Polarlichter über Mitteleuropa
Polarlichter über Mitteleuropa sorgen in dieser Woche für außergewöhnliche Bilder. Auch an mehreren Orten in Deutschland war das seltene Naturspektakel zu bestaunen.
Polarlichter sind schwer vorherzusagen. Über Deutschland kommen sie selten vor. Gut, dass es Kameras gibt, um das phantastische Farbenspiel festzuhalten.
Polarlichter über Mitteleuropa sorgen in dieser Woche für außergewöhnliche Bilder. Auch an mehreren Orten in Deutschland war das seltene Naturspektakel zu bestaunen.
Ein Sonnensturm sorgt für Polarlichter über Deutschland. Er ist so stark, dass das Lichtspektakel vom Norden bis zu den Alpen zu sehen ist.
Polarlichter im finnischen Lappland: Am See Toras Sieppi zeigt die Natur spektakuläre Himmelsbilder. Mit Rentierfellen, Glühwein und Geduld wird der gefrorene See zum Kino für die Seele.
Massen energiereicher Teilchen sorgen für bunte Lichterscheinungen am Himmel. Die Polarlichter sollen in den kommenden Tagen selbst in Süddeutschland zu sehen sein.
Die Chance, heute Nacht Polarlichter zu sehen, ist außergewöhnlich hoch – und das deutschlandweit. Auslöser ist ein Sonnensturm: Geladene Teilchen treffen auf das Magnetfeld der Erde.
Auch auf dem Mars gibt es Polarlichter. Erstmals wurde eine grün schimmernde Aurora in der dünnen Atomsphäre des Roten Planeten beobachtet. Auslöser waren starke Sonnenstürme aus dem Vorjahr.
Er formt Kometenschweife, lässt Polarlichter leuchten und kann Satelliten, Strom- und Funknetze lahmlegen. Nun haben Forscher den Ursprung des Sonnenwinds entdeckt.
Abermals in diesem Jahr ist das spektakuläre Naturphänomen in Deutschland zu sehen: In mehreren Bundesländern strahlt der Himmel in der Nacht zum Freitag bunt. Die schönsten Bilder im Überblick.
Polarlichter am Himmel sind ein Spektakel, aber dahinter verbergen sich Sonnenstürme, vor denen gewarnt wird. Ist die Sorge vor kaputten Navis, abstürzenden Satelliten und Blackout gerechtfertigt?
Flugzeuge ohne Funk, verlorene Satelliten, Blackouts: Sonnenstürme könnten für Chaos sorgen – wird oft gewarnt. Wirklich passiert ist bisher nicht viel. Alles Panikmache?
Skurrille Erscheinungen am Himmel haben die Menschen bewegt. Auch über dem Rhein-Main-Gebiet waren die Polarlichter zu sehen. Die besten Schnappschüsse unserer Leser.
Das Naturschauspiel hat viele Menschen fasziniert. Auch F.A.Z.-Leser haben fleißig fotografiert. Eine kleine Sammlung an Einsendungen der Polarlichtfans aus der Rhein-Main-Region.
Ausflüge auf den Feldberg, nächtliches Ausharren im Garten: Auch in Rhein-Main haben Menschen auf den besonderen Schnappschuss gelauert, viele vergebens. Waren Sie erfolgreicher? Wir sammeln die schönsten Bilder aus der Region.
Wegen eines Sonnensturms sind am Wochenende an vielen Orten in Deutschland Polarlichter zu sehen gewesen. Auch über der Skyline von Frankfurt leuchtete der Himmel lila-grün.
Ein kräftiger Sonnensturm hat den Himmel in verschiedene Grün- und Rottöne gefärbt. Wer das Schauspiel verpasst hat, wird voraussichtlich in der Nacht zu Sonntag noch einmal Gelegenheit haben, Polarlichter zu sehen.
Wegen eines heftigen Sonnensturms konnten in der Nacht zum Samstag weltweit Polarlichter beobachtet werden. Auch am Wochenende sollen diese über Deutschland zu sehen sein.
In Lappland stehen die Chancen gut, Polarlichter zu sehen, oder auch nicht. Was hilft: warme Kleidung und ein voller Tank.
Mit den klassischen Polarlichtern erscheinen am Firmament bisweilen seltsame grün leuchtende Streifen. Deren Ursprung haben jetzt amerikanische Forscher aufgeklärt.
Valdres gehört zu den ältesten Urlaubsgebieten Norwegens. Seit wenigen Jahren gibt es in dem Bergdorf Aurdal im Winter aber auch das Hemsing-Festival mit klassischer Kammermusik. Schließlich war schon Edvard Grieg hier wandern.
In der Nacht zum Sonntag soll man Polarlichter sehen können. Doch das Beobachten gleicht einem Glücksspiel. Denn mehrere Faktoren müssen zusammenkommen.
Durch einen Sonnensturm könnten am Wochenende Polarlichter über Deutschland erscheinen. Und auch das Wetter läutet den Winter ein: In manchen Regionen könnte es für die ersten Schneemänner ausreichend schneien.
Polarlichter über Deutschland sind eigentlich eine Seltenheit, doch in der Nacht zum Montag waren sie gleich über mehreren Bundesländern zu sehen. Die Chancen auf weitere Sichtungen in den kommenden Tagen stehen wohl gut.
Selten sind sie so weit im Süden zu sehen, doch in der Nacht auf Dienstag konnte man beispielsweise in Magdeburg Polarlichter am Himmel entdecken. Grund dafür war ein Sonnensturm.
Das faszinierende Naturschauspiel lockt jährlich Tausende Touristen nach Finnland oder Norwegen. Polarlichter treten in den verschiedensten Farben und Formen auf – und das nicht nur auf der Erde.
Auch auf dem Merkur gibt es Aurora. Doch anders als auf der Erde ist das Spektakel wenig farbenfroh – sehen kann man es nur mit Röntgenteleskopen.
Wer jetzt gerade die finnische Nacht zum Tag macht, hat sehr gute Chancen, Nordlichter zu sehen. Voraussetzung ist: Der Guide kommt aus Italien.
Einem Fotografen ist es gelungen, Bilder des Naturspektakels über dem finnischen Teil von Lappland zu schießen. Laut Angaben des Fotografen dauerte die letzte dieser Aurora-Explosionen ganze 30 Minuten.
Polarlichter erwartet man normalerweise im hohen Norden. Doch gerade sind sie auch in weiten Teilen Deutschlands zu sehen. Das liegt an einem Sonnensturm.
Das mehr als anderthalb Millionen Kilometer von der Erde entfernte Weltraumteleskop „James Webb“ hat faszinierende Aufnahmen des Jupiters geliefert. Die detailreichen Bilder sind am Dienstag von der NASA veröffentlicht worden.
Die NASA hat neue Bilder des Planeten Jupiter veröffentlicht. Aufgenommen mit der Nahinfrarotkamera des James Webb Weltraumteleskops.
Fast die gesamte Adventszeit hat Meeresbiologin Saskia Brix auf See verbracht. Von ungewohnten Festtagsbräuchen – und wie es ist, endlich wieder zuhause zu sein.
Viele kennen sie nur von Bildern: Polarlichter. Aufgrund einer starken Eruption auf der Sonnenoberfläche könnten sie auch über Deutschland zu sehen sein – das Wetter muss aber mitspielen.
Warum ist es in der Atmosphäre des Jupiters heißer, als es eigentlich sein dürfte? Forscher haben die Ursache in den ungewöhnlich starken Polarlichtern des Gasplaneten gefunden.
Anhand alter Baumstämme konnten Wissenschaftler die Sonnenaktivität der vergangenen 1000 Jahre rekonstruieren. Verheerende Eruptionen könnten demnach häufiger sein, als bislang angenommen.
Polarlichter entschädigen die Bewohner hoher Breiten für die langen Winter dort. Weiter südlich sind sie eher selten und haben ihren früheren Schrecken verloren. Nicht ganz zu recht.
Sie sind magisch, sie versetzen Menschen ins Staunen und sie sind bunt: Nordlichter. Wer sich von ihnen beeindrucken lassen will, reist am besten nach Nordeuropa und packt eine gute Portion Geduld gleich mit ein.