Wer half Bolsonaros radikalen Anhängern?
In Brasilien sollen die radikalen Anhänger von Bolsonaro vor ihrem Sturm finanziert worden sein. Die Frage ist: Von wem?
In Brasilien sollen die radikalen Anhänger von Bolsonaro vor ihrem Sturm finanziert worden sein. Die Frage ist: Von wem?
Die Preise für Baumaterial sind zuletzt stark gestiegen, Handwerker sind knapp. Das könnte sich bald ändern. Ob es sich lohnt, auf bessere Zeiten zu warten.
Als Schüler war Johannes Kliesch Durchschnitt, aber nach dem Abi legte er los. Mit Hilfe von Amazon und seinem Interesse an Algorithmen wurde er zum Vorzeige-Gründer.
Farbberaterin Juliana von Gatterburg spricht im Interview über den Hang der Deutschen zur Farblosigkeit, warum zarte Nuancen den Unterschied machen und wie wir den passenden Ton finden.
Der Ausdruck sei im öffentlichen Diskurs benutzt worden, um Aktivisten und deren Proteste für mehr Klimaschutz zu diskreditieren. Deshalb kritisierte die Jury den Begriff und wählte ihn zum „Unwort“.
Die Rede eines Brigadegenerals sorgt für Spekulationen in Iran. Am selben Tag, an dem zwei Demonstranten hingerichtet werden, entlässt Khamenei den Polizeichef. Das lässt weitere Eskalationen befürchten.
Studien zeigen deutliche Rückgänge im Investitionsvolumen 2022. Der Trend dürfte sich vorerst fortsetzen – vor allem das erste Halbjahr werde von Unsicherheit und Zurückhaltung geprägt sein.
Das bekannteste deutsche Technikmuseum unterzieht sich einer radikalen Verjüngungskur. Damit kommt es der Ursprungsidee eines lebendigen Museums wieder näher. Ein Besuch im Deutschen Museum.
Nachdem Bolsonaro-Anhänger das Kongressgebäude, den Regierungssitz und den Sitz des Obersten Gerichtshofs in Brasília gestürmt haben, scheint die Polizei die Lage unter Kontrolle zu bringen. Präsident Lula verurteilt die Attacke.
Richard Wagner war Kunde, Franz Liszt lobte die Qualität. In seiner langen Geschichte hat der Bayreuther Klavierhersteller schwierige Zeiten durchschritten – und sich immer wieder neu erfunden.
Nirgendwo sonst gibt es so viele Post-Hotels und Post-Gasthöfe wie im Zillertal. Christoph Moeskes war dort und hat uns sechs Postkarten geschickt.
Nicht das Internet ist schuld an der Misere von Karstadt und Kaufhof. Sondern der Wandel der Gesellschaft. Ein Nachruf.
Nach dem größten offiziell zugegebenen Verlust im Ukrainekrieg rügen Militärblogger die Massenunterbringung von Soldaten neben Munition. Das Verteidigungsministerium schiebt die Schuld auf die Soldaten.
„Ich weiß nicht, wie ich mein Haus heizen soll.“ Ein britischer Geistlicher reist durch Deutschland und ist betroffen von der Armut vieler Menschen. Aus der Frankfurter Zeitung vom 7. Januar 1923.
In der Frankfurter Innenstadt gibt es viele vernachlässigte Ecken. Der Städtebaubeirat beklagt, dass sich für den öffentlichen Raum niemand zuständig fühle. Er fordert einen Masterplan.
Skispringen gibt es auch im Sommer – und nicht nur am Alpenrand. Der Fotograf Marcus Wend hat den Nachwuchs an der nördlichsten Skisprungschanze Deutschlands begleitet.
2022 sind in Frankfurt weniger Büros vermietet worden als im langjährigen Schnitt. Dennoch blicken Makler optimistisch in die Zukunft. Nicht nur, weil die Mieten steigen.
Zagreb steht für die meisten Touristen im Schatten von fast 1800 Kilometer Küste – dabei hat die kroatische Hauptstadt mehr als nur ein sehenswertes Museum
Beweisverfahren hemmt die Verjährung nicht: Urteile aus der Immobilienwirtschaft
Neue Technologien bieten Unternehmen Chancen, bedrohen aber bestehende Strukturen. Der frühere Ebay- und Xing-Geschäftsführer Stefan Gross-Selbeck verrät, welcher Wandel möglich ist, was er an Elon Musk bewundert – und was nicht.
Die Inflation 1923 ist das deutsche Trauma. Schriftsteller haben Erfahrungen verarbeitet. Ein Jahrhundert später ist sie zurück. Ein Streifzug durch Berlin.
In Namibia hat das deutsche Kolonialerbe die Zeit überdauert, besonders in der Küstenstadt Swakopmund. Und in einer deutschen Buchhandlung gibt es die Geschichten dazu.
Seit Ende vergangenen Jahres gibt es in Irland zweitausend verlässliche Künstlergrundeinkommen für je drei Jahre. Die ersten Rückmeldungen sprechen für eine Fortsetzung des Projekts.
Die Krise der Baubranche wird im neuen Jahr deutliche Spuren bei Hochhausprojekten hinterlassen. Laufende Vorhaben werden zwar fortgeführt, doch neue Baustellen sind rar.
Zwischen Überfluss und Askese: das Anassa Hotel an der Westspitze Zyperns ist ein unwirklich schöner Ort. Wie lange hält man diese Schönheit aus?
Auf die Städte kommt eine gewaltige Aufgabe zu: Sie müssen gegen die drohende Ödnis in ihren Mitten ankämpfen. Weil der klassische Einzelhandel unter Druck steht, sind neue Ideen gefragt. Offenbach setzt dabei auf Kreative.
Ein kleines Buch des Hamburger Denkmalvereins zeigt anhand gelungener Restaurierungen und mit vielen Fotos, wie Städte neu gedacht werden können.
Im Februar 1973 präsentierte ich erstmals die wichtigste deutsche Sportsendung. Bald leistete ich mir den Versprecher „Schalke 05“. Und das war nicht das einzige, wofür mir 1973 in Erinnerung bleibt.
Die Kelkheimer Familie Gagern, deren Söhne einst die Frankfurter Nationalversammlung in der Paulskirche prägten, geriet in Vergessenheit. Eine Spurensuche in der Region.
Das Heizen alter Kirchenräume ist teuer geworden – und auf unglückliche Weise mit der allgemeinen Kirchenkrise verbunden.
Hans Leistikows Glaskunst für Sankt Bartholomäus war lange kaum beachtet, ihr Schöpfer fast vergessen. Doch ihr zurückhaltendes Farbspiel belebt den sakralen Raum – und nicht nur den des Frankfurter Doms.
Wer schon mal oben an einer Skischanze stand, fragt sich: Wie kann man da bloß runterspringen? Es braucht Mut. Eine Schnitzelgrube. Tüftler. Und Technik.
Ein Lebenswerk im Dienste des Lebenswerks eines anderen: Nach mehr als zwanzig Jahren beendet Stéphane Heuet seine Comicadaption von Marcel Prousts Romanzyklus „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“.
Sie war die erste, die über den Bamberger Reiter aus hippologischer Sicht und über den Modernen Baselitz gleichermaßen geschrieben hat: Zum Tod der Kunsthistorikerin Antje Middeldorf Kosegarten
Der Architekt Arata Isozaki gehörte zu der Generation, die in der Nachkriegszeit die Architektur neu erfinden durfte. Seine Bauten sind kühn, seine Entwürfe waren oft noch radikaler. Jetzt ist er gestorben
Was sich von Organismen bei der Bewältigung von Konstruktionsproblemen lernen lässt: Marco Tamborini stellt Verfahren vor, mit denen man die Grenzen zwischen Technik und Natur überwinden kann.