Das Eis schmilzt
Die amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa möchte herausfinden, inwieweit sich das schmelzende Eis in dieser Saison auf den Klimawandel und den Meeresspiegel auswirken wird.
Die amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa möchte herausfinden, inwieweit sich das schmelzende Eis in dieser Saison auf den Klimawandel und den Meeresspiegel auswirken wird.
„Wir müssen zum Mond zurückkehren, dieses Mal, um zu bleiben“, teilt das Unternehmen Blue Origin mit. Gründer Bezos setzt ein großes Ziel.
Privatunternehmer wie Elon Musk und Jeff Bezos geben in der amerikanischen Raumfahrt zunehmend den Ton an. Noch in diesem Jahr könnten sie Menschen ins All bringen.
Leistungsschau im All: Ein exzellent ausgestatteter Bildband zeichnet die ersten sechzig Jahre der amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa nach.
Bakterien, Algen, Flechten und Pilzsporen waren 18 Monate lang auf der Internationalen Raumstation den lebensfeindlichen Bedingungen des Weltraums ausgesetzt - und haben sich erstaunlich robust erwiesen.
Laut Vizepräsident Pence befinden sich die Vereinigten Staaten in einem Wettlauf: In den nächsten fünf Jahren müssten amerikanische Astronauten auf dem Mond eine dauerhafte Präsenz etablieren und sich darauf vorbereiten, auf den Mars zu fliegen.
Regional, national, international: Das zwölfte Lichter Filmfest geht an verschiedenen Orten in Frankfurt mit 100 Lang- und Kurzfilmen an den Start.
Windräder werden laut einer neuen Studie vielen Insekten zum Verhängnis. Am kontinuierlichen Insektensterben der vergangenen Jahre dürften sie aber nur einen geringen Anteil haben.
Die ersten menschlichen Spuren auf dem Mond sind in Gefahr, Satelliten – und sogar Astronauten: Rohstoffabbau, Tourismus und wachsende Müllberge drohen auch im Weltraum zum ernsten Problem zu werden.
Wissenschaftler untersuchen am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik in Köln, wie sich die gesundheitlichen Folgen der Schwerelosigkeit für Raumfahrer minimieren lassen. Dafür müssen Probanden 60 Tage lang liegen und sich mit Zentrifugen herumschleudern lassen.
Das FBI warnt vor Spionage im Labor und auf dem Campus: China sei ein Risiko für die Forschung. Doch viele Universitäten in Amerika sind angewiesen auf chinesische Studenten.
Nach China, Indonesien und Äthiopien verbieten jetzt auch Singapur und Australien den Einsatz von Boeing-Maschinen – nicht nur des von den Abstürzen betroffenen Typs „Max 8“. Tui lässt seine Jets weiter fliegen.
Dass der Chef von Tesla und SpaceX, Elon Musk, vor laufenden Kameras Joints raucht, stößt in Washington auf negative Resonanz. Auch Aktionäre wollen nun gegen ihn einschreiten.
Die Raumkapsel „Crew Dragon“ des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX ist nach sechs Tagen im All erfolgreich im Atlantischen Ozean gelandet. Damit hat SpaceX der Nasa bewiesen, dass das Unternehmen in der Lage ist, eine bemannte Raumfahrtmission zu realisieren.
Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch militärisch gilt: Europa agiert entweder gemeinsam oder es wird zum Spielball Dritter, meinen zehn Abgeordnete der Französischen Nationalversammlung und des Deutschen Bundestages. Ein Gastbeitrag.
Das niederländische Königspaar reist viel. In Deutschland sind sie jedes Jahr in ein oder zwei Bundesländern zu Gast. Jetzt kommen König Willem-Alexander und Königin Máxima nach Bremen.
Elon Musks Dragon-Kapsel ist erfolgreich an der ISS angekommen. Damit könnte er Amerika zurück in eine eigene bemannte Raumfahrt führen.
Der knapp fünf Meter lange Transporter des Raumfahrtunternehmens SpaceX soll in Zukunft Astronauten zur Internationalen Raumstation bringen.
Vier Stunden lang hämmerte sich der Marsmaulwurf bei seinem ersten Einsatz in den Boden. Wissenschaftler hoffen, dass er mehr über das Innere des Planeten herausfindet.
Wasserflugzeuge gibt es schon lange. Doch auch das „Foilen“ reizt: Flugboote heben aus dem Wasser ab und düsen über die Oberfläche.
Israel will zum Mond. Der Start der Raumsonde „Beresheet“ verläuft erfolgreich. Gelingt das Unternehmen, würde davon auf Tesla-Chef Elon Musk profitieren.
Israel schickt erstmals eine Raumkapsel zum Mond. „Bereschit“ soll das Magnetfeld des Mondes untersuchen und enthält eine digitale Zeitkapsel mit einem Erfahrungsbericht eines Holocaustüberlebenden.
Hacker richten jedes Jahr Milliardenschäden an. Ein Bündnis aus Siemens, Daimler, IBM und anderen hat sich nun auf Sicherheitsstandard in der Lieferkette geeinigt. Und das ist erst der Anfang.
Nur in der Hälfte der EU-Länder gibt es bislang Regeln, um Investitionen wegen Sicherheitsbedenken zu unterbinden. Nach einer Abstimmung im Europaparlament könnte sich das bald ändern.
Die im Dezember auf dem Mars gelandete Nasa-Sonde „Insight“ hat mit einem Roboterarm das Experiment „HP3“ abgesetzt. Das Gerät soll ein fünf Meter tiefes Loch in die Marsoberfläche treiben und herausfinden, wie der Kern des Roten Planeten beschaffen ist.
Faszinierende Bilder produzierte die Nasa schon in den mühsamen Jahren der Vorbereitung der Mondlandung. Dabei hat sich Amerika auf den Wettlauf zum Erdtrabanten zuerst eher zögerlich eingelassen.
Am Nachthimmel leuchten viele Dinge, die Menschen für Ufos halten. Das „Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene“ klärt solche Fälle auf.
Ökonomen und Unternehmer lassen kein gutes Haar an den Ideen Peter Altmaiers für eine neue Industriepolitik. Sie sei im Grundsatz falsch.
Das Unternehmen meldet einen „Cyber-Vorfall“ mit unberechtigtem Zugriff auf Daten. Viele Fragen sind noch offen.
Die Natur ist im Würgegriff des Klimawandels. Ein junger Biodiversitätsforscher erläutert, warum „klimafreundliche“ Energiepflanzen die dringend nötigen Artenschutzmaßnahmen torpedieren könnten.
Der Ausstieg aus der Braunkohle trifft die Gegend um Cottbus wie keine andere. Rettung braucht die Region nicht, Hilfe für den Wandel schon. Ideen gibt es viele. Unsere Autorin war im Kohle-Revier unterwegs.
Vom Weltraum träumen so viele Länder und Unternehmen wie nie zuvor. Rufe nach Regulierung werden laut – das finden nicht nur die Vereinigten Arabischen Emirate schlecht.
„Die britische Luft- und Raumfahrtindustrie steht am Abgrund“, sagt Airbus-Chef Tom Enders. Der Brexit könne ein ganzes Jahrhundert zerstören.
„Die britische Luft- und Raumfahrtindustrie steht am Abgrund“, sagt Airbus-Chef Tom Enders. Der Brexit könne ein ganzes Jahrhundert zerstören. Auch andere Unternehmen planen um.
Vor 50 Jahren bereiteten sich Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins auf ihre Mondlandung vor. Es ist nur ein Zufall, aber im Jubiläumsjahr wird die Raumfahrt endlich wieder spannend.
Für sein Raumfahrtprogramm hat Bayerns Ministerpräsident viel Spott bekommen. Doch jetzt soll tatsächlich eine Rakete entstehen.