Sie duckt sich nicht weg
Am Freitag erhält die Journalistin Maria Ressa den Friedensnobelpreis. Sie kämpft gegen die Gewalt des Präsidenten Rodrigo Duterte auf den Philippinen. Sie ist die mutigste Frau, die ich kenne. Ein Gastbeitrag.
Am Freitag erhält die Journalistin Maria Ressa den Friedensnobelpreis. Sie kämpft gegen die Gewalt des Präsidenten Rodrigo Duterte auf den Philippinen. Sie ist die mutigste Frau, die ich kenne. Ein Gastbeitrag.
Der deutsche Nobelpreisträger Benjamin List gilt als unkonventionell. Hier erzählt er von dem Anruf aus Stockholm, seinen ersten Chemie-Experimenten als Kind und warum er in seinem Büro gerne einen Handstand macht.
Ein Nobelpreis ist die höchste Ehre für Forscher. Preisträger sind aber oft zugleich Geschäftsleute, die kräftig an ihren Erfindungen verdienen.
Diese Animation ist eine künstlerische Interpretation des Experiments, das Benjamin List im Jahr 1999 ersonnen hatte und das ihm jetzt, 2021, den Nobelpreis in Chemie einbrachte. Die Rolle des Katalysators übernimmt hier die Aminosäure Prolin.
Neuerdings sind wir Eltern. Mit einem muslimisch- israelisch-jüdisch-pakistanisch-hessischen Kind ist die Identitätskrise programmiert – und auch die Herausforderung für das Bürgeramt. Eine Kolumne.
Die unerschrockene Journalistin Maria Ressa erhält den Friedensnobelpreis. Die Philippinen wollen sie nicht ausreisen lassen. Warum, das kann man sich denken.
Frederik Willem de Klerk, Südafrikas letzter weißer Staatspräsident, ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Er trug maßgeblich zur Überwindung der Apartheid bei, obwohl er als Verfechter der Rassentrennung angetreten war.
Den Literaturnobelpreis hat sie sich verdient: Olga Tokarczuks jetzt auf Deutsch erschienene Essays und Reden zeigen eine Schriftstellerin, die höchst reflektiert die Bedingungen ihres Schreibens untersucht.
Auf dem Weg zu einem tiefen Verständnis gibt es viel zu verlernen: Der Nobelpreisträger Frank Wilczek erläutert Einsichten und Konzepte der Physik.
Er ist eine weltweit geachtete Autorität auf dem Gebiet der Laserspektroskopie und besitzt einen ausgeprägten Spieltrieb. Der Physiker und Nobelpreisträger Theodor Hänsch wird heute achtzig Jahre alt.
Robert F. Engle, Christopher Pissarides, Michael Spence, Joseph E. Stiglitz: Gleich vier Wirtschaftsnobelpreisträger sprachen in Frankfurt über die Zukunft der EU. Und sie haben einige Forderungen an die neue Bundesregierung.
Eine alte Idee mit gewaltigem Aufschwung und guten Nobelpreis-Chancen: Wie die mRNA-Technik nicht nur die Pandemie, sondern auch die Tumormedizin verändert.
Die Eroberer wollten die Einheimischen erschrecken und blieben unverständlich: Der deutsche Kolonialismus in Ostafrika bildet den Hintergrund von zwei Romanen des diesjährigen Nobelpreisträgers Abdulrazak Gurnah.
Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ehrt in diesem Jahr Ökonomen, die Wissen auf den Kopf stellen. Doch ihre Forschung hat Schattenseiten.
János Kornai war einer der großen Ökonomen unserer Zeit. Doch der Nobelpreis blieb ihm versagt.
Wladimir Putin mahnt den russischen Friedensnobelpreisträger Dmitrij Muratow zur Vorsicht. Der Chefredakteur der kremlkritischen Zeitung Nowaja Gaseta könnte als ausländischer Agent eingestuft werden.
Das Schicksal des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte hängt an der nächsten Wahl – obwohl er selbst nicht mehr antreten darf.
Früher war der Nobelpreis an deutsche Forscher die Ausnahme, inzwischen triumphieren sie. Der Preis für die Klimaforschung zeigt: Um daraus richtig Kapital zu schlagen, wäre einiges dazu zu lernen.
Arbeitsmarkt, Migration und mehr: Der Wirtschaftsnobelpreis geht an drei Forscher, die es genau wissen wollen. Und die Künstliche Intelligenz spielt auch eine Rolle.
Die Auszeichnung lenkt den Blick auf drei Forscher, bei denen erst die Fakten und dann die starken Aussagen kommen. Gut so.
Mit dem diesjährigen Wirtschaftsnobelpreis werden der Kanadier David Card, der US-israelische Forscher Joshua Angrist sowie der US-Niederländer Guido Imbens geehrt. Laut Königlicher Akademie der Wissenschaften haben sie mit ihrer Arbeit „neue Einblicke in den Arbeitsmarkt“ gegeben.
Die US-Wissenschaftler David Card, Joshua Angrist und Guido Imbens erhalten den Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften. Card wird für empirische Arbeitsmarktstudien ausgezeichnet, Angrist und Imbens für Beiträge zur Analyse von Kausalbeziehungen.
Die CDU sucht eine neue Führung, Corona-Tests kosten nun meistens Geld und in Stockholm wird der neue Wirtschaftsnobelpreisträger verkündet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Klaus Hasselmann ist ein Pionier der Klimaforschung. Aber nun macht ihn erst der Nobelpreis bekannt. Warum? Ein Gespräch mit seinem Kollegen Hans von Storch.
Die Enttäuschung, dass die mRNA-Impfstoffe in diesem Jahr niemandem einen Nobelpreis eingebracht haben, stellt die tatsächlichen Gewinner zu unrecht in den Schatten.
Warum hat die Journalistin Maria Ressa den Friedensnobelpreis unbedingt verdient? Der Film „Die Unbeugsamen“ von Marc Wiese heute im Ersten zeigt es.
Die Journalisten Maria Ressa und Dmitri Muratow riskieren Leib und Leben für ihren Beruf und die Pressefreiheit. Das macht Mut.
Für die Vergabe des Friedensnobelpreises an eine philippinische Journalistin und einen russischen Journalisten gibt es viel Anerkennung von den Vereinten Nationen und der EU. Die Auszeichnung stärke den freien Journalismus.
Zwei Vertreter einer in vielen Ländern der Welt bedrohten Art bekommen in diesem Jahr gemeinsam den Friedensnobelpreis: Maria Ressa von den Philippinen und Dmitrij Muratow aus Russland stehen für unabhängigen Journalismus.
Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die Journalisten Maria Ressa von den Philippinen und Dmitri Muratow aus Russland: Beide würden mutig für die Meinungsfreiheit in ihren Ländern kämpfen, teilte das Nobelkomitee mit.
Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an die philippinische Journalistin Maria Ressa und den russischen Journalisten Dmitrij Muratow. Dies teilte das norwegische Nobelkomitee am Vormittag in Oslo mit.
Wie kommt der Rückzug auf Raten des CDU-Chefs in seiner Partei an? Wie geht es in der Regierungskrise in Österreich weiter? Und wer gewinnt den Friedensnobelpreises? Der F.A.Z.-Newsletter.
Bunt gewürfeltes Gepäck und geheime Absichten: Die Schwedische Akademie zeichnet Abdulrazak Gurnah mit dem Literaturnobelpreis aus. Und leistet damit Wiedergutmachung für die Entscheidungen früherer Jahre.
Der in Tansania geborene Schriftsteller schildert in seinen Werken die Auswirkungen des Kolonialismus und das Schicksal von Flüchtlingen.
Der diesjährige Literaturnobelpreis geht an Abdulrazak Gurnah aus Tansania. Das darf man eine Überraschung nennen. Ist das gut oder schlecht? Wenn in der Öffentlichkeit nur die Literatur des Preisträgers zählte, wäre die Entscheidung zu begrüßen.
Der diesjährige Literaturnobelpreis geht an den tansanischen Autor Abdulrazak Gurnah. Er erhält die Auszeichnung für seine Schilderung des Kolonialismus und der Kluft zwischen den Kulturen.