Per Voreinstellung
Das Publizieren von Büchern scheint in der schönen neuen Datenwelt immer einfacher zu werden. Doch für die Autoren ist es mit einem hoch standardisierten und nicht selten irrationalen Produktionsprozess verbunden.
Das Publizieren von Büchern scheint in der schönen neuen Datenwelt immer einfacher zu werden. Doch für die Autoren ist es mit einem hoch standardisierten und nicht selten irrationalen Produktionsprozess verbunden.
Dieses Jahr hat Anleger mit Rekorden verwöhnt. Doch die Angst vor Rücksetzern steigt. Was jetzt zu tun ist.
Beim Auftakt der Vierschanzentournee siegt der Österreicher Stefan Kraft – vor zwei Landsmännern. Der beste Deutsche, Pius Paschke, wird mit Abstand Vierter, ist aber dennoch sehr zufrieden.
Es scheint schwieriger geworden zu sein, sich rundum anständig zu benehmen. Es ist Aufgabe des Liberalismus, zu sagen, wie ein demokratieförderlicher Eigennutz aussieht.
Die Verlagsbranche steht vor einer Disruption: Microsoft und Tiktok haben eigene Imprints gegründet, und gleichzeitig fluten Selfpublishing-Plattformen den Markt mit KI-generierten Titeln. Für Autoren und das Urheberrecht verheißt das nichts Gutes.
In New York wurde eine Marmorplatte versteigert. Angepriesen als „älteste erhaltene beschriftete Tafel der Zehn Gebote“, erzielte sie fünf Millionen Dollar. Aber was hat es mit Tafel und Inschrift wirklich auf sich?
Eine kleine Sensation: 47 Jahre nach seinem Tod werden die Erinnerungen von Ludwig Erhard veröffentlicht. Erhard erzählt, warum er als Kanzler scheiterte. Das ist aktueller als gedacht.
Die Computerspielreihe „S.T.A.L.K.E.R.“ kommt aus der Ukraine und hat Kultstatus. Nun ist die Fortsetzung „Heart of Chernobyl“ erschienen. Ein Gespräch mit dessen Entwickler über die Bedeutung des Spiels für sein Land.
Der Big Apple ist faszinierend, aber teuer. F.A.Z.-Korrespondentin Frauke Steffens gibt Insidertipps zu klassischen Touristenattraktionen und einem New York abseits von Manhattan.
Glaubensphänomene sind eine Herausforderung für Realisten. Émile Zola wurde darüber seiner eigenen Maxime untreu, Franz Werfel dagegen schrieb „Das Lied von Bernadette“ aus Dankbarkeit für seine Rettung.
Das Jahr hat doch für Bewegung auf den Immobilienmärkten gesorgt. Die Bauzinsen sinken gerade leicht. Ist jetzt ein guter Zeitpunkt zum Kaufen? Worauf es dabei ankommt.
Mit einem Großaufgebot und Absperrungen bereitet sich die Polizei in Frankfurt auf Silvester vor. Doch eine Debatte fehlt: Wer sind die Personen, die stets zum Jahreswechsel die Gewalt auf den Straßen zelebrieren?
Wieder kein leichtes Jahr: Donald Trump ist wieder da, und Deutschland steht nach dem Ampel-Aus vor Neuwahlen. Immerhin boten die Fußball-EM und die Olympischen Spiele andere Perspektiven. Unser Jahresrückblick in Bildern.
Ein Grundbedürfnis des Menschen: Richard Sennett erforscht mit Fabulier- und Assoziationslust die Macht der spielerischen Darstellung in Leben, Kunst und Politik.
Ein umfassendes Sicherheitskonzept soll verhindern, dass es zum Jahreswechsel in Frankfurt zu Krawallen kommt. Damit sollen Szenen wie in den vergangenen Jahren verhindert werden.
Dioramen, Raumschiffe, Kostüme: „Star Wars“-Fans erschaffen erstaunliche Objekte zu ihren Lieblingsfilmen. Nun kann man sie in Frankfurt in einer Ausstellung entdecken.
Die erste Staffel des blutigen Spiels „Squid Game“ war die meistgesehene Serie bei Netflix aller Zeiten. Mit der Fortsetzung schlachtet der Streamingdienst das Phänomen gnadenlos aus. Soll man sich das wirklich ansehen?
Körperliche Aktivität hilft, das Gedächtnis lange frisch zu halten. Das liegt nicht nur an der besseren Durchblutung, sondern ist ein Erbe unserer Evolution. Jeder kann es sich zunutze machen.
Erstmals wurden Wirtschaftswissenschaftler in den Deutschen Ethikrat aufgenommen. Das ist gut, denn auch sie haben viel beizutragen, wenn es etwa um die Mietpreisbremse, Schulschließungen oder Lohnkürzungen geht.
Für die eigenen Finanzen
Was ich 2024 über Wirtschaftsgeschichte, Islam und Kreativität gelernt habe. Drei Empfehlungen unseres Kolumnisten Rainer Hank.
Warum Theodor W. Adornos Vortrag über Antisemitismus von 1962 heute noch aktuell ist.
Auch beim Sieg in Wolfsburg ist die Dauerschwäche des BVB zu erkennen. Dennoch ist die Laune gut in Dortmund. Und der mäßig erfolgreiche Trainer wird nie ernsthaft infrage gestellt. Woran liegt das?
Am zweiten Weihnachtstag 2004 erfasste eine riesige Welle die Küste am Indischen Ozean. Allein im indonesischen Aceh starben fast 170.000 Menschen. Heute ist die Region besser vorbereitet. Das liegt auch an Freiwilligen wie Listyana.
Aktuell fliegen die erfahrenen Springer den jüngeren Athleten im Weltcup davon. Vor dem Höhepunkt der Saison ein beachtlicher Trend. Die Experten des Sports wundert das nicht. Sie kennen die Gründe.
Bundesbank +++ Angst in der Dunkelflaute +++ Gefälschte „Hitler-Tagebücher“ +++ Aufwachsen in der Diktatur +++ F.A.Z.-Titelbild vom 18. Dezember
Der Microsoft Flight Simulator 2024 verwandelt die Welt in einen Abenteuerspielplatz – mit Potential für aufregende Flüge und nervige Abstürze.
Rund um die Erde gewinnen Populisten und Nationalisten an Macht, die Hass verbreiten und den freien Gedankenaustausch zerstören.
Was bestimmt die menschlichen Geschicke? Die vier Moderatoren, die sich sonst abwechseln im Bücher-Podcast, haben sich zum Gespräch im Studio getroffen: über ihre Lieblingsbücher des Jahres 2024.
In Apulien führte eine Gruppe Christen ein jüdisches Leben.
Spitzen-Informatiker Thomas Lippert erklärt, wie sich die Grenze des Berechenbaren verschiebt. Und warum dieses Gerät schon bei Raumtemperatur funktioniert.
Die extrem hohen Strompreise zeigen: Die Politik muss sich wieder stärker darauf besinnen, den Strom nicht nur grüner, sondern auch günstiger und vor allem zuverlässig zur Verfügung zu stellen.
Flugzeuge, die absacken wie eine Achterbahn, verletzen Passagiere – in einigen Fällen sogar tödlich. Weil der Klimawandel die Luft noch mehr durcheinanderwirbelt, soll Künstliche Intelligenz helfen.
Wenn es um aufklärenden Unterricht über Antisemitismus geht, greifen einzelne Fächer zu kurz. Betroffenheitspädagogik ist zu vermeiden – Vernetzung und feste Strukturen sind gefragt.
Manche Menschen wollen andere verunsichern, indem sie ihnen einreden, dass sie die Realität nicht erfassen und verrückt sind. Das Phänomen heißt Gaslighting und tritt in Beziehungen genauso auf wie in der Politik. Was steckt dahinter?
Harte Zeiten für den Möbelhandel. Die großen Einrichter ziehen immer weniger Besucher an. Will denn niemand mehr Probe sitzen?