Wachsen bald Tomaten auf dem Mond?
270 Kilogramm Gemüse erntete ein Forscher 2018 in einem Gewächshaus in der Antarktis. Das Projekt soll den Weg ebnen, um künftig auch auf dem Mond oder dem Mars Gemüse anbauen zu können.
270 Kilogramm Gemüse erntete ein Forscher 2018 in einem Gewächshaus in der Antarktis. Das Projekt soll den Weg ebnen, um künftig auch auf dem Mond oder dem Mars Gemüse anbauen zu können.
Die Bahn holt sich neue Ideen von außen in den Konzern. Vom Innovationsmanagement sollen auch Instandhaltung und Betrieb des 33.400 Kilometer langen Netzes profitieren.
Der vierte Erfolg der Transportkapsel beflügelt Studenten, eine Existenz darauf aufzubauen. Sie sind eine Visitenkarte für das Projekt „Bavaria One“ von Markus Söder.
Zwei Jahre, nachdem die „Landshut“ aus Brasilien nach Deutschland zurückgeholt wurde, ist offen, ob es jemals eine historische Ausstellung geben wird.
Youtube und Netflix verstärken den Bedarf an Bandbreite. Deswegen sollen Satelliten ins All geschossen werden. Die Raumfahrt erhofft sich gute Geschäfte: Bis 2040 könnte sie ihre Umsätze auf eine Billion Dollar verdreifachen.
Der Künstler Andora hat ein bewegtes Leben hinter sich. Er hat Formel-1-Wagen bemalt, eine Rakete für die russische Raumfahrt und sich sogar zum Kosmonauten ausbilden lassen. Was ihm zu seinem Glück noch fehlt, beantwortet er im Fragebogen.
Zum ersten Mal hat ein privates chinesisches Unternehmen eine Rakete in die Erdumlaufbahn gebracht. Die Staatsmedien des Landes feiern das als Erfolg. Andere Länder sind jedoch schon wesentlich weiter.
Anlässlich der ersten bemannten Mondlandung vor 50 Jahren bietet Lego jetzt einen Bausatz der Mondlandefähre „Eagle“.
Willkommen zum neuen Wettrennen im All: Amerika, China, Russland und Indien haben große Pläne für den Erdtrabanten. Besonders spannend wird es aber für Europa.
Amerika will in der Raumfahrt wieder hoch hinaus. Präsident Donald Trump würde am liebsten gleich zum Mars. Was braucht es, damit zumindest die Mondmission gelingt?
Zu groß, zu plump, zu abgefahren: Man könnte meinen, der Moon Boot ist nur eine Fußnote der Raumfahrt-Geschichte. Er hat aber große Spuren hinterlassen – und das nicht nur bei Astronauten.
Als Buzz Aldrin mit Neil Armstrong den Mond betrat, trug er eine Speedmaster. Bis heute tragen Nasa-Astronauten diese Uhr. Der Raumfahrer Charles Duke hat seine eigenen Erfahrungen damit gemacht.
Zwölf Menschen waren bisher auf dem Mond, ausschließlich Männer weißer Hautfarbe. Das wird nicht so bleiben, denn auch die Vereinigten Staaten haben sich in den vergangenen 50 Jahren verändert.
20. Juli 1969: ein Datum für die Ewigkeit. Ob als Student, Soldat oder zukünftiger Astronaut: Acht prominente Zeitzeugen erzählen, wie sie den Tag der Mondlandung erlebten.
War die erste Mondlandung wirklich ein großer Sprung für die Menschheit? Zumindest lehrte sie uns Menschen mindestens so viel über uns wie über den Erdtrabanten selbst.
Fünfzig Jahre nach der ersten Mondlandung herrscht neue Raumfahrtbegeisterung. Zuletzt ging es vor allem um Pragmatismus und Risikominimierung – das ändert sich nun dank des privaten Raumfahrtsektors.
Vom Hinterfragen unseres Selbst hin zum Ausbrechen aus den Klammern alter Sitten: Eine kurze Geschichte der Filmexpeditionen zum Mond zeigt, was die Menschheit noch lernen muss.
Die Eroberung des Alls war in der Zeit des Kalten Krieges ein technischer und politischer Wettkampf zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion. Mittlerweile arbeiten Forscher aus aller Welt auf der Internationalen Raumstation.
Dorette Kersten kam als Zwanzigjährige nach Peenemünde – und wurde dort persönliche Sekretärin Wernher von Brauns. Sie stand ihm stets zur Seite, auch bei der ersten Mondmission vor 50 Jahren.
Vor fünfzig Jahren tat Neil Armstrong seinen kleinen Schritt, der ein großer für die Menschheit sein sollte: Bücher aus Anlass des bevorstehenden runden Jahrestags der ersten bemannten Mondlandung.
Die Vereinigten Staaten wollen zurück zum Mond. Dabei sollen private Unternehmen helfen. Ein Partner der Raumfahrtbehörde Nasa ist auf 3D-Druck im All spezialisiert.
Ein kleiner Schritt für den Menschen, und dann? Zum fünfzigsten Jahrestag der Mondlandung legt Robert Stone bei Arte die ultimative Dokumentation dazu vor. Es wird keine bessere mehr geben.
Apple, Google und Co. verdanken ihren Siegeszug nicht zuletzt dem amerikanischen Verteidigungshaushalt. Aber es haben auch noch andere Technologien davon profitiert.
Am 16. Juli 1969 starteten Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins mit Apollo 11 zu ihrer Mondmission. Jeder der drei Astronauten erlebte und verarbeitete das große Weltraumabenteuer 1969 auf seine Weise.
50 Jahre nach der Mondlandung hoffen Raumfahrtfans auf eine bemannte Mars-Mission. Weil Esa und Nasa sich zurückhalten, preschen Privatleute vor. Auch Robert Schröder will unbedingt auf den Mars. Ist das mehr als ein naiver Traum?
Ende des Monats jährt sich die Landung von Apollo 11 auf dem Mond. Damals im Kontrollzentrum der Nasa mit dabei: Frances „Poppy“ Northcutt, 25, die lieber nicht die erste Frau bei der Nasa gewesen wäre.
Das amerikanische Unternehmen will noch in diesem Jahr Kleinsatelliten in die niedrige Erdumlaufbahn bringen. Das Abenteuer wäre auch für Privatkunden verfügbar – und würde einen stolzen Preis kosten.
Die Geschichte der Flüge zum Mond ist auch eine Geschichte der Fotografie. Denn sie hielt fest, was dort zu sehen war und was auf dem Weg dorthin geschah.
Mit dem weltraumgestützten Beobachtungssystem „Icarus“ wollen Wissenschaftler Tierbewegungen auf der Erde verfolgen – und mehr über das Leben verschiedener Arten herausfinden. Doch beim Start des Systems treten Probleme auf.
Vor russischen Gesprächspartnern öffnet Putin sich nicht. Aber westlichen Journalisten gewährt er doch gelegentlich einen Blick in seine Seele. Wenn es Sie nicht gruselt, schauen Sie doch mal hinein. Ein Gastbeitrag.
Vor 50 Jahren landete der erste Mensch auf dem Mond. Seitdem träumten ganze Generationen davon, auch einmal dorthin fliegen zu können. Heutzutage würden die Deutschen anstatt eines Flugs in den Weltraum jedoch lieber andere Dinge machen.
Die Hochschulgruppe TUDSat aus Darmstadt baut Raketen und Satelliten. Mit wenig Geld – und dafür umso größeren Visionen – wollen die jungen Forscher ihre Projekte bald ins Weltall bringen.
Forscher warnen vor den Auswirkungen von Kondensstreifen am Himmel auf das Klima. Die Streifen haben sogar einen größeren Einfluss als die CO2-Emissionen der Flugzeuge – und der Effekt könnte stark zunehmen.
Nach ihrer spektakulären Mondlandung vor 50 Jahren hatten die Astronauten der Raumfahrtmission Apollo-11 himmlische Souvenirs mit im Gepäck. Eines davon ziert heute ein prachtvolles Buntglasfenster in der National Cathedral von Washington.
Künstliche Intelligenz, Roboter, Raumfahrt: Auf einem Tech-Treffen des Internetkonzerns Amazon geht es um große Visionen – und ihr Verhältnis zur Wirklichkeit.
Im internationalen Vergleich fördert Deutschland die Erkundung des Alls bislang nur wenig. Das soll sich nach Wunsch des Industrieverbandes BDI ändern: Er sieht in der Raumfahrt den Schlüssel zur Zukunft.