Gepumpt, gefiltert und gesprudelt
Charaktervolle Autos, plastikfreies Wasser, autonome Radpumpe, smarter Fensterkontakt und schicker Sprudler: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Charaktervolle Autos, plastikfreies Wasser, autonome Radpumpe, smarter Fensterkontakt und schicker Sprudler: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Die UN-Atombehörde in Wien überprüft den Umgang mit radioaktivem Material – leistet aber noch viel mehr.
Bis Ende der Woche verhandeln die Vereinten Nationen auf der Ozeankonferenz über Seegraswiesen, Schutzgebiete und Subventionen. Und damit über die Zukunft der Menschheit. Um was noch wird es gehen?
Bei der dritten Ozeankonferenz der Vereinten Nationen geht es in Nizza um die Zukunft des Ozeans – und damit um die Zukunft der Menschheit.
Für Menschen ist die Bergung von Müll im Meer gefährlich: Im Hamburger Hafen testen Forscher deshalb autonome Boote, die eines der drängensten Probleme des Planeten lösen sollen.
Seit Mai gelten strengere Regeln für den Biomüll. Was ändert sich mit der Verordnung? Und was bedeutet das für die Verbraucher?
Die neue Bioabfallverordnung soll dafür sorgen, dass weniger Mikroplastik in den Kompost und damit in die Umwelt gelangen. Das bedeutet mehr Aufwand für die Entsorger und kann auch Konsequenzen für die Verursacher haben.
Der Löwenzahn leuchtet derzeit auf allen Wiesen. Doch nicht jeder kann sich daran erfreuen: Die knalligen Blüten können auch sehr zwiespältige Gefühle auslösen.
Die Deutschen essen deutlich mehr Salz, als empfohlen wird. Mit negativen Folgen für den Blutdruck, die Nieren und das Herz. Empfiehlt es sich also, Karl Lauterbach nachzueifern und ganz auf Salz zu verzichten?
Jeder Europäer kauft etwa 19 Kilogramm an Textilien im Jahr. Fast Fashion ist noch immer angesagt in der EU. Die Europäische Umweltagentur mahnt, diesem Trend dringend entgegenzutreten.
Sind Küchenbretter Keimschleudern? Und was ist hygienischer, Plastik- oder Holzbretter? Unsere Medizinkolumnistin sucht einfache Tricks für ein gesundes Leben.
Der Klimawandel lässt die Gletscher weltweit rasant schrumpfen. Das beinflusst nicht nur die Ökosysteme, sondern auch die Wirtschaft. Um auf die Auswirkungen aufmerksam zu machen, erklärten die Vereinten Nationen den 21. März zum Tag des Gletschers.
Von wegen Eskapismus: Glitzer kann auch politisch sein. Wer Glitzertops oder Flitter auf Nägeln trägt, gestaltet sich eine freiere, unangepasste Welt.
Auf den Meeren Europas gehen Container über Bord, Fischer verlieren Netze, Schiffe spülen Schadstoffe ins Meer. Die Anrainerstaaten tun zu wenig dagegen, sagt der EU-Rechnungshof.
Wie wurde Glitzer typisch weiblich – und scheinbar unseriös? Zum ersten Mal beschäftigt sich ein Museum mit dem Material. Die Kuratorinnen wissen, wer Glitzer skeptisch betrachtet und was das mit Gleichberechtigung zu tun hat.
Was haben schädliches Mikroplastik und Künstliche Intelligenz miteinander zu tun? Die Antwort ist zum Gruseln.
Eine Erfolgsgeschichte der besonderen Art: Ein Ehepaar aus Bremen rettet aus Leidenschaft den alten Maschinenpark in einem friesischen Dorf und gründet die erste neue deutsche Wollweberei seit über 50 Jahren.
In den letzten Jahren ist die Menge an Mikroplastik in Menschen gestiegen. Das zeigen Analysen von Proben aus Leber, Niere und Hirn. Es gibt aber auch eine gute Nachricht.
In Deutschland werden jährlich 400.000 künstliche Gelenke implantiert. Dabei lässt sich gegen die Ursachen mit einer entzündungshemmenden Ernährung manches tun. Was Kurkuma, Olivenöl und Fasten bei Arthrose und Rheuma bringen.
Kunst oder Kitsch? Natürlich beides. Glitzer kann einfach alles. Und das Beste: Wer das Funkelwunder einmal in die Wohnung trägt, hat ewig was davon.
Eine Forschergruppe aus Texas hat das Fettgewebe von knapp 90 Delfinen aus dem Golf von Mexiko untersucht. In einem Drittel der Tiere konnten sie das starke Schmerzmittel Fentanyl nachweisen.
Wieviel Kohlendioxid ist im Wasser der Antarktis? Und wie salzig ist das Meer in der Drake-Passage? Dauerhaft Daten zu erheben, war bislang nicht möglich. Nun helfen Segler der Vendée Globe, Handels- und Kreuzfahrtschiffe dabei.
Es geht nicht anders: Die Produktionsmengen für Kunststoffe müssen beschränkt werden. Anders ist das globale Müllproblem nicht in den Griff zu bekommen.
Werden wir all die ausgedienten Mülltüten, Orangennetze und Zahnbürsten jemals wieder los? Die Weltgemeinschaft und die Wissenschaft ringen um eine Lösung.
Im Darm, im Blut und im Gehirn – winzige Partikel wurden in fast jedem Gewebe gefunden. Wie kommen sie dort hin und können sie Krebs auslösen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Auch in diesem Jahr sind unzählige neue Beauty-Produkte erschienen. Unsere Autorin behält den Überblick: Sie hat die wichtigsten Neuheiten getestet.
Jessica DeFino arbeitete einst für die Kardashians. Inzwischen fürchtet die Schönheitsbranche sie. Im Interview beschreibt die Autorin, wie uns Makel eingeredet werden – und verrät, welches Beautyprodukt niemand kaufen sollte.
Daniela Seel widmet dem Frauendasein einen großen lyrischen Gesang: „Nach Eden“ ist Klage und Bekräftigung zugleich.
Anders als Luftverschmutzung werden Verunreinigungen in Wasser und Boden oft nicht bemerkt. Dabei können sie Herz und Kreislauf schwer schädigen, wie eine Publikation von Mainzer Forschern zeigt.
In Erfurt steht das erste Kräftemessen von AfD und den anderen Fraktionen an. Die Grünen stecken in der Krise. Und: An Coppolas „Megalopolis“ scheiden sich die Geister. Der F.A.Z.-Newsletter.
Über Nahrung und Atemluft nehmen Menschen kleinste Teilchen auf. Forscher finden Reste von Mikroplastik sogar im Gehirn. Es gäbe Maßnahmen dagegen.
Abrieb von Autoreifen enthält ein komplexes Schadstoffgemisch. Frankfurter Forscher haben untersucht, wie es auf Zuckmückenlarven wirkt. Das Ergebnis ist besorgniserregend.
Für die Wildnis kann man gar nicht genug Ausrüstung mitnehmen – sagt die boomende Outdoorindustrie
Was nicht Natur ist, sondern Kunststoff, ist oft verpönt. Aber manchmal nachhaltiger. Das zeigt sich bei den Sportplatzbelägen nicht nur in Königstein.
In Königstein wird ein in die Jahre gekommener Kunstrasenplatz durch einen neuen ersetzt. Dabei verzichtet die Stadt aber auf Gummigranulat. In Usingen weicht ein Naturrasen einem Kunststoffbelag.
Mikroplastik ist fast überall – auch der Weinbau bleibt nicht verschont, wie Forscher aus Darmstadt und Trier gezeigt haben. In einer Hinsicht geben sie jedoch Entwarnung.