„Schluss mit Tofu-Terror“
Markus Söder und Alois Rainer inszenieren sich beim Gillamoos als Verteidiger des wahren Deutschlands, des wahren Bayerns sowieso. Also des fleischigen Bayerns.
Markus Söder und Alois Rainer inszenieren sich beim Gillamoos als Verteidiger des wahren Deutschlands, des wahren Bayerns sowieso. Also des fleischigen Bayerns.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ist Gastgeber der Messe IAA, die am Dienstag für Besucher ihre Tore öffnet. Reden wir mit ihm. Über Autos. Und die Welt.
Am Sonntagabend schiebt sich der Mond in den Kernschatten der Erde, dabei leuchtet er rötlich-braun. Wo sich das Naturschauspiel am besten beobachten lässt – und was man benötigt, um es „knackscharf“ zu fotografieren.
Der Kanzler setzt auf Stahl und Autos. Dabei braucht das Land Neues und Disruption, fordern Ökonomen. Doch die Ministerinnen für Innovationen streiten.
Karlotta Gründobler baut Öfen für deutsche Industriekonzerne. Die deutsche Bürokratie hat sie sogar schon zum Weinen gebracht. Im Interview ärgert sich die Unternehmerin über absurde Wartezeiten und kritisiert die trägen Deutschen.
Der sich abzeichnende Sturz der französischen Regierung konterkariert das Vorhaben, Europa mit dem Ministerrat zu revitalisieren. Er zeigt auch, was passiert, wenn sich die Parteien der Mitte nicht mehr einig werden.
Das auf quantenfähige Planungssoftware spezialisierte Frankfurter Start-Up Quantagonia wird vom US-Unternehmen Strangeworks übernommen, das damit seine Stellung in Europa stärkt.
Der Begriff Kirche, großzügig gedeutet, ist nicht ganz gegenstandslos: Ein Gespräch mit Peter Sloterdijk über die Philosophie seines Freundes Bruno Latour.
„Sicherste Jeans der Welt“: Ein italienisches Unternehmen will Zweiradfahrer schützen und macht auf Bella Figura.
Seit zehn Jahren herrscht Pessimismus in Deutschland, das alte Erfolgsmodell funktioniert nicht mehr. Ein Blick aus der Zukunft zeigt, dass wir uns vor allem auf drei Felder neu erfinden müssen.
In Paris ist die Wut auf den Handelsdeal mit den USA groß. Doch es fehlt ein besseres Konzept.
Seit Jahren macht die Taxibranche Stimmung gegen den Fahrdienstvermittler Uber. Warum das Unternehmen trotzdem äußerst erfolgreich ist.
Die Entfremdung von Gesellschaft und Technik kann nur durch eine neue Koalition von Ingenieuren und Geisteswissenschaftlern überwunden werden. Dafür braucht es neue Formate und Denkweisen.
Verteidigungstitel schlagen den MSCI World und rentieren sich oft besser als nachhaltige Anlagen. Müssen sich Anleger zwischen Moral und Rendite entscheiden – oder geht auch beides?
Ohne Apollo 1 kein Apollo 11: Mark Craig ruft in Erinnerung, welche Opfer für den Flug zum Mond gebracht und welche tödlichen Fehler gemacht wurden.
Das bisher ehrenamtlich geführte Kino in Kelkheim bekommt eine neue Betreiberin: Vanessa Müller-Raidt machte bereits die Kronberger Lichtspiele zu einem beliebten Treffpunkt.
Die Bundesregierung hat ein Gesetz für die Speicherung von Kohlendioxid unter der Nordsee auf den Weg gebracht. Der Industriegase-Hersteller Messer plant schon ein Terminal für die Verschiffung.
Kommunikation via Satellit ist in Zeiten weltpolitischer Krisen angesagt. Die EU plant ihr eigenes Netzwerk neuer Erdtrabanten. Iris 2 ist innovativ. Aber auch teuer.
Wer Aufgaben immer sofort erledigen will, gilt als fleißig, sorgt aber für Konflikte: Denn Präkrastinierer setzen sich und andere stark unter Druck. Das kann auch der Gesundheit schaden.
Die US-Weltraumagentur arbeitet laut einem Bericht an einer stabilen Stromversorgung für künftige Mondmissionen. Ein 100-Kilowatt-Reaktor könnte demnach bereits in fünf Jahren in Betrieb gehen.
Früh erkennen, schnell löschen: Mit Kameras und Sensoren soll die Waldbrandgefahr reduziert werden. Der hessische Odenwaldkreis zeigt, wie es funktioniert.
Der jüngste Zwischenfall einer Delta-Maschine zeigt: Turbulenzen sind eine der größten Gefahren der Luftfahrt. Forscher wollen ihnen mit Lasern, Wetterdaten und einem fliegenden Sensornetz den Schrecken nehmen.
Mit Flugsimulator und Windkanal begeistert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Braunschweig auch Schüler. Um Belehren geht es hier ausdrücklich nicht.
Die großen Unternehmen aus der französischen Verteidigungsindustrie verzeichnen weiter ein sattes Kursplus – und ein Ende des Aufwärtstrends scheint nicht in Sicht.
Die hohen Rüstungsausgaben der Sowjetunion gelten als ein Grund für ihren Zusammenbruch. Könnte ein ähnliches Szenario auch für den Kreml gefährlich werden?
Waren die Abgesänge auf die Solarindustrie in Deutschland verfrüht? Für die Beschäftigten der insolventen Tochtergesellschaften des Schweizer Solarunternehmens Meyer Burger zeichnet sich eine Perspektive ab.
Ryanair hat wegen späterer Osterferien und höherer Ticketpreise seinen Frühjahrsgewinn mehr als verdoppelt. Der Ausblick auf die nächsten Monate gerät aber auffällig zurückhaltend.
Faszinierend, dabei nicht immer tatsachentreu: Der amerikanische Historiker Todd Kontje sucht in der deutschen Literaturgeschichte nach dem Ursprung der Globalisierung.
Deutsche Flughäfen fallen im Vergleich mit der europäischen Konkurrenz zurück. Das liegt an den hohen Abgaben, sagt Flughafenverbandspräsidentin Aletta von Massenbach. Sie warnt vor langfristigen Folgen.
Die Bundeswehr erprobt einen neuen Motor für ihre Drohnen. Doch das Finanzamt sagt: Den gibt es gar nicht. Eine Justizposse.
Ohne die nötigen digitalen Fähigkeiten ist ein Staat heute nicht mehr souverän. Was es braucht, um Deutschland gegen Angriffe zu wappnen und besser zu schützen.
Friedrich Merz unterschreibt mit seinem britischen Amtskollegen einen Freundschaftsvertrag, der Vorschlag eines „Boomer-Soli“ befeuert die Rentendebatte – und: Vor fünfzig Jahren schrieb ein Händedruck im All Geschichte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Fünf große deutsche Konsortien haben Interesse, eine AI Gigafactory zu bauen. Und ein Berliner Start-up – mit gerade einmal elf Mitarbeitern. Wie es jetzt weitergeht.
Der Kanzler nimmt an einer Sitzung des bayerischen Ministerrats auf der Zugspitze teil. Dem Tagesgeschäft aber entflieht er dort ganz und gar nicht.
Vor 60 Jahren übertrug eine Sonde zum ersten Mal Bilder vom Mars. So mancher Forscher war entsetzt darüber, was er darauf sah. Trotzdem ist seither viel passiert auf dem roten Planeten.
Vier Astronauten aus den USA, Indien, Polen und Ungarn sind erfolgreich zur Erde zurückgekehrt. "Danke für die tolle Fahrt", schrieb Bordkommandeurin Peggy Whitson nach der Landung im Pazifik vor San Diego.