Nasa entwickelt Raumschiffe mit Hilfe von Origami
Wie bekommt man die größte Masse Raumschiff auf dem kleinsten Platz unter? Zum Beispiel mit Origami.
Wie bekommt man die größte Masse Raumschiff auf dem kleinsten Platz unter? Zum Beispiel mit Origami.
Seit mehr als zehn Jahren schickt die Sonde „Cassini“ Daten aus der Umlaufbahn des Saturn. Nun hat sie ihr letztes Signal gesendet.
Dreizehn Jahre lang streifte die wohnwagengroße Raumsonde unermüdlich zwischen den Monden und Ringen des Saturn umher. Nun wird sie am kommenden Freitag in dem Gasplaneten entsorgt. Für die Erforschung des Sonnensystems geht eine Ära zu Ende.
Unsere Zivilisation wird nicht durch den Einschlag eines großen Asteroiden untergehen. Doch die kleineren Brocken aus dem All sollten uns Sorgen machen.
Vor vierzig Jahren starteten die beiden Voyager-Sonden zur ihrer großen Tour ins Sonnensystem. Die Planeten haben sie längst hinter sich gelassen. Und noch immer funken sie Signale zur Erde.
Der Mars ist hinter der Sonne verschwunden: Von der Erde aus gibt es bis August erst mal keine Befehle mehr für die Rover und Sonden.
Ein junges Unternehmen will einen neuen Überschallpassagierjet bauen. Solche Pläne hat auch die Raumfahrtbehörde Nasa. Der Concorde-Nachfolger soll schon bald getestet werden.
Eine Rakete hat Space X schon einmal wiederverwendet. Jetzt ist dem Projekt von Elon Musk dieses Kunststück auch mit einer Raumkapsel gelungen.
Donald Trump hat es schwer, und Präsident zu sein ist gar nicht so toll. Und jetzt tritt auch noch die Nasa auf die Spaßbremse. Eine Glosse.
Aus Kostengründen startet die Orion-Kapsel zu ihrem Testflug in Richtung Mond erst frühestens 2019. Astronauten werden definitiv nicht an Bord sein.
Die Saturn-Sonde „Cassini“ hat die Lücke zwischen dem Planeten und seinen Ringen durchflogen. Das Manöver galt als riskant. Hatte es auch einen wissenschaftlichen Sinn?
Vor dem endgültigen Missionsende taucht die Raumsonde „Cassini“ heute in das Ringsystem des Saturns ein und fliegt mehrmals dicht am Gasplaneten vorbei.
Leben, wie wir es kennen, kann es auf dem Titan nicht geben. Aber warum nicht welches, das wir uns nicht einmal vorstellen können?
Die Cassini-Sonde der Nasa hat in der vergangenen Woche detailreichere Bilder als je zuvor vom Saturnmond Pan aufgenommen. Was auf den Aufnahmen zu sehen ist, weckt irdische Assoziationen.
Streik, Terroranschlag, Wirbelsturm – woher wissen Reisekonzerne eigentlich, ob ihre Urlaubskunden in fernen Ländern Hilfe benötigen? Die Antwort kommt aus Tübingen.
Die Entdeckung des Trappist-1-Systems hat Künstler zu Träumen über ferne Welten angeregt. Ein Bild sagt schließlich mehr als tausend Worte. Nur: Sind solche ästhetischen Überlegungen überhaupt wünschenswert?
Das amerikanische Raumfahrt-Unternehmen von Elon Musk will kommendes Jahr mit Touristen den Mond umrunden. Zwei Kunden hätten dafür bereits eine Anzahlung geleistet.
Um den Zwergstern Trappist-1 kreisen gleich mehrere erdgroße Planeten auf wohltemperierten Bahnen. Ob dort etwas leben kann, ist trotzdem fraglich.
Rund um einen Zwergstern haben Forscher gleich sieben erdähnliche Planeten auf einmal entdeckt. Auf ihnen könnte es sogar Wasser geben – und damit außerirdisches Leben.
Die Nasa will eine neue Ära der Weltraumreisen einläuten und bereits im kommenden Jahr Astronauten zum Mond schicken. Die Voraussetzungen dafür werden geschaffen. Auch die Europäer sind dabei. Doch es bleibt ein Restrisiko.
Die großen Weltraumnationen haben den Mond als Reiseziel wiederentdeckt, allen voran Europa und Russland. Moskau will die Amerikaner für seine Pläne gewinnen. Die Chancen stehen gut.
Der Mars-Rover „Curiosity“ hat getrockneten Schlamm entdeckt. Wie es damals flüssiges Wasser auf dem kalten Planeten geben konnte, ist aber ein Rätsel. Methangas könnte der Schlüssel sein.
Die Screen Actors Guild Awards in Los Angeles gelten als wichtiger Indikator für die Oscar-Verleihung in vier Wochen. Bei der diesjährigen Preisverleihung gab es aber fast nur ein Thema: Das Entsetzen über die Politik des neuen Präsidenten.
Ob Mars, Jupiter oder Komet: Immer mehr Forschungsroboter im Weltall berichten via Twitter von ihren Abenteuern und sammeln Hunderttausende Fans.
Jüngste Klimadaten der Nasa und der amerikanischen Wetterbehörde belegen: Der weltweite Temperaturdurchschnitt steigt und steigt. Der Hauptgrund ist für die Forscher offenkundig.
Er war der letzte Mensch auf dem Mond. Nun ist der amerikanische Astronaut Eugene Cernan gestorben.
Die Nasa überwacht das Fließen der Gletscher auf der Erde vom Weltraum aus. Das ermöglicht präzise Angaben darüber, wie schnell die Eismassen unterwegs sind. Von den Informationen profitieren auch die Klimaforscher.
Seine Sehnsucht nach den unendlichen Weiten war so groß, dass er sich mit 77 Jahren zum zweiten Mal ins Weltall schießen ließ. Nun ist der amerikanische Astronaut John Glenn mit 95 gestorben.
Eine der größten Eisplatten in der Antarktis droht bald abzubrechen. Der Riss wird rasant größer, wie neue Fotos der Nasa belegen. Dann könnte ein riesiger neuer Eisberg entstehen.
Die „postfaktische Ära“ ist Nonsens. Wer ihr das Wort redet, verachtet das aufgeklärte Denken, das uns den Fortschritt sichert. Wissenschaftler sind in der Verantwortung, dem populistischen Kokolores etwas entgegenzusetzen. Ein Kommentar.
Wie kann es Astronauten im Weltall leichter gemacht werden, ihre Notdurft zu verrichten? Das fragt sich die Nasa schon länger und bittet findige Internetnutzer um Vorschläge. Die besten Ideen sollen großzügig honoriert werden.
Mit mehr als 300 Kilometern in der Stunde ist die Raumsonde „Schiaparelli“ auf der Marsoberfläche aufgeprallt. Das könnte Folgen für die ExoMars-Mission 2020 haben – die Landung der Sonde war erst der Testlauf.
Europas neuer Landeversuch auf dem Mars ist nur zur Hälfte geglückt. Die Sonde der europäisch-russischen Mission „ExoMars“, die nach Lebensspuren suchen soll, fliegt wie geplant um den Planeten, doch das Testlandemodul „Schiaparelli“ bleibt stumm.
Grönland ist oft wolkenverhangen. Ein von der Nasa veröffentlichtes Satellitenbild zeigt die Insel jetzt aber bei schönstem Wetter. Diese Aufnahme ist etwas ganz Besonderes.
Auf seinem Weg durch die Karibik hat Hurrikan „Matthew“ eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Vor allem in Haiti ist die Zahl der Todesopfer immens. In Florida hat der Wirbelsturm sogar den Weltraumbahnhof Cape Canaveral beschädigt.
Der Jupitermond speit offenkundig riesige Wasserfontänen ins All. Existiert unter der Kruste des Trabanten ein Ozean mit flüssigem Wasser?