Das Willy-Brandt-Weltraumteleskop
Der Flughafen Berlin Brandenburg wird in der Riege der Katastrophenprojekte gerne als führend genannt. Dass es trotzdem noch schlimmer geht, zeigt das James Webb Weltraumteleskop. Eine Glosse.
Der Flughafen Berlin Brandenburg wird in der Riege der Katastrophenprojekte gerne als führend genannt. Dass es trotzdem noch schlimmer geht, zeigt das James Webb Weltraumteleskop. Eine Glosse.
Technische Probleme und menschliches Versagen: Die amerikanische Weltraumagentur Nasa hat den Start ihres Milliardenprojektes ins nächste Jahrzehnt verschoben.
Auf ihrer Umlaufbahn hört die Raumsonde Juno Gewitterblitze auf dem Jupiter – sie sind offenbar denen der Erde ähnlicher als gedacht.
Auf dem Mars ist ein starker Sturm aufgezogen und hat den Himmel über weite Teile des Planeten verdunkelt. Der kleine Marsrover „Opportunity“ hat sich selbst runtergefahren. Die anderen Sonden sind noch auf Empfang und beobachten das Geschehen.
Nach Angaben der Nasa könnte die Staubwolke bald den ganzen Planeten einhüllen und die Sonde lahmlegen. Die US-Weltraumbehörde hofft aber auf die bemerkenswerte Robustheit des Rovers. Es wäre nicht das erste Mal, dass der Roboter für eine Überraschung sorgt.
Eine Robotersonde hat definitiv organische Moleküle auf dem Mars gefunden. Damit bleibt unsere Nachbarwelt fürs Erste tot und lebendig zugleich.
Die Moleküle sowie Schwankungen in der Methan-Konzentration der Mars-Atmosphäre könnten laut Nasa ein Hinweis auf mögliches Leben sein. Möglich ist aber auch, dass die Spuren aus nicht-biologischen Quellen stammen.
Wenn Alexander Gerst zu seinem sechsmonatigen Dienst auf der Internationalen Raumstation abhebt, weckt das Phantasien und wirft Fragen auf. Was ist so faszinierend daran, das All zu erschließen?
1969 betrat er den Mond und flog später noch einmal ins All. Danach konnte Alan Bean als Maler seine Astronauten-Erfahrungen vermarkten und bezog daraus auch künstlerische Inspiration.
Wie genau wirken sich natürliche Prozesse und Klimawandel auf unseren Globus aus? Die gestern Nacht gestartete Satellitenmission „Grace-Fo“ soll für Aufklärung sorgen.
Einen grünen Daumen zu haben ist nicht immer einfach. Und noch schwerer ist es im Weltraum. Die Raumfahrtbehörde „Nasa“ holt sich in Florida jetzt Verstärkung von Schülern, die ihnen neue Ideen geben sollen.
Es sind besondere Bedingungen, die auf dem Mars herrschen. Der neue Helikopter der Nasa soll diesen aber standhalten: seine Rotorblätter drehen sich etwa 10 mal schneller als üblich.
Mit zwei Jahren Verspätung ist die amerikanische Raumsonde „Insight“ zum Mars aufgebrochen. In den zwölf Monaten ihrer Mission wird sie den roten Planeten abhören, anbohren und ihm seine geophysikalischen Geheimnisse entlocken.
Am kommenden Sonntag startet die Nasa-Sonde „Insight“ zum Mars. Ihre Mission: Sie soll tief in das Innere des Roten Planeten horchen. Dazu nutzt sie deutsche und französische Technik.
Im Rahmen einer Nasa Mission wurde das Weltraumteleskop mit dem Namen „Tess“ von Space X ins All gebracht. „Tess“ soll rund zwei Jahre Ausschau nach noch unentdeckten Planeten halten.
Der kühlschrankgroße Satellit gelangte an Bord einer Falcon-9-Trägerrakete des privaten Raumfahrunternehmens SpaceX erfolgreich ins All , wo er nach neuen Planeten soll.
Überschallflugzeuge wie die Concorde könnten eine Renaissance erleben. Die Nasa lässt einen „leisen“ Überschalljet für die zivile Luftfahrt bauen.
Überschallflugzeuge wie die Concorde könnten eine Renaissance erleben. Die Nasa will am kommenden Freitag einen „leisen“ Überschalljet für die zivile Luftfahrt testen.
Wo sind neue Planeten? Welche Sterne sollen wir studieren? Um das herauszufinden, will die Nasa die neue Sonde „Tess“ am 16. April ins All schießen.
Was wird aus unserem Erbgut, wenn sich Hawkings Traum erfüllt und wir den Weltraum erobern? Die Nasa hat eine Zwillingsstudie aufgesetzt, die geradewegs ins schwarzes Loch taumelt. Eine Glosse.
Die Concorde war ihrer Zeit voraus. Nun machen sich mehrere Unternehmen daran, ein neues Überschallflugzeug zu bauen. Besonders ein Start-up kündigt schon Konkretes an.
Nach 168 Tagen im All sind ein russischer und zwei amerikanische Astronauten sicher von der Weltraumstation ISS zur Erde zurückgekehrt. Ihre Nachfolger stehen schon für die nächste Reise in den Weltraum bereit.
Die Amerikanische Regierung will die Internationale Raumstation ISS nicht mehr lange finanzieren. Die Raumstation könnte stattdessen an Privatfirmen gehen.
Das Ozonloch schließt sich, aber offenbar erholt sich die Lufthülle des Planeten nicht überall: Forscher haben rätselhafte Ozonverluste ausgerechnet dort gefunden, wo die meisten Menschen leben.
Kurz nach dem Start der europäischen Trägerrakete in Kourou bricht der Kontakt ab. Dennoch erreichen zwei Satelliten und eine neue Nasa-Sonde an Bord ihre Umlaufbahnen.
Ein Aufenthalt auf dem Mars ist touristisch betrachtet eher trostlos. Immerhin gibt es nun vertikale Eiswände als neue Attraktion. Wer dagegen Ozeane sucht, muss im Sonnensystem weiter reisen. Eine Glosse.
Gute Nachrichten für künftige Marssiedlungen: Beobachtungen des Mars Reconnaissance Orbiters offenbaren große unterirdische Eisvorkommen auf unserem Nachbarplaneten. Doch nicht nur für Marsvisionäre, auch für Geologen könnten die Gletscher ein Glücksfall sein.
Drei Raumfahrtgenerationen überlebte John Young und brach dabei einige Rekorde. Nun ist der erfahrenste Astronaut der Nasa mit 87 Jahren verstorben.
Er schwebte als erster Mensch frei im Kosmos, das Foto seines Ausflugs ins All wurde weltberühmt. Nun ist Astronaut Bruce McCandless im Alter von 80 Jahren gestorben.
Die Nasa kündigt ihre Pläne für künftige unbemannte Raumfahrtmissionen an. Zwei Projekte haben es in die engere Wahl geschafft. Welches wird den Zuschlag erhalten?
Für den Tannenbaum ist im Weltraum gesorgt. Auch Geschenke soll es für die Besatzung der Internationalen Raumstation geben. Kurz vor Weihnachten verstärken drei Raumfahrer das Team auf der ISS.
Die Nasa will möglichst rasch Astronauten zum Mond und dann zum Mars bringen. Jetzt hat auch Donald Trump sein Okay für diese ehrgeizigen Missionen gegeben.
Eine ganze Generation von Satelliten zur Erdbeobachtung steht auf der Kippe. Nicht nur Europas Cryosat, auch die Zukunft der Nasa mit ihren Sonden ist unklar. Es droht ein riesiges Datenloch.
Während wir unseren Visionen von Weltraumkolonien freien Lauf lassen, droht Ungemach von unerwarteter Seite: Scheitern die Pläne an körperlichen Grenzen, etwa dadurch, dass Gehirne der Raumfahrer verrückt spielen? Eine Glosse.
Zwei Astronauten haben mehrere Stunden einen Roboterarm lang an der ISS repariert. Jetzt können wieder Versorgungsschiffe andocken. Weitere Außeneinsätze sind für diesen Monat geplant.
Der Mond wird nach der Internationalen Raumstation (ISS) zum neuen Außenposten der Menschheit. Neben den Europäern sind auch die Russen mit dabei. Was bedeutet das für das ambitionierte Projekt? Der frühere deutsche Astronaut Thomas Reiter erklärt es.