Fertighausbauer hoffen auf Abrissprämie
Den Fertighausbauern gehen die Kunden aus. Sie wünschen sich mehr Förderung, sehen Arbeitsplätze in Gefahr und wollen Dörfer wiederbeleben – am liebsten mit 20.000 Euro Förderung pro abgerissenem Haus.
Den Fertighausbauern gehen die Kunden aus. Sie wünschen sich mehr Förderung, sehen Arbeitsplätze in Gefahr und wollen Dörfer wiederbeleben – am liebsten mit 20.000 Euro Förderung pro abgerissenem Haus.
Wo Russland femininer wird: Während in Moskauer Museen die zeitgenössische Kunst unter Druck steht, bekennt man sich etwa in Nischni Nowgorod weiter zu europäischen Standards. Eine Rundreise durch eine verschlossene Kulturlandschaft.
Ein Pfarrer setzt sich in einer Kirche in Mainz ein Denkmal – nun wird ihm Missbrauch vorgeworfen. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine große Frage für die katholische Kirche: Wie soll sie mit den Spuren mutmaßlicher Täter umgehen?
Kultur ist in Spanien immer politisch: Nach acht Jahren Bauzeit eröffnet heute die weltweit einmalige Sammlung der Könige in Madrid.
Seit zehn Jahren kämpft ein Team für den Wiederaufbau der Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße. Nun war endlich Richtfest. Wenn alles nach Plan läuft, wird die alte Farbmagie der Synagoge in einem Jahr wieder zu sehen sein.
Die Frankfurter Frauenfriedenskirche hat eine bemerkenswerte Geschichte. Nicht erst seit der Sanierung spielt das Licht eine große Rolle – auch heute noch ist die Kirche Wallfahrtsziel.
Der Stoff, aus dem die Schäume sind: Die Frankfurter Schirn widmet sich der Materialgeschichte des Kunststoffs in der bildenden Kunst.
Ob Grützwurst, Biergärten oder das größte Oktoberfest der Neuen Welt: Die Nachfahren der Einwanderer entdecken ihr teutonisches Erbe. Dabei war es lange Zeit verpönt.
„Sind Sie ein Besserwisser?“ Mit ihren bemühten Versuchen, Olaf Scholz zu examinieren, machte es Sandra Maischberger dem Kanzler zu einfach. Interessant war sein Zugeständnis, Europas bisheriges Flüchtlingssystem sei „völlig absurd“.
Schlechte Luft und zu viel Hitze: Mit bewaldeten Hochhäusern, Millionen neuer Bäume und mutigen Bauvorhaben kämpft Mailand für eine bessere Zukunft der Metropole.
Elegante Zwanzigerjahre-Architektur, spektakuläre Weitsichten – und eine Sauna gibt es auch: Das Wiesbadener Opelbad ist ein Traumort für den Sommer.
Nachdem die Casa dei Vettii zwei Dekaden renoviert wurde, zeigt sich Pompejis berühmtestes Fresko wieder in voller Pracht.
Marcus Gwechenberger ist seit wenigen Tagen neuer Planungsdezernent in Frankfurt. Um neue Flächen für den Wohnungsbau zu schaffen, will der SPD-Politiker auf die Nachbarstädte zugehen.
Ein Fenster öffnet den Blick ins Weite. Wie es im Raum wirkt, bestimmen Material, Form und Größe. Ein Architekturtrend steht der nachhaltigsten Lösung im Weg.
In der Ausstellung „Zeitlupe“ stellt die Oberfinanzdirektion in Frankfurt Aquarelle von Gabriele Aulehla neben Bilder von Birgit Fischötter.
Die Stadt arbeitet an ihrem Ruf als Wissenschaftsstandort. Ein Neubau soll jetzt zusätzliche Kapazitäten schaffen.
Mehr Vorschriften, mehr Dokumentationspflichten und immer weniger Fachleute. Die Bürokratie verlangt zu viel von den Bürgern. Resignieren und Ignorieren sind die Folge. Ein Gastbeitrag.
An der Frankfurter Hauptwache entsteht ein neuer Blickfang. Bis 2024 soll der Neubau mit einer abgerundeten Ecke fertiggestellt sein.
In die ehemalige Bethmann-Bank in Frankfurt ist das Massif Central eingezogen. Noch sind einige Räume frei, doch es hat sich schon viel verändert.
Wie man dem Zeitgeist Rechnung trägt, ohne sich ihm zu unterwerfen: Die National Portrait Gallery in London ist saniert worden und hat sich gleichsam neu erfunden.
In Frankfurt soll die Dondorf'sche Druckerei abgerissen werden, ein bedeutendes Zeugnis der Stadtgeschichte. Jetzt wurde das Gebäude besetzt. Eine Lösung rückt damit nicht näher.
Der Hamburger Bahnhof hat eine neue Dauerausstellung. Sie zeigt vor allem Kunst aus und über Berlin aus den letzten vierzig Jahren. Seit Langem hat man in der Hauptstadt keine so schlüssige Schau zur deutschen Geschichte gesehen.
Die Opelvillen Rüsselsheim zeigen derzeit 45 der insgesamt 118 Starschnitte, die von 1959 an in der „Bravo“ erschienen waren. Unsere Autoren erinnern sich an die Fototeppiche in ihrem Zimmer.
Die Jüdische Gemeinde in Frankfurt erinnert mit einer öffentlichen Schabbat-Feier im Palmengarten an ihre Gründung vor 75 Jahren. Und auch daran, dass sie ein Teil dieser Stadt ist.
Fritz Keller war DFB-Präsident. Jetzt ist er wieder Winzer, cruist im Tesla durch sein Heimatgebirge, genießt Wein und Lammleber. Beim DFB sieht er „deutschen Filz“.
Die Welt ist verrückt nach dem größten aller Rochen. Vor Hawaii leuchtet deswegen nachts das Meer, auf den Malediven nähert man sich dem Wesen sanfter.
Die Welt retten, in dem man nicht mehr fliegt und kein Fleisch isst? Das wird nicht reichen. Statt nichts zu tun, muss sie mit riesigen Maschinen aktiv gereinigt und umgebaut werden, sagen Forscher und Künstler. Ist der neue Klima-Futurismus die Lösung?
Die Braubachstraße in der Frankfurter Innenstadt steckt voller Geschichte und Geschichten. Die Gästeführerin und Autorin Dagmar Priepke hat der besonderen Gasse an der Altstadt ein Buch gewidmet.
Die Einschaltquote wäre überwältigend, das Spektakel gewaltig: Die Zuschauer wollen Musk und Zuckerberg im Ring sehen. Doch warum halten auch professionelle Beobachter für möglich, dass es tatsächlich dazu kommt?
Mein Haus, mein Internet, meine Autobahn: In der Klimakrise wächst der Streit darüber, wie man die Emissionen reduziert. Viele fordern jetzt, Deutschlands heiligste Kuh zu opfern: das Einfamilienhaus.
Rosen und Quadrate: Karina Bisch und Nicholas Chardon wählen aus der Sammlung des Kunstmuseums Bochum nach eigenen Kriterien aus.
Das DFF-Archivzentrum hat einen neuen Schatz: den Nachlass des Filmwissenschaftlers Thomas Elsaesser. Zu dessen 80. Geburtstag wird sein Lebenswerk gewürdigt.
Die Rotekopfgasse in der Mainzer Altstadt ist auch so schon ein beliebtes Fotomotiv: Ein Himmel aus 350 bunten Regenschirmen macht sie jetzt noch schöner.
Ein Quantencomputer von IBM modelliert ein Ferromagneten und liefert auch ohne aufwendige Fehlerkorrektur korrekte Ergebnisse. Dabei sticht er zwei klassische Supercomputer aus.
34 Jahre lang übten Quereinsteiger das Amt des Frankfurter Planungsdezernenten aus. Jetzt soll ein Fachmann gewählt werden.
Die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci erinnern mit einer Oper von Andrea Bernasconi an Wilhelmine von Preußen. Die Wiederbelebung von Marc-Antoine Charpentiers „David et Jonathas“ ist ein ganz großer Wurf.