„Ich hätte noch lauter sein müssen“
Kulturstaatsministerin Claudia Roth im Gespräch über die Neubesetzung der Berlinale, das Museum der Moderne und andere Baustellen der deutschen Kulturpolitik zur Hälfte ihrer Amtszeit.
Kulturstaatsministerin Claudia Roth im Gespräch über die Neubesetzung der Berlinale, das Museum der Moderne und andere Baustellen der deutschen Kulturpolitik zur Hälfte ihrer Amtszeit.
Mit einer Uraufführung geht der neue Generalmusikdirektor Thomas Guggeis in seine Amtszeit. Lucia Ronchetti hat das Werk nach seinen Wünschen komponiert.
Die Weltordnung sei ungerecht, so der Tenor bei einem hochkarätigen Treffen von mehr als 100 Ländern in Havanna. Die Entwicklungs- und Schwellenländer litten unter hohen Schulden und ungerechtem Handel. Auch der UN-Generalsekretär fordert Veränderungen.
Auf Schmuckfassaden und Ecktürme ist unbedingt zu achten: Ein opulent aufgemachter Bildband stellt Wiener Wohngebäude aus der Belle Époque vor.
Mehr als hundert Institutionen verwandeln Berlin zur Art Week in einen großen Kunst- und Klangkörper. Im Riesentrubel lässt sich entdecken, was die Hauptstadt als Ort der Kreativität kann.
Arm-Chef Rene Haas hat gerade den größten Börsengang des Jahres gemeistert. Er hat noch große Pläne für den britischen Chipdesigner.
Ben van Berkel hat mit seinem Büro das Quartier Four in Frankfurt entworfen. Im Interview spricht der Architekt darüber, ob begrünte Fassaden mehr sind als eine Modeerscheinung und wie Architektur die Gesundheit beeinflusst.
Der Börsengang der britischen Firma wurde gespannt erwartet: Die Prozessor-Architektur von Arm ist weltweit gefragt. Die Aktie ging mit einem satten Kursplus aus dem Handel.
New York will wachsen – und eine halbe Million neue Wohnungen. Auch schlecht ausgelastete Büros sollen dabei helfen. Aber in der Praxis ist es kompliziert.
Im November kommt bei Sotheby’s in New York die Kunstsammlung von Emily Fisher Landau unter den Hammer. Das herausragende Los ist mit einem Schätzpreis von mindestens 120 Millionen Dollar ein Gemälde Picassos.
Arms Börsendebüt steht kurz bevor. Die Arm-Aktien werden zu 51 Dollar zugeteilt. Großaktionär Softbank erlöst fast 5 Milliarden Dollar.
An manchen Tagen hat Venedig mehr als doppelt so viele Besucher wie Einwohner. Darüber sind viele in der Stadt verärgert. Der Bürgermeister versucht, sie zu überzeugen.
Der Weg zum Bau eines weitgehend klimaneutralen Holz-Hybrid-Hochhaus in Offenbach ist frei. Das Projekt ist in vielerlei Hinsicht zukunftsweisend.
Andere Menschen können inspirieren, motivieren, ganze Lebensläufe verändern. Allerdings ist das nicht in jedem Fall zu empfehlen.
Vor dreißig Jahren begann der Oslo-Friedensprozess. Er ist längst gescheitert. Seine Folgen für Israel und die Palästinenser sind jedoch bis heute sichtbar.
Die Jüdische Gemeinde Frankfurt ist eine der größten und wichtigsten in Deutschland. Am Mittwochabend feiert sie den 75. Jahrestag der Wiederbegründung nach dem Holocaust. Dass es zum Neuanfang kam, war keineswegs ausgemacht.
Auf den Gipfeln der Verzweiflung: Max Reinhardts Briefwechsel mit seiner Ehefrau Helene Thimig wirft Licht auf die schweren letzten Jahre eines großen Theatermanns im amerikanischen Exil.
Soll hier das gebaute Erbe der DDR einmal mehr bewusst ausgelöscht werden? Gegen den geplanten Abriss des denkmalgeschützten Generalshotels am Flughafen BER erhebt sich Protest.
Durch die Reform kann Israels Oberstes Gericht Regierungsbeschlüsse nicht mehr als „unangemessen“ ablehnen. Das beeinflusse den demokratischen Charakter des Staates nicht, sagt ein Regierungsvertreter. Ein Richter widerspricht.
Einst baufälliger Lagerschuppen, heute Wohnhaus: Eine umgebaute Scheune in Meilen am Zürichsee fügt sich perfekt ins Dorfbild ein. Doch so original historisch erhalten wie sie scheint, ist sie gar nicht.
Beim Festival „Frankfurt liest ein Buch“ geht es im April 2024 um Florian Wackers Roman „Zebras im Schnee“, der erst im März erscheint. Frischer geht es nicht.
Ohne Leim und technischen Aufwand: In Frankfurt und Kopenhagen zeigen zwei Projekte, worauf es beim klimafreundlichen Bauen ankommt.
Der Berliner Flughafen, die Elbphilharmonie, und jetzt auch noch die Stromtrasse Suedlink: Oft geraten Budget und Zeitplan außer Kontrolle. Das geht auch anders.
Dass wir Autofahrer das noch erleben dürfen: An der A 71 in der Nähe von Erfurt ist eine ansehnlich gestaltete Raststätte entstanden. Und ein kleines Museum ist auch noch dabei.
Die Jüdische Gemeinde in Frankfurt feiert ihre Wiedergründung vor 75 Jahren mit einem großen Fest. Überschattet wird es vom unerwarteten Tod des langjährigen Vorstandsmitglieds Harry Schnabel.
Das Musische Gymnasium in Frankfurt war als Eliteschule der Nationalsozialisten gedacht. Ehemalige Schüler sprechen jedoch gut über den Leiter Kurt Thomas, und die Geschichte ist komplex.
Svetislav Pešić führte Deutschland vor 30 Jahren zum bisher einzigen internationalen Titel. Nun ist er mit Serbien der deutsche Gegner im WM-Finale. Bundestrainer Gordon Herbert schwärmt von Pešić.
Wenige Wochen nach den Bränden und trotz der Unwetter in Griechenland läuft der touristische Betrieb auf Rhodos wieder auf Hochtouren. Doch die Insel braucht neue Ideen, um in Zeiten des Klimawandels zukunftsfähig zu sein.
An diesem Sonntag wird Sergej Sobjanin im Amt bestätigt. Er gibt den Bauherrn, ob in Russlands Hauptstadt oder im besetzten Donbass. Er hat gleich mehrere Trümpfe.
Serhij Hawriljuk versucht, sein zerstörtes Wohnhaus in einem Kiewer Vorort wieder aufzubauen. Mitten in einem Krieg, von dem niemand weiß, wie lange er andauert. Die F.A.Z. hat ihn über ein Jahr lang begleitet.
Die Mondrian-Sache ist derzeit in Washington anhängig: Der Verein der deutschen Kunstkritiker kürt ein „Museum des Jahres“, das mit einem Provenienzskandal zu kämpfen hat.
Erst Covid, dann der Ausstieg des russischen Investors und neue Konkurrenz: Die Kunstmesse Viennacontemporary hat harte Jahre hinter sich – und gönnt sich mit ihrer aktuellen Ausgabe mehr Raum.
Als Vorsitzender navigiert er die Frankfurter FDP durch schwieriges Fahrwasser. Mit der gleichen Energie leitete er später das Baudezernat der Stadt. Jetzt ist Franz Zimmermann im Alter von 80 Jahren gestorben.
Das deutsche Basketball-Team steht im WM-Halbfinale gegen die so dominanten USA. Es ist der größtmögliche Gegner. Um eine Chance zu haben, braucht es einen punktgenauen Plan. So sieht er aus.
Die Kelkheimer haben wieder einen Aussichtsturm auf dem Atzelberg im Taunus. Die Vorgängerbauten aus Holz wurden von Brandstiftern abgebrannt, deshalb besteht der neue Turm aus Stahl. Der Turm ist nicht der einzige mit diesem Schicksal.
Mit dem Kauf der Bonner LeanIX will der Konzern sein Cloudgeschäft ankurbeln. Das ist ihm mehr als eine Milliarde Euro wert.