"Klima-Anlagen kühlen vor allem Beton"
FRAGE: Herr Cox, Sie gelten in Amerika als Nestbeschmutzer, weil Sie Ihre Landsleute auffordern, auf Klimaanlagen zu verzichten.ANTWORT: Die Gefühlsausbrüche nach meinen Buch haben mich schon erschreckt.
FRAGE: Herr Cox, Sie gelten in Amerika als Nestbeschmutzer, weil Sie Ihre Landsleute auffordern, auf Klimaanlagen zu verzichten.ANTWORT: Die Gefühlsausbrüche nach meinen Buch haben mich schon erschreckt.
Wer die Philosophie heute an ihren auffälligsten Auftritten messen wollte, müsste annehmen, dass ihr Studium vor allem zur Erzeugung und Bewertung moralischer Urteile befähigt. Alles ist voll von Ethikern.
Weiße Transportkisten mit bunten Aufdrucken und Aufklebern stehen in dem Ausstellungsraum des Städel. Ihr Inhalt ist von unschätzbarem Wert. Etwa 100 "Meisterwerke des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Städel Museums" ...
Der K2 ist auch in diesem Jahr eine echte Herausforderung für Gerlinde Kaltenbrunner. Zum vierten Mal ist die aus Österreich stammende und in Deutschland lebende Extrembergsteigerin zum zweithöchsten Berg der Welt gereist.
Das Virtuelle ist überall: Michio Kaku führt vor Augen, wie Szenarien der Zukunft aussehen, wenn Wissenschaft und Science-Fiction sich kühn verknüpfen.
Im Artikel "Wir müssen drunten bleiben" (F.A.Z. vom 6. Juli) schreiben Sie von sechs deutschen Astronauten, die im Space Shuttle geflogen sind. Einen haben Sie leider vergessen: Gerhard Thiele (im Jahr 2000, Shuttle Radar Topography Mission STRM).
Die Amerikaner streiten sich um die Zukunft der bemannten Raumfahrt. Kein Geringerer als Neil Armstrong hat in dieser Woche einen bösen Brief an das Weiße Haus geschrieben. Präsident Barack Obama musste auf die Kritik im Rahmen eines Besuchs des Kennedy Space Centers in Florida antworten: Die Nasa muss umdenken.
Burda-Digitalkonferenz DLD wird 2010 Speaker wie Jason Kilar, Owen Van Natta, Marissa Mayer, Randy Zuckerberg und Martti Ahtisaari haben.
Welche psychischen Belastungen kommen auf Marsastronauten zu? Dazu startete unlängst eine neue Studie. Bei einer früheren kam es zu unschönen Szenen.
Auf der AAAS-Konferenz in Chicago präsentieren Wissenschaftler ihre Doktorarbeiten für Laienpublikum – als Tanz. Bei jedem zweiten Vortrag drängt sich danach die Frage auf: Wie hätte man nun das wieder getanzt? Rock’n’Roll am Labortisch? Beatbox vor dem Computer? Oder doch ein Walzer auf dem Parkett des schönen Geistes?