Mit Rückenwind zur ISS
Am Mittwochabend startet Alexander Gerst zur Internationalen Raumstation. Sechs Monate wird der Geophysiker oben bleiben, viel experimentieren und uns Erdenbewohner über sein Leben auf der ISS auf dem Laufenden halten.
Am Mittwochabend startet Alexander Gerst zur Internationalen Raumstation. Sechs Monate wird der Geophysiker oben bleiben, viel experimentieren und uns Erdenbewohner über sein Leben auf der ISS auf dem Laufenden halten.
Das nun fürs Publikum geöffnete Museum des 11. September ist ein Parcours des Grauens: zerquetschte Helme, staubbedeckte Schuhe, verkohlte Ausweise. Auf Erläuterungen kann traurigerweise verzichtet werden.
Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos will sich ab 2020 nicht mehr an der Internationalen Raumstation ISS beteiligen. Beobachter vermuten einen Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine.
Britischer Finanzinformationsanbieter Markit will in Amerika an die Börse, laut einer Studie wird Billigfliegen teurer und Merkel stellt im Stromtrassenstreit eine gemeinsame Lösung in Aussicht.
Ganze Kontinente mit eigenen Augen sehen: Als elfter Deutscher fliegt Alexander Gerst Ende Mai ins All. Um sich vorzubereiten, führt er schon jetzt ein beschleunigtes Leben.
Wer möglichst günstig fliegen will, bucht oft bei Billiganbietern wie Ryanair und Easyjet seinen Flug. Doch die verlangen in diesem Jahr deutlich höhere Preise.
Eine Reise durchs Weltall zu machen oder wenigstens einen Blick auf weit entfernte Galaxien zu werfen, ist ein Kindheitstraum von vielen. Für Träumer ist eine Karriere in der Raumfahrtbranche allerdings nichts.
Sogenannte Spin-offs, also Erfindungen der Raumfahrtforschung, die ursprünglich für den Weltraum entworfen wurden, sind zwar nur die „Abfallprodukte“ der Forschung. Sie beeinflussen, bereichern und erleichtern den Alltag auf der Erde allerdings erheblich.
In der Luftfahrtbranche arbeiten ja nicht nur Piloten und Flugbegleiter – auch wenn das die Berufe sind, an die man sofort denkt. Dabei steckt in der Branche noch so viel mehr.
Zeitgeschichtlich wie technikhistorisch ist der Aufbruch der Menschheit in den Weltraum mit dem Kalten Krieg verknüpft. Die Astrokultur imaginierte das All als Ort künftiger Schlachten.
Seit drei Jahren gibt es in China die „Baby-Inseln“. Dort werden vor allem schwer kranke und behinderte Kinder abgegeben. Das eigentliche Problem sehen viele im unzureichenden Wohlfahrtssystem der Volksrepublik.
Die Airbus Group – bis 1. Januar 2014 als EADS bekannt – ist ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen mit einem Umsatz von € 59,3 Mrd. im Jahr 2013 und mehr als 144.000 Mitarbeitern.
Unser vernetzter Mann im All: @Astro_Alex wird bald von Baikonur aus zur Raumstation starten. Mit Experimenten wird er sich seine Brötchen verdienen und einem beispiellosen Bildungsfestival im Orbit. Ein echter Hingucker.
Von einem Hinterhof in Uganda aus will eine Gruppe Studenten zu den Sternen aufbrechen – und den ersten Afrikaner in den Weltraum schicken. Eine selbst gebastelte Rakete hat bereits die Grenze zum All erreicht.
Ein Fahrstuhl zu den Sternen, eine Eigenbau-Rakete oder eine von Fernsehzuschauern bezahlte Marsmission. Weltweit arbeiten Teams an Wegen, ohne die Hilfe von staatlichen Weltraumorganisationen ins All zu fliegen. Geht das? Ein Überblick.
Auf Computern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt sind offenbar Spuren von Spionage-Programmen entdeckt worden. Berichten zufolge handelt es sich um einen breit angelegten Angriff auf Rüstungs- und Raketentechnologie.
Smartphones und Fitnessarmbänder messen Laufzeiten, Puls oder Blutdruck. Solche Daten sind auch für Krankenkassen von Interesse - Datenschützer sehen das kritisch.
Statt im Labor und in der Werkstatt verbringen Ingenieure immer mehr Zeit am Computer. Warum Software aus Indien die Ingenieure trotzdem nicht ersetzen kann.
Wegen der Annektion der ukrainischen Halbinsel Krim hat die amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa die Zusammenarbeit mit Russland ausgesetzt – nur in einem Punkt nicht.
Die große technische Sensation ist zwar auf der größten Uhrenmesse der Welt ausgeblieben. Dafür nimmt die Modellvielfalt zu. Und der China-Hype ist vorbei.
Europas spektakuläre Weltraummission „Rosetta“ hat die nächste Bewährungsprobe bestanden: Gut zwei Monate nach dem „Aufwachen“ der Kometensonde im All ist auch ihr Landemodul aktiviert worden.
Das Verschwinden der Boing 777 könnte die Luftfahrtgeschichte ändern. Airbus und Bremer Forscher arbeiten an Systemen zum Aufspüren verschwundener Flugzeuge.
Die moderne Gesellschaft wird kollabieren, sagt eine neue Studie der amerikanischen Raumfahrtagentur Nasa. Die Menschheit verbraucht mehr Ressourcen, als nachwachsen können.
Um 1.21 Uhr am 8. März ging der Flug MH370 vom Radar. Was war geschehen? FAZ.NET erklärt, wie es zu einem der rätselhaftesten Vorfälle der Luftfahrtgeschichte gekommen sein könnte.
Das deutsche Rüstungsgeschäft geht ein. Berlin hat jenseits von Kürzungsplänen, die Kampfflieger, Hubschrauber und Militärtransporter betreffen, kein Konzept, auf das sich die Industrie einstellen könnte.
Das Auto aufgeben, bei Bedarf Carsharing nutzen und ansonsten das Fahrrad nehmen – das liegt im Großstadttrend. Hinzu kommen immer mehr Kistenräder, zum Transport nicht nur von Bierkästen, sondern auch von Kindern.
Nach 96 Stunden Verhör ist der neue Verdächtige im Fall des Vierfachmords in den französischen Alpen entlassen worden. Trotz zahlreicher Indizien gibt es keine Beweise gegen den früheren Ortspolizisten.
Scheitert der „Jadehase“ auf dem Mond? Die extrem kalte, zweiwöchige Mondnacht hat Chinas Rover zumindest überlebt. Jetzt keimt wieder Hoffnung auf. Aber irgendetwas klemmt.
Als Wladimir Putin die Olympischen Spiele nach Russland holte, war er so populär wie nie zuvor. Nun liegen für ihn Zauber und Fluch in Sotschi nahe beieinander.
Mit einem Motorsegler ist der Extremflieger Klaus Ohlmann im Himalaja auf gut 8000 Meter gestiegen. Dort fotografierte er den höchsten Berg der Welt für ein neues 3D-Modell. Das Ziel: den Katastrophenschutz zu verbessern.
Das wurde noch nie gemessen. Der Jacobshavn-Gletscher auf Grönland hat einen neuen Fließweltrekord aufgestellt: 46 Meter pro Tag. Damit ist er viermal so schnell wie in den Neunzigern.
In Deutschland gibt es mehrere Studiengänge nur für Frauen. Die sollen ungestört Freude an technischen Fächern entdecken. Wie im Mädcheninternat geht es aber nicht zu.
Das „Wake up“ von Rosetta gestaltet sich für die beiden Projektmanager der europäischen Raumsonde zäh. Dabei hat die Sonde vier Wecker an Bord, die sie aus ihrem Tiefschlaf holen soll. Zu Besuch bei der ESA.
Kapitalströme und neue Formen der Klassenmacht gesucht! Ein „Manifest für eine akzelerationistische Politik“ weist der hippen Linken den Weg.
Science-Fiction lässt mögliche künftige Welten sichtbar werden. Aus den ausgedachten Konzepten wurde schon so manches reale Produkt. Das nutzen immer mehr Unternehmen, um auf neue Erfindungen zu kommen.