Uns wurde ganz süß zumute
Eine Taiwanerin und ein Deutscher lieben sich. Auf Facebook lassen sie mehr als 100 000 Fans an ihrem Beziehungsleben teilhaben, die Seite ist die beliebteste ihrer Art in Taiwan. Doch nicht jeder heißt die Beziehung gut.
Eine Taiwanerin und ein Deutscher lieben sich. Auf Facebook lassen sie mehr als 100 000 Fans an ihrem Beziehungsleben teilhaben, die Seite ist die beliebteste ihrer Art in Taiwan. Doch nicht jeder heißt die Beziehung gut.
Vorträge11. September: „Es gibt keine Alternative . . .!? - Planung heute“, Vortrag von Eva-Maria Altena vor der Tagung „Vom Westwall zum ,Grünen Wall im ...
Es ist noch nicht lange her, dass Stephen Greenblatt dem epikureischen Freigeist Lukrez und seinem formschönen Lehrgedicht „Über die Natur der Dinge“ ein
FRAGE: Herr Fels, wie sehen Sie die Lage in den Schwellenländern?ANTWORT: Viele Schwellenländer befinden sich in Schwierigkeiten, weil sie ihre bisherigen
In Hamburg entdeckt eine kleine Galerie das Vermächtnis des Gebrauchsgrafikers Walter Wenger wieder. Es ist magisch.
Die Parteien messen den Migranten als potentiellen Wählern mehr Bedeutung bei als bisher. Das zeigt sich im Wahlkampf.
Der Historiker Jürgen Kocka will fünf Jahre nach der Lehman-Pleite die Banken zügeln und dem Prinzip der Marktwirtschaft Geltung verschaffen.
Vor fünf Jahren kollabierte Lehman Brothers. Amerika verweigerte die Rettung. Das war gut so. Es taugt als abschreckendes Beispiel dafür, was man nicht tun sollte - etwa für Angela Merkel.
Eine brasilianische Bar startet eine Kampagne gegen Smartphones und fräst dafür Kanten in ihre Gläser. Auf Youtube diskutieren Millionen über ein Video, in dem das Handy zuhause gelassen wird. Sollten wir unser Kommunikationsverhalten überdenken?
Die mächtig wuchernde Diktatur und das Spiel des unschuldigen Kindes: Hans Magnus Enzensberger weckt mit seinem Gedicht „Nürnberg 1935“ die unheimlichen Kräfte der Lakonie.
300 Millionen Menschen tippen Nachrichten und verschicken Bilder über ein Handy-Programm. Whatsapp hat die Kommunikation der Welt verändert.
Noch gilt "Tiefe" als Dimension aller ernsthaften Weltdeutung und als Voraussetzung intellektuellen wie politischen Ansehens. Wird sie ihren Anspruch in der elektronischen Gegenwart bewahren? Oder steht eine Herrschaft der Oberfläche bevor?
Ein Wörtchen mutiert zu einem Virus der Umgangssprache: Es genügt nicht mehr, Dinge ein einziges Mal zu tun. Der inflationäre Gebrauch des „einmal“ greift zügellos um sich.
Die ständig wachsende Bedeutung Privater Militär- und Sicherheitsfirmen (PSMF) hat in der neuen Weltordnung nach dem Ende des Kalten Krieges im Verbund mit einem veränderten Kriegsbild an Aktualität und Brisanz gewonnen. Der klassische zwischenstaatliche Krieg ist dabei zum Ausnahmefall geworden.
Die Produkte der Immobilienbranche sind immer wieder begehrte Ziele von Wirtschaftskriminalität, ganz gleich ob Herstellung, Finanzierung, Vermittlung oder
Deutschland nimmt so viel Geld ein wie nie. Doch der Regierung reicht das nicht. Glaubt man der Politik, fehlt es für wichtige Aufgaben an allen Ecken und Enden. Wo geht das viele Geld hin? In die Taschen der Rentner.
Er müsste wissen, wie viel Ehrlichkeit Kandidaten den Wählern wirklich zumuten können: Erwin Teufel, Baden-Württembergs früherer Ministerpräsident.
Der Wandel im Geschäft mit Audio-Technik ist unübersehbar: Seit das Smartphone auch ein wichtiger Musikplayer ist, sind kompakte Lautsprecher auf dem Vormarsch.
Fitnessstudio, Restaurant, Anti-Stress-Massage: Für private Dienstleistungen haben viele Deutsche in den vergangenen Jahren mehr Geld ausgegeben. Der Einzelhandel profitiert dagegen kaum von der Konsumlaune vieler Verbraucher.
Physik und Wille in seltenem Einklang: Bei seiner Darstellung der menschlichen Fortbewegung nimmt der Wissenschaftshistoriker Andreas Mayer zu früh einen Gang heraus.
Vom Ministerpräsidenten des Saarlandes zum Verfassungsrichter: Peter Müller im Interview über Bürger und Abstinenzler, machtversessene Parteien und den Bundestag als „Sandwich“.
Seit fast einem Jahr entfaltet das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank seine Wirkung, ohne dass die EZB tatsächlich Staatsschulden kaufen musste. Das liegt an einem entscheidenden Punkt.
hmk. GENT, 1. September. Für den Geschäftsführer des belgischen Bioethanolherstellers Alcogroup, Charles-Albert Peers, ist die Angelegenheit klar.
Der deutsche Regisseur Oliver Hirschbiegel hat sich in Großbritannien an den emotionalsten Stoff getraut, den das Königreich zu bieten hat. Am Donnerstag feiert sein Film „Diana“ in London Premiere.
Julian Nida-Rümelin, Philosoph mit SPD-Parteibuch, spricht über fehlenden Respekt vor Azubis, schwache Studenten und die gescheiterte Studienreform.
Die Niederlande sind die neuen Bermudas: Keine Steueroase zieht mehr deutsche Konzerne an. Und alles ganz legal.
Eigentlich sind Pausen doch was Schönes. Man kommt zur Ruhe, atmet durch, lässt den Stress hinter sich. Und je länger die Pause, desto größer die Erholung.
So langsam ist er alle Fesseln los. Die Phase des Spätwerks von Martin Walser, 86, hat ja schon vor vielen Jahren begonnen, und da er im Alter in rasender ...
Was macht man, wenn sich plötzlich Lücken in der Erwerbsbiographie auftun? Ein Sabbatical natürlich. Auf Weltreise gehen. Familienzeit nehmen.
Diese Woche wurden mehrere Tonnen tote Fische an den Ostseestrand zwischen Heiligendamm und Graal-Müritz gespült. Was gruselig klingt, ist ganz gewöhnlich. Über das Fischsterben an der Ostseeküste.
Vorbemerkung: In diesem Beitrag kommt die Bundestagswahl nicht vor. An den Finanzmärkten in den Schwellenländern geht es heftig zu.
Kein Thema schlägt gebildete Leser heute mehr in Bann als das erotische Begehren der Behinderten. Liegt darin das Symptom einer Ästhetisierung oder die Spur eines emanzipatorischen Impulses?
In Hessen sind 300 Weißstorchenpaare gezählt worden. Das ist laut Naturschutzbund Deutschland (Nabu) ein Rekord. Nach Beobachtungen von Ornithologen haben die ...
Anleger aus Industrienationen verursachen erhebliche Kursschwankungen an Finanzmärkten in Schwellenländern. Eine Erklärung besagt, die Geldpolitik in den Industrienationen veranlasse die Anleger zu ihrem erratischen Hin und Her. Eine zweite Erklärung lautet, westliche Anleger malten sich Schwellenländer immer wieder zu schön.
Lt. BERLIN, 29. August. Der unabhängige Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Röhrig, hat die künftige ...
FRANKFURT, 29. August. Die Volatilität von Preisen an Finanzmärkten der Schwellenländer geht einher mit einer Volatilität von Wahrnehmungen.