Wie die EU Mikroplastik aus dem Verkehr ziehen will
Mikroplastik lauert fast überall. Jetzt will es die EU Schritt für Schritt verbieten.
Mikroplastik lauert fast überall. Jetzt will es die EU Schritt für Schritt verbieten.
Die Lieferschwierigkeiten der Konservativen sind mit Händen zu greifen. Das ist Balsam für die linke Seele. Doch für Häme gibt es keinen Anlass. Denn sie müssen die liberale Demokratie retten. Ein Gastbeitrag.
Das Granulat auf Kunstrasenplätzen ist ein Umweltproblem und darf vom Jahr 2031 an nicht mehr eingesetzt werden. Die Umrüstung wird teuer. Nun werden Finanzhilfen für Kommunen und Vereine gefordert.
Granulat, Kosmetik, Spielzeug: All diese Produkte enthalten Mikroplastik. Schon sehr bald wird der Einsatz in ersten Produkten untersagt.
Wissenschaftler versuchen, den Zustand der Erde anhand von neun Teilbereichen zu beschreiben. Sie warnen: Sechs der neun Belastungsgrenzen sind bereits überschritten.
Seit sie Mutter ist, putzt, kocht und räumt unsere Autorin immerzu – selbst wenn der Tag zum Verzweifeln war. Warum sie damit im Trend liegt – und selbstgebackene Kuchen unsolidarisch sind.
Hitze und Extremwetter machen den Sportvereinen zu schaffen. Sie müssen sich dem Klimawandel anpassen und zwischen Kosten, Umweltverträglichkeit und Umsetzbarkeit abwägen. Nur: Gibt es überhaupt die ideale Lösung?
Neun Frankfurter Religionsgemeinschaften sind in dem 2009 gegründeten Rat der Religionen vertreten. Unter der neuen Vorsitzenden Nura Froemel soll er sich verstärkt gegen Antisemitismus und Islamophobie einsetzen.
Ein Wal-Delphin, der Plastik verdauen kann: Die türkische Künstlerin Pınar Yoldaş phantasiert sich im Frankfurter Senckenberg-Museum in eine Zukunft ohne Plastikkrise - und das mitten unter echten Fossilien.
Nanotechnik für sauberes Wasser: Mit speziell präparierten Eisenoxid-Kügelchen könnten die hartnäckigsten Schadstoffe entfernt werden: Öle, Mikroplastik, Hormone. Jetzt sind die Kläranlagen am Zug.
Alaska ist das Ende Amerikas und das Ende der Welt, ein unermessliches Land von ungestümer Wildheit, das jeden menschlichen Maßstab sprengt. Lieben es die Menschen gerade deswegen so sehr?
Textilien, Reifenabrieb, aber auch Schiffsanstriche sind eine Quelle für Mikroplastik in der Luft über dem Meer.
in Wagen fährt durchs Tal, zwischen dunklen Fichtenwäldern, und eine Dame spricht das Dichterwort: „Wer hat dich, du schöner Wald, aufgebaut da droben?“
Biologin Elke Schwarzer spricht im Interview über das Gärtnern ohne Plastik, Weinfässer als Regentonne und die Krux der abbaubaren Blumentöpfe.
Wer sich in sozialen Medien umsieht, erfährt: Kleidung soll man nicht mehr waschen, dafür ist sauberes Essen angesagt. Wie passt das zusammen?
Sandspielzeug kaputt? Wir hätten da ein paar Tipps.
Schweizer Forscher haben Mikroorganismen entdeckt, die Plastik schon bei niedrigen Temperaturen abbauen können.
Eine Milliarde Reifen muss weltweit jedes Jahr ersetzt werden. Doch nachhaltig nachzukaufen ist schwierig: Bislang basieren neue Pneus zu circa 70 Prozent auf Erdöl. Das soll sich nun ändern.
„Climate Fiction“ kennen wir aus der Literatur, „Climate Music“ ist noch weniger bekannt. Das könnte der Kontrabassist Pascal Niggenkemper mit seinem Album „Kipppunkt“ nun ändern. Es bietet mechanistische Programm-Musik voller Wut und Sehnsucht.
Ohne den Rhein stünde das größte Chemieareal der Welt still. Seit fünf Jahren ist der Pegelstand zeitweise bedenklich. Um die Transporte auch bei Niedrigwasser zu sichern, baut der BASF-Konzern jetzt sogar spezielle Schiffe.
Auf der Welle des blauen Punkts: Ozeanplastik, gemacht aus dem Müll in den Meeren, ist ein gefragter Rohstoff geworden. Nur steckt gar nicht immer drin, was draufsteht.
Die Menschheit wächst und benötigt Wohnraum – aber viel mehr Beton kann die Erde nicht verkraften: In Venedig eröffnet die Architekturbiennale. Sie fragt, wie und was man in Zukunft überhaupt noch bauen kann – und stellt Afrika in den Mittelpunkt.
In Venedig eröffnet die diesjährige Architektur-Biennale. Sie fragt, wie und was man in Zukunft angesichts der Klimakrise bauen kann – und stellt Afrika in den Mittelpunkt.
Wir wissen alle, was zu tun ist, aber als Einzelne tun wir es nicht. Bevor wir die Worte „Gesellschaft“ und „Verhältnisse“ wieder in den Mund nehmen, bedarf es einer anderen Richtung, eines anderen Richtens.
Es ist der bisher größte Tausch dieser Art: Die Credit Suisse tauscht Ecuadors Schulden gegen den Erhalt der Galapagos-Inseln. Das Prinzip der debt-for-nature swaps gibt es bereits seit den 1980er Jahren. Was steckt dahinter?
Forscher haben Kunststoffpartikel in hoher Konzentration in arktischen Algen gefunden. Für das Ökosystem Meer ist das keine gute Nachricht.
Levi’s Jeans, alte Trainingsanzüge oder Hemden aus purer Seide: Das Geschäft mit Secondhand-Ware wächst – auch bedingt durch Fast-Fashion.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts geht der Frage nach, woher der Plastikabfall im hohen Norden stammt. Dabei zeigt sich, dass acht Prozent des Mülls, der zurückverfolgt werden konnte, aus Deutschland kommen.
Forscher haben den identifizierbaren Plastikmüll aus der Arktis untersucht, um herauszufinden, woher er stammt. Allein 30 Prozent kommt aus Europa.
Das niedersächsische Start-up Bioweg kooperiert mit dem amerikanischen Unternehmen Ginkgo Bioworks, hinter dem Microsoft-Gründer Bill Gates steht. Bioweg entwickelt Alternativen zu Mikroplastik – und setzt auf Bakterien.
Der Name Passavant ist mit Aarbergen so verbunden wie Asbach mit Rüdesheim. Nach der Übernahme durch Bilfinger haben heute Chinesen das Sagen – und der Standort Aarbergen eine Zukunft.
Viele Offenbacher Fußballvereine müssen ihren Sport bisher auf Hartplätzen ausüben. Die Stadt spendiert nun Kunstrasen modernster Art.
Überall schimmern jetzt die Pailletten. Der Trend steht für den Wunsch, sich auszuleben – auch wenn sie alles andere als nachhaltig sind.
Nach zwei Jahren Jogginghose und Sweatshirt sieht die Mode plötzlich ganz anders aus: Überall schimmern Pailletten, und das nicht nur an Silvester. Dahinter steht der Wunsch, sich auszuleben – allen ökologischen Fragezeichen zum Trotz.
Gäbe es keinen Bürokaffee, würden viele Beschäftigte den Arbeitstag kaum überstehen. Ist das denn gesund? Und was, wenn Chefs den To-Go-Becher verbieten wollen?