Emma Watson: Die Mediatheken von ARD, ZDF und Arte bieten im Juni viel Neues. Eine Auswahl.
Die Innenministerin stellt den Verfassungsschutzbericht vor. Der Bundeskanzler trifft sich mit den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer. Und der Boeing-Chef muss wegen der Versäumnisse seines Konzerns Rede und Antwort stehen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bis Oktober soll der Entwurf des Reformstaatsvertrags für ARD und ZDF vorliegen. Das klappt nur, wenn die Rundfunkkommission am Mittwoch alle Streitpunkte löst. Wie stehen die Chancen?
Der Hessische Rundfunk will sich um 40 Prozent verkleinern. Es wird bereits überlegt, was mit nicht mehr benötigten Flächen passieren soll. Von Wohnraum über Schulbauten scheint vieles denkbar.
Jahrzehntelang sprach er die Nachrichten der „Tagesschau“, dann ging er zu RTL und jetzt geht er – fast ganz: Jan Hofer beendet seine lange Karriere als News-Präsentator.
Nach Kritik von Hochschullehrern am Umgang mit einem propalästinensischen Protestcamp wurden mögliche Konsequenzen thematisiert. Nun will Stark-Watzinger ihre Staatssekretärin in den Ruhestand versetzen.
Nach dem desaströsen Europawahlergebnis ringt die Kanzlerpartei um die Konsequenzen. Niedersachsens Ministerpräsident fordert von seiner Partei Klartext nach innen – aber nach außen Geschlossenheit.
Unter Julian Nagelsmann bestreitet Can vor der Europameisterschaft kein einziges Spiel. Nun trifft er in der ersten Partie. Sportlich sei die Wahl „ganz bewusst“ auf den 30-Jährigen gefallen.
Deutschland ist vor der EM weit weg von der Unbeschwertheit des Sommers 2006. Wofür können die deutschen Farben in Zeiten von Rechtsruck und Dauerkrise stehen? Eine Spurensuche.
Sahra Wagenknecht legte vor, ihre Ko-Parteivorsitzende Amira Mohamed Ali bei „Maybrit Illner“ nach: Mit der AfD teilt das BSW die Auffassung, der Ukrainekrieg müsse enden – auch zu Putins Bedingungen. Und es gibt weitere Überschneidungen.
In der Serie „Wo wir sind, ist oben“ liefern sich zwei Lobbyisten im politischen Berlin einen Kampf um Einfluss, Glamour und Macht. Das ist unterhaltsam bis fast zuletzt.
Die Union wirft Boris Pistorius Zögerlichkeit bei seinen Wehrdienst-Plänen vor. Der Verteidigungsminister kontert die Kritik, hält auf mittlere Sicht aber weitere Schritte für notwendig.
Die Verzögerungen von Liveübertragungen im TV hängen von Signal und Gerät ab. Lange lag Satellit vorn, doch Vodafone hat nun sein Kabel aufgerüstet.
Die Deutsche Welle darf einen Mitarbeiter, der sich auf seinen privaten Accounts im Internet judenfeindlich geäußert hatte, entlassen. Das entschied das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg.
Der CDU-Vorsitzende teilt gegen die neue Partei aus – und erntet dafür Widerspruch aus den eigenen Reihen. Mit Blick auf die Landtagswahlen in Ostdeutschland ringt die Partei um den Umgang mit den Wagenknecht-Leuten.
Der Hessische Rundfunk steht vor einem gravierenden Umbau. Jede sechste Stelle soll in den nächsten Jahren entfallen, und vor allem bei den Radioprogramm sind starke Einschnitte vorgesehen.
Der Hessische Rundfunk baut seine Struktur und sein Programm radikal um. Betroffen sind vor allem die Radiowellen. Von jetzt sechs „eigenproduzierten“ Programmen bleiben drei übrig.
Der ehemalige Bundespräsident und CDU-Grande widerspricht Friedrich Merz: Die CDU-Landesverbände sollten selbst entscheiden, ob sie notfalls mit der Partei von Sahra Wagenknecht koalieren.
Um die Nachfolge des WDR-Intendanten wetteifern die vier Kandidaten, die schon gehandelt wurden. Der Findungskommission des Rundfunkrats lagen 18 Bewerbungen vor. 14 hat sie aussortiert.
Der Saarländische Rundfunk spart und wird digital, die Belegschaft zieht offenbar mit. Der Intendant Martin Grasmück verrät im Gespräch, wie das gelingt.
Moderatorin Esther Sedlaczek begleitet das Fußballgeschehen schon seit mehr als zehn Jahren. Im Stil-Fragebogen erzählt sie von ihrer liebsten Boygroup und ihrer Bewunderung für Frauen, die schon immer gegen den Strom schwammen.
Die Union kommt nach Auszählung aller Wahlkreise auf 30 Prozent. Die AfD wird zweitstärkste, in ostdeutschen Bundesländern sogar stärkste Kraft. Für die Grünen wird der Wahlabend zum Debakel.
Die SPD tritt mit Wahlkämpfer Scholz auf der Stelle. Die Grünen investieren viel, bekommen aber erheblich weniger Stimmen. Und die FDP leidet – mal wieder.
Die Unionsparteien sind laut frühen Hochrechnungen doppelt so stark wie die SPD. Die AfD dürfte vor den Sozialdemokraten liegen.
Drei ungültige Versuche im Kugelstoßen bescheren Carolin Schäfer das vorzeitige Aus bei der EM. Auch die anderen deutschen Siebenkämpferinnen werden nicht glücklich in Rom.
Stephan Schmitter führt seit Anfang des Jahres RTL-Deutschland. Ein Gespräch über Sportrechte, die Streaming-App, Partnerschaften mit Netflix und Co. – und wie der Stern digital fit gemacht werden soll.
Der Film „Tod für Olympia – Der Fall Birgit Dressel“ schildert, wie eine Spitzensportlerin durch Doping ums Leben kam. Er stellt die richtigen, immer noch aktuellen Fragen zur richtigen Zeit.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat sich in die Europawahl-Show der ARD eigens eingeklagt, nach dem Motto: Dabeisein ist alles. Mitansehen muss man das aber nicht.
Begeisterung auf Bestellung gibt es nicht – auch nicht vor einer Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Der Umgang mit der ARD-Umfrage ist eine vergebene Chance im Kampf gegen Rassismus.
Der WDR zieht nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster zur Besetzung der „Wahlarena“ vor das Bundesverfassungsgericht. Das Bündnis Sahra Wagenknecht hatte sich in die Sendung eingeklagt.
Das OVG Münster hat entschieden: Die ARD muss den Spitzenkandidaten für die Europawahl der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht, Fabio De Masi, zur „Wahlarena“ einladen. Die Begründung ist interessant.
In Folge 302 widmen wir uns der Europawahl und der Verurteilung von Donald Trump. Der frühere Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof macht einen Vorschlag, wie die EU-Mitgliedstaaten gegenüber dem Europäischen Gerichtshof gestärkt werden könnten.
Die Rechnungshöfe haben geprüft, was die zentrale Nachrichtenredaktion „ARD-aktuell“ kostet. Sie stellen fest: Was da unter den Ansalten wie abgerechnet wird, ist undurchsichtig. Und ein Sender zahlt drauf.