Unterstützung für Juridicum
Die Debatte um den Abriss des Juridicums wird Thema im Oberbürgermeister-Wahlkampf: Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann spricht sich für den Erhalt des Gebäudes aus.
Die Debatte um den Abriss des Juridicums wird Thema im Oberbürgermeister-Wahlkampf: Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann spricht sich für den Erhalt des Gebäudes aus.
Eine wichtige Stimme im Angesicht einer verbreiteten Reichsbürgerstimmung.
Offenbach braucht dringend mehr Schulen. Auch ein neues Gymnasium soll gebaut werden. Ein erster Entwurf für das Schulgebäude, was auf dem ehemaligen Güterbahnhofsareal entstehen soll, ist nun prämiert worden.
Mit der Neuausrichtung der Verteidigungsstrategie stärkt Japan die Sicherheitsarchitektur zugunsten des demokratischen Westens. Die Bevölkerung reagiert anders als noch vor wenigen Jahren.
So hatte er’s ja auch gemacht, aber es kam ihm falsch vor: Unter dem Eindruck des Dreißigjährigen Krieges entwarf der Diplomat Johann Christian von Boineburg ein Buch über den Nutzen der Irrtümer.
Eric Lapierre baut in Paris das größte Studentenwohnheim der Stadt. Architektonisch ist es spektakulär. Aber welche Zukunft hat der Beton als Baumaterial?
Abschied von der Trompete: Ludwig Güttler verabschiedet sich in den Ruhestand
Zahlreiche Menschen aus aller Welt sind fasziniert von der Stiftsbibliothek Admont in Österreich. Die spektakuläre Architektur beschert dem Kloster viele Follower. Klosterprior Maximilian Schiefermüller erzählt von diversen Anfragen begeisterter Fans.
Von Hochbauarchitekten ist in der Öffentlichkeit immer viel die Rede, anders von Landschaftsarchitekten. Dabei gibt es ein Büro in Gießen, das seit mehr als 60 Jahren die Grüngestaltung im Rhein-Main-Gebiet maßgeblich mit prägt.
Holzpilz hat dem mittleren von drei Wasserrädern der Klostermühle in Seligenstadt zugesetzt. Jetzt wird es von einem Fachbetrieb ersetzt.
Bilder der Kälte: Über ein halbes Jahr lang war George Grosz 1922 in Sowjetrussland. Seine Beobachtungen dort dokumentiert nun erstmals das „Kleine Grosz Museum“ in Berlin.
Den Laden abschließen, den Computer ausgeschaltet lassen – an Weihnachten leisten sich das auch Unternehmer und Manager. Was sie stattdessen tun.
Der Berliner Aquadom war ein künstliches Paradies, in dem wir Abstand von unseren Reizschwellen gewinnen wollten. Am 16. Dezember ist er geplatzt.
Für das House of Creativity and Innovation soll es ein Betreiberkonzept geben. Die Stadt will sich auch finanziell beteiligen. Doch noch ist nichts entschieden.
Eike Becker, Architekt, über den Vorschriftendschungel und die geringe Verdichtung deutscher Quartiere.
Wer in einem Denkmal wohnt, darf sein Heim nur begrenzt umbauen. In einer Sechziger-Jahre-Siedlung im Taunus gab das Unmut. Eine Leitlinie soll für Ruhe sorgen.
Wo selbst Parkhäuser edle Kathedralfenster schmücken: In Troyes hat seit dem Wochenende das Zentrum für Glasmalerei „Cité du Vitrail“ geöffnet.
Häuser, Wolkenkratzer, Landschaften: Die beliebte Legobaustelle des Frankfurter Architekturmuseums hat wieder begonnen.
Sie verweigert sich dem klassischen Bilderbuch-Holland und ist doch ganz und gar niederländisch: Zu Besuch in Arnheim, die Hauptstadt der Provinz Gelderland.
Am Rande der Hauptstadt Riad wird mit größtem Aufwand das Erbe aufpoliert, um es aller Welt zu präsentieren – auch das eigene Volk soll hier was lernen.
Cum-Ex-Architekt Hanno Berger zieht vor den Bundesgerichtshof. Zuvor hatte das Bonner Landgericht ihn verurteilt und den Steuerschaden in drei Fällen auf 276 Millionen Euro beziffert.
Ein Japanischer Fächerahorn ist von einem Kran über die 20 Meter hohe Fassadenmauer in den Innenhof des fast fertigen Museums Reinhard Ernst gehoben worden.
Als selbst das neue Eigenheim vom Versandhaus kam: Ein Eifler Freilichtmuseum lädt ein zur Reise in die bürgerliche Wohnwelt der Sechzigerjahre.
Übersetzer und Dolmetscher +++ Deutsche Islamkonferenz +++ berufliche Bildung +++ Frieder von Ammon
Mit einem offenen Konzept und einem gut sortierten Angebot überzeugt das Modehaus Sinn in Bad Homburg. Das Personal ist freundlich und gibt auch Tipps bei ungewöhnlichen Fragen.
Seit Jahrzehnten verfällt der denkmalgeschützte Reitstall des früheren Oberforsthauses. Ein Investor aus Südhessen will das fast 300 Jahre alte Gebäude sanieren.
Die F.A.Z. ist aus dem Frankfurter Gallus ins Europaviertel umgezogen. Das neue Hochhaus soll ein Ort des Diskurses werden, wünscht sich der Architekt – ein Tor in die Stadt und ein „Bekenntnis zur europäischen Idee“.
Dank KI gibt es Küchengeräte, die aussehen, als hätte Designer Antoni Gaudí sie entworfen.
Die Künstlerin Grace Weaver sagt, was sie liest, sieht, hört und was sie nervt.
Dolce Vita: Im Naturidyll des Hofguts Hafnerleiten darf man nach Herzenslust faul sein und in außergewöhnlicher Architektur mediterrane Köstlichkeiten genießen.
Da beißt auch die Redaktionsmaus der F.A.Z. keinen Faden ab. Aber festgeklebt hat sich in unserer alten Burg in der Hellerhofstraße keiner.
Am Freitag ist das Großaquarium Sea Life in Berlin geplatzt und läuft weiterhin aus. Vor fast 20 Jahren wurde es eröffnet. Unser Bericht von 2004.
Immer mehr Büros entsprechen weder den wirtschaftlichen Ansprüchen der Unternehmen noch den klimapolitischen Regularien der Investoren. Das klassische Büro hat ausgedient.
Vor 50 Jahren wurde mit Annemarie Renger erstmals eine Frau Bundestagspräsidentin. Am selben Tag zog CDU-Mann Wolfgang Schäuble ins Parlament ein, wo er bis heute sitzt. Beides würdigt jetzt der Bundestag.
Hanoi erzählt mit seiner Architektur viel über die Vergangenheit und Zukunft des besonderen Sozialismus, der in Vietnam herrscht.
Der Neubau an der Hellerhofstraße war der F.A.Z.-Redaktion vor 35 Jahren auf den Leib geschnitten worden. Er stand auch für den Aufbruch in eine neue Ära der Frankfurter Stadtgeschichte. Jetzt heißt es Abschied nehmen.