Die Augen auf in Haus Rabe
Eine halbe Stunde südlich von Leipzig steht eines der besterhaltenen Wohnhäuser des funktionalen Bauens: Haus Rabe wurde 1931 bezogen und gegen gleich zwei modernefeindliche Regime verteidigt.
Eine halbe Stunde südlich von Leipzig steht eines der besterhaltenen Wohnhäuser des funktionalen Bauens: Haus Rabe wurde 1931 bezogen und gegen gleich zwei modernefeindliche Regime verteidigt.
Neben der Expo Real in München zählt die Immobilienmesse in Cannes zu den wichtigsten Branchentreffs. Auch für Offenbach hat sich dort manche Chance ergeben.
Spartanisch, praktisch, gut: Die Stadt Marburg will Obdachlosen, für die es keine Perspektive gibt, ein kleines Zuhause schaffen. Sie sollen in einem „Vinzidorf“ unterkommen – in Österreich funktioniert das schon.
Die Pariser Kunstglaserin Caroline Prégermain kreiert mit ihren Fenstern zeitgenössische Interieurs – und belebt zugleich ein fast vergessenes Handwerk.
Vor allem kleinere Unternehmen verschieben die Erneuerung ihrer IT. Weil das Großkundengeschäft aber stabil ist, bleibt der M-Dax-Konzern optimistisch.
Holz und Design, das geht in der Architektur perfekt, aber funktioniert es auch mit Rinde und Textilien? Die Potsdamer Biomaterialforscherin Charlett Wenig, Jahrgang 1989, hat Gewänder aus Borke designt und spricht im Podcast über das Potential des Rindenrecyclings aus der Holzindustrie.
Der Schnellschuss einer Wasserverbrauchsteuer erweist sich als Rohrkrepierer. Von den Koalitionären in Wiesbaden verfestigt sich zunehmend der Eindruck: Sie können es nicht.
Die Stuckdecke des Erkerzimmer gilt als ein bemerkenswertes Detail des Einhardhauses in Seligenstadt. Nun ist sie dreidimensional vermessen worden.
Noch einmal durch die ganze Kunstgeschichte: Felix Krämer hat im umgebauten Düsseldorfer Kunstpalast die Sammlung neu gehängt und zeigt, was ein städtisches Kunstmuseum heute leisten kann.
Stadteingänge sind für das Image einer Kommune von Bedeutung. Mit ihrer Aufwertung tut sich Wiesbaden nicht leicht.
150.000 Menschen kommen in einem Jahr ins Zentrale Bürgeramt von Frankfurt. Das wurde über die letzten zweieinhalb Jahre umgebaut und erweitert – am Dienstag ist der Bürgerservice wieder an die Zeil zurückgekehrt.
Bei „Frankfurt liest ein Buch“ geht es vom 22. April an um den Roman „Zebras im Schnee“ von Florian Wacker. Und um die Zwanzigerjahre, eine Zeit des Neuen.
Unser Autor war noch nie in Paris. Die Redaktion meint: Ce n’est pas possible! Und hat ihn hingeschickt. Hält die französische Hauptstadt, was sie gemeinhin verspricht?
Wie sähe Europa heute aus, wäre das westliche Bündnis nicht erweitert worden? Müsste sich der Westen heute fragen, ob er Russlands Kontrolle über Prag akzeptieren will? Ein Gastbeitrag des Außenministers der Tschechischen Republik.
Das Oberverwaltungsgericht Münster beschäftigt sich mit der Einstufung der AfD als Verdachtsfall. Die Wehrbeauftragte Eva Högl stellt ihren jährlichen Bericht zum Zustand der Truppe vor. Und auf der Schiene droht mal wieder Chaos. Der F.A.Z.-Newsletter.
An ihm scheiden sich die Geister: Ein stattlicher und exzellent bebilderter Band setzt sich mit dem Architekten Heinrich Tessenow auseinander.
Die berühmteste Verbindung aus der Gruppe der Fullerene haben drei Chemiker 1985 im Labor entdeckt und dafür später den Nobelpreis bekommen. Ist die formschöne Chemikalie inzwischen zu etwas gut?
Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt mit einer Schau über den japanischen Architekten Kengo Kuma, was hiesigen Baumeistern fehlt.
Wolfgang Puck hat sich schon um die halbe Welt gekocht. Sonntag Nacht tischt er zum 30. Mal beim Ball nach den Oscars auf. Im Stil-Fragebogen spricht er über seine Vorliebe für Kalifornien und was er an Ferien mit seinen Liebsten besonders schätzt.
Kunst statt Kommerz: „Unter dir die Stadt“ ist in diesem Jahr bei „Frankfurt schaut einen Film“ zu sehen. Regisseur Christoph Hochhäusler spricht über seinen Frankfurt-Film, seine Ästhetik und die „Berliner Schule“.
Geheime Keller, eine Grabstätte, ein hohler Baum: 50.000 polnische Juden überlebten den Holocaust in Verstecken. Natalia Romik dokumentiert im Jüdischen Museum Frankfurt die Orte und Geschichten der Untergetauchten.
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz bei Übersetzungen beunruhigt die Buchbranche. Verlage stehen vor schwierigen Fragen: Was geht verloren, wenn Automaten Texte übertragen? Und wie gut können sie es schon?
Das Münchner Architekturmuseum beschäftigt sich mit gebauten Geschenken. Die erweisen sich für Bürger und Städte häufig nicht als Segen, sondern als Fluch.
Trotz der Krise auf dem Büromarkt macht Frankfurt den Weg frei für weitere Wolkenkratzer. Investoren und Eigentümer freuen sich. Doch nicht alle neuen Türme werden groß auffallen.
Früher mussten Betriebe um Spitzenkräfte buhlen. Heute auch um Nachwuchs. Manche setzen auf ein Bewerber-Tinder, andere auf die Hilfe einer Azubi-Headhunterin.
Zu viel Verkehr, unwirtliche Plätze: Um den öffentlichen Stadtraum steht es in Frankfurt nicht gut. Darüber sind sich Architekten und Stadtplaner einig. Doch wie könnte die Stadt schöner werden?
Im Wallis fließen die Gletscherbäche durch ein ausgeklügeltes System von Kanälen ins Tal. Neben ihrem landwirtschaftlichen Nutzen sind diese Suonen auch trostreiche Begleiter für Wanderer.
Freiluftmuseum der Kulturgeschichte: Warum der Fasanenplatz in Wilmersdorf seit mehr als hundert Jahren eine so große Anziehungskraft auf Künstler ausübt. Ein Gastbeitrag.
Architekten beraten unentgeltlich Offenbacher Hausbesitzer und Gewerbetreibende aus der Innenstadt. Das Angebot ist Teil der Innenstadt-Revitalisierung.
Mit den Projekten will der Hersteller nach eigenen Angaben Orte schaffen, „an denen unsere Kunden ankommen, sich entspannen und nach Hause kommen können“.
Ob nachhaltige Produkte akzeptiert oder gar gekauft werden, ist nicht zuletzt eine Frage des Designs. Lutz Dietzold, Geschäftsführer des Rats für Formgebung, rät Unternehmen, dabei nicht nur auf die äußere Form zu achten.
Gibt es weiblichen Witz? Was ist böser, Wiener oder Berliner Humor, und über wen muss man sich unbedingt lustig machen? Stefanie Sargnagel und Christiane Rösinger über Boomer, Millennials und Komik.
Am 8. März 1974 wurde der neue Großflughafen Paris-Charles-de-Gaulle eingeweiht. Architekt war ein junger Franzose.
Im Wallis fließen die Gletscherbäche durch ein ausgeklügeltes System von Kanälen ins Tal. Neben ihrem landwirtschaftlichen Nutzen sind diese Suonen auch trostreiche Begleiter für Wanderer.
Eine zweite Trump-Präsidentschaft wäre nicht einfach die Fortsetzung der ersten. Was der Republikaner vorhat, wie er sich vorbereitet – und was auf Europa zukommt.