Depeschen
Jim Knopf +++ Essay von Professor Dr. Schulze Wessel +++ Deindustrialisierung +++ DB Cargo +++ Gewerberäume in Wohngebäuden verbieten +++ SUV-Debatte
In ihrer jüngsten Serie porträtiert Laura Padgett das IG-Farbenhaus, nun Zentrum des Campus Westend. Es geht um Spuren der Vergangenheit, um das Verschwinden und Überschreiben.
Überraschung beim Pritzker-Preis: Der japanische Architekt Riken Yamamoto, einer der schärfsten Kritiker des aktuellen Bauens, gewinnt den „Nobelpreis der Architektur“.
In der Sanierung ihres Hochhauses spiegelt sich die fortdauernd westdeutsche Perspektive der Berliner Planungsverwaltung – und zeugt damit von einem offenkundig fehlenden Gespür für das Ganze.
Ob Neu- oder Umbau – vielen ist die Lust vergangen. Das liegt an vielen Vorschriften. Und daran, dass die Ansprüche zu hoch sind.
Hinter den Mauern der Stadt: Mit einem Freund lief Anne Weber sechshundert Kilometer durch Seine-Saint-Denis, das Sorgenkind unter den französischen Départements. Was suchte sie dort, und was fand sie? Unterwegs in der Banlieue.
Vor knapp 150 Jahren eröffnete ein Londoner Kaufmann ein Geschäft für Stoffe: Liberty. Heute werden Vintagekleider mit diesen Mustern für Hunderte von Euros gehandelt, und Designer verwenden sie noch immer.
Ob das in Hamburg geplante Hochhaus jemals fertiggestellt wird, ist offen. Offenbar mangelt es an einem tragfähigen Geschäftsmodell. Es wäre nun sinnvoll, dass sich die Politik in die Suche nach einer Lösung aktiv einbringt.
Erinnerungsarbeit und Blicke in die Zukunft der Ukraine: Die Kiewer Kunstbiennale findet aktuell aus Sicherheitsgründen in Berlin statt. Zur künstlerischen Leitung zählt unter anderem Wolfgang Tillmans.
Viele Neubauviertel wirken steril. Architekturprofessor Nikolas Müller sieht jetzt die Zeit, um über städtische Immobilien neu nachzudenken. Im Gespräch erklärt er, von welchen Vorbildern sich lernen lässt.
Antisemitische Muster setzen sich fort: Über ein Glasfenster von Heinz Hindorf im Wormser Dom und den Werdegang des Künstlers.
Die Investitionen in Neu- und Umbauten steigen seit sechs Jahren – und steigen weiter.
Die westlichen Regierungen wollen mehr Geld in die Verteidigung stecken. Das wird die militärische Forschung beleben – mit Chancen weit darüber hinaus, wie die Geschichte zeigt.
Alles scheint verbunden: Ein Olympia-Sieger und die IHK, Staus und die Fußball-EM, aber auch Streiks in den öffentlichen Verkehrsmitteln und der Klimaschutz. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Um die Miete nach einer Modernisierung zu erhöhen, braucht es den Nachweis der Kosten. Eine detaillierte Aufschlüsselung ist nicht zwingend nötig.
Eine amerikanische Hotelkette kauft den Fernsehturm in London für 320 Millionen Euro, um ihn selbst zu nutzen. Solche Umwandlungen kommen in Mode.
Es ist soweit, die beliebte Serie „Neue Häuser“ der F.A.S. und der FAZ.NET-Redaktion geht in die nächste Runde. Wir suchen auch in diesem Jahr neue Wohnhäuser und sanierte Altbauten privater Bauherren, die durch architektonische Qualität und ein stimmiges Konzept überzeugen.
Nvidia ist gerade der Star an der Börse: Das Unternehmen ist der Chiphersteller der Künstlichen Intelligenz. Lohnt der Einstieg weiterhin?
Nach der Berlinale hat nun auch die Biennale einen Antisemitismus-Skandal. Künstler fordern den Ausschluss Israels. Der italienische Kulturminister weist dies mit scharfen Worten zurück.
Michael Tojner will die Batterieschmiede Varta bald wieder flottmachen.
Nvidias GPUs dominieren heute die Welt der KI-Chips und beschränken sie. Neben Google und Groq arbeiten viele Techunternehmen an Alternativen. Was viele gemein haben, ist eine Vereinigung von Chips und abgestimmter Software. Wenn die immensen Sprünge bei Groq ein Zeichen für das sind, was uns bevorsteht, dann heißt das auch, dass bei KI die Server-Hardware nicht mehr egal sein wird.
Weniger Mode, stattdessen mehr Angebote für Freizeit, Sport und Bildung – das sehen die Umbaupläne des Modehändlers Peek & Cloppenburg für sein Frankfurter Haus vor. Auch eine Grundschule könnte einziehen.
In der Krise wird das Geld für Kunst rund um Bauprojekte knapp. Das Bauministerium hält für Bundesbauten daran fest – auch als Spiegel der Kreativität des Landes.
Berkshire Hathaway schreibt einen Milliardengewinn, aber der Aktienkurs schwächelt. Und Buffett selbst stellt seine Anleger auf magere Zeiten ein. Woran liegt es?
Das Quartier Kaiserhof an der Frankfurter Straße in Wiesbaden umfasst zahlreiche Sozialwohnungen und ist nun fast fertig gestellt. Auf dem Vorplatz ist eine Skulptur des Luftbrückendenkmals errichtet worden.
Was tun, wenn in der überbuchten Stadt für Kollegin und Kollege bloß noch ein Doppelzimmer zu bekommen ist? Die Bürokolumne „Nine to five“.
Energiewende im Straßenverkehr +++ Kalte Architektur +++ Wohnungsnot in Frankreich +++ Gendersprache an Universitäten
Das Industriedenkmal Alte Ziegelei in Wiesbaden verfällt. Die Stadt will den Namen des Investors nicht preisgeben, und es mehren sich Zweifel, ob dort tatsächlich ein Reiterhof entsteht. Im Internet wird der schaurige Ort als „Lost Place“ bezeichnet.
Die Gesellschaft des renommierten Investors hat den eigenen Gewinnrekord überboten. Buffett selbst spielt die Wegmarke aber herunter: Die Zahl sei „schlimmer als nutzlos“.
Der koreanische Designer Haneul Kim hat einen Lieblingswerkstoff: Abfall. Nun hat er Leuchten aus alten Kinoleinwänden entworfen.
Debatte über die deutsche Liebe zu SUVs +++ Höhere Parkgebühren für SUVs in Paris +++ Spitzenhonorare im ZDF +++ Gestaltung öffentlicher Räume
Flächen, Farbfelder und Häuser, in denen keiner wohnt: Der Maler Ulf Puder fasziniert in der Frankfurter Galerie Strelow.
Nicht alles, was sich grün nennt, ist auch klimafreundlich: Vittorio Magnago Lampugnani plädiert für eine Stadtplanung des Um- und Weiterbaus.
Lieber umbauen als abreißen und neu bauen, lieber Bäume stehen lassen und um sie herumbauen: Der Architekt Jean-Philippe Vassal wird 70 Jahre alt.
Ampel in der Krise +++ Aktienkurs von Delivery Hero +++ Neue Wachstumsprognose +++ Grenzen des Streikrechts +++ Bauen soll klimafreundlicher werden