Hohe Kosten, hoher Druck
Norika Bartholomae studiert Architektur an der Frankfurt University of Applied Sciences. Sie will mehr über Bestandsumbau lernen, denn im nachhaltigen Bauen liege die Zukunft.
Norika Bartholomae studiert Architektur an der Frankfurt University of Applied Sciences. Sie will mehr über Bestandsumbau lernen, denn im nachhaltigen Bauen liege die Zukunft.
Wer in 210 Meter Höhe bei einem 360-Grad-Panorama schwimmen will, kann das nur in Dubai tun. Das Emirat schlägt sich mit seinen Superlativen selbst. Unsere Autorin hat sich die gewaltige Instagram-Kulisse vor Ort angesehen.
Italien befindet sich seit Berlusconis Tod in Aufruhr. Er prägte die italienische Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten wie kein zweiter, doch er gilt auch als Architekt des kulturellen Verfalls.
Die Architektur der vietnamesischen Hauptstadt spiegelt die Geschichte des Landes wider und erzählt viel über den besonderen Sozialismus, der dort herrscht
Hans Uszkoreit ist einer der renommiertesten KI-Forscher Deutschlands, sein Sohn Jakob hat die Grundlagen für den Hype um die Sprachmodelle gelegt. Ein Gespräch über die Chancen und Risiken der KI.
Steigende Zinsen, hohe Baukosten und fehlende Fördermittel: Die Chefs der Nassauischen Heimstätte und der ABG Frankfurt sowie Architekt Thomas Meurer über Wege aus der Misere.
Mildred Harnack, Widerstandskämpferin der „Roten Kapelle“, übersetzte vor ihrer Hinrichtung in Plötzensee Gedichte von Goethe. Aber wo ist das Original ihres Buchs geblieben? Und wer hat heute die Deutungshoheit, Mildred Harnacks Geschichte zu erzählen?
Einst war die Potsdamer Garnisonkirche der Wallfahrtsort der Republikfeinde und Antidemokraten. Jetzt ist ihr Turm wiederaufgebaut worden. Der Rest kommt aber nicht voran. Was womöglich ein Glück ist.
Wundersam, irritierend und vielschichtig: Die Gruppenausstellung „Raum. Veränderliche Dichten“ im Neuen Kunstverein Aschaffenburg ist besonders gut gelungen.
Schlachtfelder der Nachkriegsmoderne: Ulrich Brinkmann legt eine Sammlung von Postkarten deutscher Städte vor. Sie zeigen, wie der urbane Raum zwischen 1949 bis 1989 für den Verkehr zugerichtet wurde.
Ob im Schloss oder an der Frittenbude: In Épernay und Reims huldigt man auch nach Jahrhunderten noch dem Champagner – sogar in der Unterwelt.
Einst wollte der Hanauer Landesherr mit Wilhelmsbad und der Kur viel Geld verdienen. Nun gibt der heutige Eigentümer, das Land Hessen, viele Millionen Euro für die Sanierung aus.
Glänzende Steine, geschmückte Bäume und eine Voliere: Die Ausstellung „Blickachsen 13“ bringt große Skulpturen in die Parkanlagen von Bad Homburg zurück.
In ihrem künstlerischen Langzeitprojekt „norm“ dokumentiert die österreichische Fotografin Lea Sonderegger Verwaltungseinrichtungen der Stadt Wien.
Der Besuch von Hessens obersten Denkmalschützern ist da nur eine Dreingabe: Die frisch renovierte Stadthalle von 1972 ist bald wieder voll für die Bürger nutzbar.
Das Goethehaus in Weimar muss sehr dringend saniert werden. Im Zuge der Restaurierung will die Stiftung auch das Ausstellungskonzept überarbeiten. Das alles wird sehr teuer. Noch aber gibt es keinen Finanzierungsplan der Politik. Warum nicht?
Wegen einer Großübung der Luftwaffe könnte es am Montag zu verspäteten Flügen kommen. Die Commerzbank reicht eine Räumungsklage gegen das English Theatre ein. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Direkt an der EZB In Frankfurt entstehen exklusive Wohnungen – in Hochhäusern, die wie schwebende Kiesel aus dem Main aussehen sollen.
Im Spessartort Bad Orb plant ein Investor ein Badehaus, in dem verletzte Profisportler therapiert werden sollen. Auch eine radiologische Diagnostik und ein MRT sind vorgesehen. Nutzen könnte es ein naher Bundesliga-Verein.
Der Jüngste ist der Älteste: Erst zwei Personen wurden jenseits ihres neunzigsten Geburtstags in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste gewählt. Auf Annette Kolb folgt jetzt Jürgen Habermas.
Nach einer Staudammexplosion im Süden der Ukraine sind die Retter im Dauereinsatz. Doch internationale Hilfsorganisationen sind Präsident Selenskyj zufolge dabei nicht an vorderster Front. Der Überblick.
Gut 33 Millionen Euro lässt es sich die Stadt Darmstadt kosten, die mehr als 100 Jahre alten Schauräume der einstigen Künstlerkolonie zukunftsfit zu machen.
Der Exzellenzwettbewerb von Bund und Ländern geht in die nächste Runde. Die Uni Frankfurt bewirbt sich zusammen mit Partnern aus der Region. Gesucht werden neue Medikamente und der Ursprung der Materie.
Fast schon ein Vierteljahrhundert ist Salomon Korn als Vorstandsvorsitzender das Gesicht der Jüdischen Gemeinde Frankfurt. Er hat die Gemeinschaft und die Stadt geprägt – auch durch das von ihm entworfene Gemeindezentrum.
Zwei Ausstellungen als Glücksfall für Wien: Im Mumok und in der Secession wird das Mutter-Tochter-Gespann Elisabeth Wild und Vivian Suter gewürdigt.
Die Kosten auf dem Bau schießen in die Höhe. Gespart wird, wo es geht. Endlich kommt digitale Hilfe dazu.
Im Taubertsbergbad in Mainz kann nur noch im Freien geschwommen werden. Denn das Sportbad und der Saunatrakt sollen bis Ende 2025 umgestaltet werden.
Die Schlüsselfigur im Cum-Ex-Steuerskandal wehrt sich gegen die Verurteilung zu einer langen Haftstrafe. Dabei setzt Hanno Berger auf die Hilfe eines renommierten Juristen.
Frankfurt hofft auf den DFB-Pokal, Banker rüsten gegen Geldautomatensprenger auf, und die Stadt entwickelt Ideen für das Bahnhofsviertel. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages:
Das Künstlerkollektiv „Untere Reklamationsbehörde“ beschäftigt sich in seiner neuen Produktion mit der Ernst-May-Siedlung in der Römerstadt.
Für die Gestaltung des Wiesbadener Stadtteils Ostfeld werden jetzt europaweit Ideen gesucht
Mit einem Neubau in den Wallanlagen soll die Standortfrage der Städtischen Bühnen Frankfurt gelöst werden. Nach Ansicht der Denkmalschützer wäre das ein „schwerwiegender Eingriff“.
Die Vermählung von Kronprinz Hussein und seiner Verlobten Rajwa Al Seif hat die Jordanier wochenlang in Atem gehalten. Die prominente Gästeliste sagt einiges über das Verhältnis des Landes zum Westen aus.
Der Tübinger Oberbürgermeister geht heute in eine vierwöchige Auszeit. Die hatte er nach einem Eklat bei einer Frankfurter Migrationskonferenz angekündigt. Wie es danach weitergeht, hängt vor allem von Palmer selbst ab.
Streitereien um Hausordnungen, Maschendrahtzäune und Ruhezeiten? Von wegen. Am „Tag der Nachbarn“ wurde in ganz Deutschland das Neben- und Miteinander gefeiert.
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