Unter Raubrittern
ARD und ZDF wollen Pro Sieben Sat.1 wegen der Einbettung ihrer Mediatheken in Joyn verklagen. Zwischentöne verraten aber, dass eine schiedlich-friedliche Einigung möglich ist. Sie kommt, jede Wette.
ARD und ZDF wollen Pro Sieben Sat.1 wegen der Einbettung ihrer Mediatheken in Joyn verklagen. Zwischentöne verraten aber, dass eine schiedlich-friedliche Einigung möglich ist. Sie kommt, jede Wette.
Der Wahlkampf geht in den Endspurt, die EU-Regierungschefs treffen sich zu Ukraine-Beratungen und Europa fragt sich nach der Sicherheitskonferenz, wie brüchig das transatlantische Verhältnis ist. Der F.A.Z. Frühdenker
Der FDP-Politiker Gerhart Baum ist tot. Er wurde 92 Jahre alt. Baum war Bundesinnenminister unter Kanzler Helmut Schmidt und saß mehr als 20 Jahre lang im Bundestag.
Die ARD wird Pro Sieben Sat.1 wegen des Einbettens der Mediathek bei Joyn verklagen. Den Fall des Journalisten Thilo Mischke, der nicht Moderator der Kultursendung „ttt“ wurde, arbeite man auf, sagte der ARD-Vorsitzende Florian Hager.
Die BSW-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht hat versucht, sich in die ARD-Sendung „Wahlarena 2025“ einzuklagen. Das Oberverwaltungsgericht Münster weist die Klage ab.
Dass die Streamingplattform Joyn ihre Mediatheken einbettet, löst bei ARD und ZDF Alarm aus. Pro Sieben Sat.1 sagt: Wir handeln rechtskonform und die Politik will das sogar. Wo ist das Problem?
Schwuppdiwupp sind die Mediatheken von ARD und ZDF auf der Plattform Joyn von Pro Sieben Sat.1 gelandet. Alles in Ordnung, sagt die Privatsendergruppe. Komplett verboten, sagen ARD und ZDF. Mal sehen, wer recht behält.
Die neue Intendantin des WDR, Katrin Vernau, kommt auf ein Jahresgehalt von 348.000 Euro. Die Bezüge ihres Vorgängers Tom Buhrow lagen deutlich darüber. Spitzenverdiener in der ARD ist nun der SWR-Intendant Kai Gniffke.
ARD und ZDF gegen juristisch dagegen vor, dass Pro Sieben Sat.1 die Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen in seine Plattform Joyn „einbettet“. Eindeutig ist die Lage nicht, denn einzelne Programme hat Joyn sich gesichert.
Die Plattform Joyn von Pro Sieben Sat.1 bettet gerade testweise die Mediatheken von ARD und ZDF ein. Dort scheint man davon überrascht. Ist das überhaupt erlaubt? An der Werbung im Streaming will der ÖRR in jedem Fall verdienen.
Sehen Sie hier den Trailer zur Polizeiserie „Spuren“, die in der ARD Mediathek zu sehen ist und ab dem 15. Februar im ersten ARD-Programm läuft.
Gibt es derzeit noch andere Themen als Migrationssteuerung für eine deutsche Talkshow? Bei Louis Klamroth diskutierte Sahra Wagenknecht mit Christian Lindner über Bürgergeld und Ukraine. Für Klimapolitik blieb da kaum Zeit.
Der Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks hat sich neu konstituiert. Die frischgewählte Vorsitzende Miriam Dangel regt an, dass der HR einen „Notfallplan“ entwickelt, um auf Anschläge wie in Magdeburg und Aschaffenburg zu reagieren.
Der Grünenpolitiker Volker Beck erkennt bei den Fehlern von ARD und ZDF in der Berichterstattung zum Wahlkampf ein Muster. Damit liegt er richtig.
Die Deutschen sollten dankbar dafür sein, dass sie diese Alternative haben. Sie sollten sich ihren Optimismus nicht durch die Aussicht auf eine CDU/CSU-SPD-Koalition verderben lassen.
Der Kanzler arbeitet im TV-Wahlduell von ARD und ZDF schon an dem Mythos, ihm werde die unmittelbar bevorstehende Wende zum Besseren zu verdanken sein. Sein Herausforderer Friedrich Merz bereitet derweil die Koalition mit der SPD vor.
Die Initiative „Klima° vor acht“ will einen Sendeplatz vor der „Tagesschau“ kaufen, um über den Klimawandel zu informieren . Dafür sammelt sie Spendengeld. Aber ist eine solche „Werbung“ überhaupt erlaubt?
An Fehlern mangelt es in der Berichterstattung von ARD und ZDF zuletzt nicht. Der Grünenpolitiker Volker Beck erkennt ein Muster. Und fordert Abhilfe.
Das klassische „TV-Duell“ mit Kanzler und Oppositionschef hat zwar noch seinen Reiz. Doch die Sender müssen sich bei ihren Wahlrunden auf mehr als zwei Spitzenkandidaten einstellen. Das macht einige offenbar ratlos.
Am Abend treffen sich Scholz und Merz zum Duell. Weidel und Habeck hätten gerne mitgemacht. Aber wegen der Frage, ob im Fernsehen besser duelliert, trielliert oder quadrelliert wird, muss niemand hyperventilieren.
Man habe das Publikum nicht „gecastet“, sagte das ZDF zur Kritik an der Sendung „Schlagabtausch“. Jetzt muss sich der Sender korrigieren. In der ARD irritiert Louis Klamroth mit einer Aussage zu Gruppenvergewaltigungen.
Wieso löschen Strafverfolgungsbehörden kinderpornographische Inhalte im Darknet nicht? Recherchen von „Panorama“ und „STRG_F“ zeigen, wie leicht es gehen könnte.
Die neue Regierung in Thüringen hofft, dass ARD und ZDF die Klage zum Rundfunkbeitrag doch sein lassen. Warum, verrät Stefan Gruhner (CDU), Chef der Staatskanzlei.
Was für ein rheinisches Derby! Schon nach einer Minute wird das Viertelfinale im DFB-Pokal lange unterbrochen. Danach bleibt es aufregend – und endet nur knapp nicht mit einer Sensation.
Das Duell der Schwaben lebt von der Spannung. Erst ist der FC Augsburg besser, dann der VfB. Am Ende entscheidet das Tor von Nationalspieler Deniz Undav. Sorgen macht Enzo Millot.
Die Rundfunkkommission der Länder wollte die Chefs von ARD und ZDF davon überzeugen, ihre Verfassungsklage zum Rundfunkbeitrag zurückzunehmen. Doch die Sender bleiben dabei.
Seit der Vierschanzentournee geht bei den deutschen Adlern nicht mehr viel. Das ändert sich im Einzel auch beim Heim-Weltcup nicht. Für einen gibt es immerhin einen versöhnlichen Abschluss.
Die Bundestagswahl, studiVZ und das angeblich wahre Wesen des Schauspielers Lars Eidinger: Im Februar starten in den Mediatheken vielfältige Inhalte. Die Highlights im Überblick.
Der Medienrechtler Dieter Dörr kritisiert das geplante Kanzlerduell bei ARD und ZDF und fordert, Vertreter der vier stärksten Parteien einzuladen. Das aktuelle Szenario nutze nur der AfD.
„Super-Gau“, „Salamitaktik“, „Erschütterung“: Der Rundfunkrat kritisiert die Fake News des RBB über den Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar. Von kommenden Montag an arbeitet eine externe Kommission alles auf, der Sender zahlt 60.000 Euro.
Seine Karriere war unorthodox, für die ARD war er jahrzehntelang der Mann für familienfreundliche Unterhaltung: Zum Tod des Moderators Max Schautzer.
Bundeskanzler Olaf Scholz wirft dem CDU-Chef Friedrich Merz in der Talkshow „Maischberger“ vor, mit den Prinzipien von Merkel, Kohl und Adenauer zu brechen. Er warnt vor einem schwarz-blauen Bündnis.
Über Jahrzehnte hat er galant durch Shows geführt. Als Pionier hat er sich Shows ausgedacht, moderiert, Quote gemacht. Nun ist Max Schautzer nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.
Die Länder wollen ARD und ZDF überzeugen, ihre Verfassungsklage zum Rundfunkbeitrag zurückzunehmen. Die Chancen liegen bei null.
Der Deutsche Journalisten-Verband will von den Chefs von ARD, ZDF und Deutschlandradio wissen, warum sie nicht für die Urheberrechte ihrer Autoren im Netz eintreten und diese gegen KI-Ausbeutung absichern. Wir wissen die Antwort.