Im Roten Meer droht eine Umweltkatastrophe
Durch den Angriff der Huthi auf den Frachter Rubymar habe sich ein fast 30 Kilometer langer Ölteppich gebildet. Auch Tausende Tonnen Düngemittel könnten durch die Schäden am Schiff ins Meer gelangen.
Die Ölteppiche an Mexikos Küste bedrohen laut Umweltschützern Korallenriffe und Meerestiere. Präsidentin Sheinbaum verspricht Unterstützung für betroffene Gemeinden.
Durch den Angriff der Huthi auf den Frachter Rubymar habe sich ein fast 30 Kilometer langer Ölteppich gebildet. Auch Tausende Tonnen Düngemittel könnten durch die Schäden am Schiff ins Meer gelangen.
Vor Trinidad und Tobago ist ein mysteriöses Schiff ohne Flagge gekentert. Aus einem Leck tritt Öl aus, das die Natur und den Tourismus des kleinen Karibikstaates bedroht.
Nach einem rätselhaftem Schiffsunglück vor dem Karibikstaat bedroht ein massiver Ölteppich ein Korallenriff und malerische Strände. Die Umstände des Kenterns sind höchst rätselhaft.
Aus dem vor zwei Wochen gesunkenen Öltanker MT Princess Empress tritt weiterhin Öl aus. Die Umweltkatastrophe betrifft Behördenangaben zufolge 100.000 Menschen – abgesehen von den gravierenden Schäden für die Ökosysteme im Meer.
Strukturschwach, randständig, vom Rest der Republik oft belächelt: Die alten Probleme des Saarlands bleiben auch unter der neuen SPD-Alleinregierung. Und jetzt?
Der Untergang eines Touristenboots bedroht die einzigartige Flora und Fauna des Unesco-Weltnaturerbes. Tausende Liter Dieselöl sollen ausgelaufen sein.
Die Folgen des Vulkanausbruchs bei Tonga zeigen sich auch in großer Entfernung: In Thailand und in Peru sind Strände durch ausgelaufenes Öl verunreinigt worden. In Lima sammeln die Menschen Haare gegen die Ölpest.
Ein rund zehn Kilometer langer Ölteppich bedroht Naturschutzgebiete am Küstenabschnitt bei Los Angeles. Das Pipeline-Leck soll bisher nur provisorisch repariert worden sein.
An der kalifornischen Pazifikküste sind die Folgen einer leckgeschlagenen Pipeline nicht zu übersehen: Etwa zehn Kilometer ist der Ölteppich lang, der sich dort seit dem Wochenende ausbreitet. Den Aufsichtsbehörden zufolge sind die Umweltschäden unumkehrbar.
Östlich der Mittelmeerinsel Zypern treibt derzeit ein riesiger Ölteppich. Länder wie Griechenland sind bereit, beim Schutz vor Verschmutzung zu helfen. Doch ein geopolitisches Problem erschwert die Vorbereitungen.
Der Pipelinebetreiber hatte nach dem Zwischenfall am Samstag zunächst bekanntgegeben, der Ölteppich sei etwa 200 Quadratmeter groß und stelle keine Gefahr dar. Jetzt erst wurde das wahre Ausmaß des Unfalls klar.
Mehrere Tage trieb der Frachter „Eemslift Hendrika“ antriebslos im Nordmeer vor der norwegischen Küste. Mit an Bord: Schweröl und Diesel. Es drohte eine Umweltkatastrophe. Nun gibt es aber Entwarnung.
Frankreich mobilisiert Schiffe und Einsatzkräfte, um eine Ölkatastrophe an der Atlantikküste zu verhindern. Doch raue See macht den Helfern zu schaffen. Und aus dem Wrack scheint immer noch Öl zu laufen.
Ein etwa zehn Kilometer langer Ölteppich bewegt sich weiter auf das französische Festland zu. Vier Spezialschiffe sind bereits unterwegs – ob sie etwas ausrichten können, ist unklar.
Vor der französischen Atlantikküste hat sich ein etwa zehn Kilometer langer Ölteppich gebildet. Ein italienischer Frachter war dort am Dienstag gesunken.
Mehr als 110.000 Liter am Tag: Seit 15 Jahren sickert Öl ungehindert in den Golf von Mexiko. Alle Versuche, die vielen Lecks zu stoppen, sind gescheitert – und finanzielle Interessen verhindern eine Besserung.
Frankreich, Monaco und Italien kooperieren bei der Bekämpfung des Öls. Die Untersuchungen zum Unfallhergang dauern unterdessen an.
Das Wrack der „Sanchi“ liegt auf dem Meeresgrund – 115 Meter tief. Auf dem Ozean breiten sich riesige Ölteppiche aus. Experten warnen vor einer historischen Umweltkatastrophe.
Ein Schiff mit 140 Passagieren an Bord fährt gegen eine Mole, die Hafen-Tankleitungen werden beschädigt, Treibstoff läuft ins Meer. Jetzt arbeiten Spezialteams an der Eindämmung des Ölteppichs.
Die Maßnahmen gegen Ölverschmutzung sind noch immer unzureichend. Eine oberflächenaktive Substanz könnte die Lösung gegen das Übel sein.
Nach der Panne an einer Öl-Pipeline in Kalifornien ist die Ölpest vor der Küste von Santa Barbara schlimmer als zunächst angenommen. Der Ölteppich auf dem Pazifik erstreckt sich mittlerweile über 14 Kilometer.
Ein Leck an einer Pipeline hat vor der Küste von Santa Barbara im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien eine Ölpest verursacht. Etwa 80.000 Liter Erdöl sollen in den Pazifik geflossen sein.
Bornitrid saugt große Mengen an Öl, Farbstoffe, Lösungsmittel und andere nicht mit Wasser mischbare Substanzen auf, wenn man das Material mit winzigen Poren versieht.
Schwere Stürme hatten das Containerschiff „Rena“ bereits schwer beschädigt. Jetzt ist es in zwei Teile zerbrochen. Der Küste Neuseelands drohen neue Ölverschmutzungen.
Nach einem Schiffsunglück 14 Kilometer vor der Küste der Stadt Bombay fließen stündlich zwei Tonnen Öl ins Meer und verschmutzen die Strände der indischen Metropole. Das Schiff war unterwegs in einen Sturm geraten und gesunken.