Nachschub fürs Regal
In dieser Woche beginnt die Frankfurter Buchmesse. Mit welchen Themen beschäftigen sich die Wirtschaftsbücher in diesem Jahr? Eine kleine Auswahl.
In dieser Woche beginnt die Frankfurter Buchmesse. Mit welchen Themen beschäftigen sich die Wirtschaftsbücher in diesem Jahr? Eine kleine Auswahl.
Bei der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse hält sie eine der Festreden für den Ehrengast Spanien: Irene Vallejo, Autorin von „Papyrus“, ist die beste Verteidigerin des Lesens.
Die Kryptowelt wird von schweren Kurseinbrüchen gebeutelt. Wie groß ist der Schaden bei Bitcoin & Co und was bedeutet das für deren Zukunft?
Künstliche Intelligenz soll das Lernen revolutionieren. Findige Schüler nutzen die Technologie schon jetzt, um Aufsätze schreiben zu lassen – und stellen Lehrer vor Herausforderungen.
Warum Wasserbecher aus Plastik mit Alu-Deckeln in den kurdischen Gebieten ein Symbol sind. Und: Wann hat das Wasser angefangen, vom Segen zur Bedrohung zu werden? Ein Gastbeitrag.
Esther Ferrer gilt als Spaniens erste Performancekünstlerin. Stets hat sie auch ihren eigenen Körper als Mittel eingesetzt. Die Opelvillen Rüsselsheim widmen nun dem vielfältigen Werk der Spanierin die Schau „Ich werde von meinem Leben erzählen“.
Spanien ist Ehrengast der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Doch seine literarischen Leitfiguren sind weniger geworden. Wie schreibt die neue, von vielen Krisen gezeichnete Generation?
Der Mord an dem Lehrer Samuel Paty hat Frankreich erschüttert. An den Schulen wird genau hingeschaut, wenn es zu Konflikten in Religionsfragen kommt. Doch die Gefahr aus den sozialen Netzwerken wird immer noch unterschätzt.
Ein Lichtblitz bricht alle Rekorde: 1,9 Milliarden Jahren nach ihrer Entstehung erreichen extrem helle Strahlen das Blickfeld von Astronomen. Sie wurden wahrscheinlich bei Entstehung von einem Schwarzem Loch freigesetzt.
Zuerst die mathematischen Modelle: Aus Giorgio Parisis Buch „Der Flug der Stare“ kann man viel über die Verfahrensweise der Physik lernen.
Immer mehr Musiker haben ihre Noten auf dem Tablet vor sich. Was wohl geschähe, wenn ihr Bluetooth gestört würde? Spielen die dann Fußball? Oder weiter Mozart?
Der Anfang von fast allem: Jeremy Adlers Goethe-Biographie überhöht den Dichter zur Gründerfigur der europäischen Moderne.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde lässt sich in der Alten Oper in Frankfurt ihr liebstes Musikstück vorspielen.
Glück und Sinn allein machen das Leben noch nicht gut. Eine Sache fehlt.
Inflationssorgen treiben die Deutschen am stärksten um. Die Angst vor dem Krieg rangiert dagegen in zweiter Reihe, wie eine aktuelle Studie zeigt.
Homosexuelle und Transsexuelle werden immer öfter angegriffen. In der Statistik gehen die Taten unter – weil sie oft nicht der politisch motivierten Kriminalität zugeordnet werden.
In Frankfurt ist den Teilnehmern der Deutsch-schweizerischen Citykirchenkonferenz manche vertraute Herausforderung begegnet.
Für das Klima müssen wir Menschen unser Verhalten ändern. Doch warum handeln wir nicht? Dieser Frage widmet sich das Museum für Kommunikation in Frankfurt mit „Klima_X“.
In den USA und Großbritannien sind zuletzt wieder mehr Menschen an Polio erkrankt. Das liegt an der Schluckimpfung in ärmeren Ländern. Forscher setzen auf neue Impfkampagnen.
Die Journalistin Maggie Haberman versucht, Donald Trump aus der Perspektive seiner New Yorker Jahre zu verstehen – als einen Mann, für den die Präsidentschaft vor allem ein Weg zum Ruhm war.
Beim großen Herbsträtsel geht es ganz um das Thema Zeit und Zeitmesser, von verspäteten Sonnenuhren bis zu riesigen Pendeln. Können Sie unsere kniffligen Fragen lösen und die Uhr richtig verstellen? Gewinnen Sie einen von 25 tollen Preisen.
Die Schlangen vor den privaten Tafeln werden immer länger, die Spender stehen unter Druck, mehr zu geben. Doch Armenspeisung ist eine Aufgabe des Staats. Ein Gastbeitrag.
Die postkoloniale Debatte leidet unter einer dramatischen Blickverzerrung. Die Forderung nach historischer Gerechtigkeit muss sich nach allen Seiten richten. Damit wird Wiedergutmachung zum illusorischen Projekt. Ein Gastbeitrag.
Dialekte waren jahrzehntelang verpönt. Heute wollen viele sie erhalten, manche finden sie sogar cool. Reicht das, damit sie nicht verschwinden?
Die Türkei, Griechenland, Ungarn und andere Länder an der sogenannten Balkanroute gehen nach einem einfachen Prinzip vor: Migranten sollen nicht irregulär einreisen, doch ihre Weiterreise ist kein Problem.
Paul Polman hat bei Unilever soziale Verantwortung und „Purpose“ als Gegenmodell zum Shareholder-Value etabliert. Er spricht über die Glaubwürdigkeit von Managern und „Wokeness“-Vorwürfe von Politikern.
Ein monolithischer Block, der Furcht einflößt? Oder doch letztlich etwas Positives? Die Deutungen über den Islam veränderten sich im Laufe der Zeit.
Der Historiker gewann seinem Lebensschicksal den Stoff seiner Lebensarbeit ab: Zum neunzigsten Geburtstag von Saul Friedländer.
Die höchste Auszeichnung in den Wirtschaftswissenschaften geht an den früheren Notenbankchef Ben Bernanke und die Forscher Douglas Diamond und Philip H. Dybvig.
In Niedersachsen verdankt die SPD ihrem beliebten Ministerpräsidenten fast alles. Für die CDU ist die Lage bedrohlich, vor allem bei jüngeren Wählern sieht es für Parteichef Merz düster aus.
Tun Mediziner zu viel, weil sie Angst vor einer Klage haben, nennt man das Defensivmedizin. Diese Art zu behandeln greift zunehmend von den USA auf Deutschland über. Was bedeutet das für Patienten und Ärzte?
Pappe, Verpackungen, Altpapier: Das ist die Welt der Brüder Weig. Sie denken in Kreisläufen – in der Energiekrise mehr denn je.
Die Unzufriedenheit mit der Ampelkoalition in Berlin schlug sich in Niedersachsen nur mäßig nieder. Umwälzungen gab es den Wählern schon genug. Gegen SPD und Grüne gerichtete Wechselstimmung kam nicht auf.
Mehrere europäische Länder orientieren sich im 21. Jahrhundert an historischen Ideen, die aus der Zeit gefallen sind. Das verursacht schwere Schäden – auch in Deutschland.
Der FC Bayern sieht im Bundesliga-Topspiel wie der Sieger aus. Dann kommt einer dieser besonderen Stadionmomente – durch Anthony Modeste. Der Münchner Frust ist groß.
Wenn Akribie zur Kunst wird: Die Stuttgarter Miniaturwelten entstanden in den Katakomben und sind das imposante Werk eines einzigen Mannes. Dessen Lebensleistung lässt sich jetzt besichtigen.