Zurück zu den Pfeilern der Schöpfung
Das James-Webb-Teleskop besichtigt eines der berühmtesten Ziele seines Vorgängers Hubble: die bis vier Lichtjahre langen Staubfinger. Dabei fängt es auch Sterne ein, die Hubble noch verborgen blieben.
Das James-Webb-Teleskop besichtigt eines der berühmtesten Ziele seines Vorgängers Hubble: die bis vier Lichtjahre langen Staubfinger. Dabei fängt es auch Sterne ein, die Hubble noch verborgen blieben.
Die ersten Bilder des James-Webb-Teleskops sind schön anzuschauen, aber nicht nur das. Erste wissenschaftliche Analysen zeigen, wie viel neue Erkenntnis in ihnen steckt.
Eine Aufnahme des „James Webb“-Weltraumteleskops gibt Aufschlüsse über den Planeten Neptun. So gebe es Anzeichen für eine atmosphärische Zirkulation und ungewöhnliche Helligkeit.
Das mehr als anderthalb Millionen Kilometer von der Erde entfernte Weltraumteleskop „James Webb“ hat faszinierende Aufnahmen des Jupiters geliefert. Die detailreichen Bilder sind am Dienstag von der NASA veröffentlicht worden.
Die NASA hat neue Bilder des Planeten Jupiter veröffentlicht. Aufgenommen mit der Nahinfrarotkamera des James Webb Weltraumteleskops.
Wir nehmen Sie heute mit auf eine Zeitreise: Es geht Milliarden Jahre zurück zur Geburtsstunde unseres Universums. Das neue James-Webb-Weltraumteleskop lässt die Wissenschaft schwärmen und bringt uns neue Erkenntnisse über erdähnliche Planeten.
Am Sonntag hat das vermeintliche Foto eines Sterns für Staunen gesorgt. Nun entschuldigt sich der Physiker, der es auf Twitter gepostet hat. Er habe sich einen Scherz erlaubt – und eine Scheibe Wurst fotografiert.
Die ersten supermassereichen Schwarzen Löcher beobachtet man bereits im jungen Universum. Wie sie entstanden sind, ist rätselhaft. Forscher glauben, der Antwort nun näher gekommen zu sein.
Die Raumfahrt erlebt dieser Tage eine Renaissance – die Menschheit will zurück zum Mond und noch viel weiter. Gleichzeitig spielen geopolitische Spannungen auch im All eine immer größere Rolle. Das zeigt auch der Ausstieg der Russen aus der ISS.
Die Teleskope zur Erforschung des Kosmos nehmen immer gewaltigere Dimensionen an. Über Gründe und Grenzen eines Wachstums.
Bayreuther Festspiele +++ James-Webb-Teleskop +++ Gas-Knappheit +++ Rauschgiftpolitik +++ Wehrdienstverweigerer +++ Gauck über Pazifismus +++ Gastbeitrag von Olaf Scholz +++ Versagen der Grundschule
Die ersten Bilder des James-Webb-Weltraumteleskops verdanken sich einem Unternehmen internationaler Zusammenarbeit. Der Weg bis zu diesen Aufnahmen war lang und steinig – das Projekt stand einst kurz vor dem Ende.
Im Beisein von US-Präsident Joe Biden und NASA-Chef Bill Nelson wurde das erste Foto des James-Webb-Weltraumteleskops präsentiert.
Ein Bild aus den Tiefen des Alls: Die erste Aufnahme des „James Webb“-Weltraumteleskop zeigt einen fernen Galaxienhaufen, dessen Licht 4,6 Milliarden Jahre zu uns unterwegs war – und noch sehr viel Ferneres.
Die Gaia-Mission der ESA liefert Informationen über Milliarden von Sternen. Das hilft uns, unsere Milchstraße besser zu verstehen – aber das ist keinesfalls alles.
Das James Webb Space Teleskop soll seinen Blick ins Weltall richten - und zum Beispiel schwarze Löcher untersuchen. Wie sind sie entstanden und gewachsen? Das untersucht der Astronom Knud Jahnke. Er erzählt, warum Schwarze Löcher so anziehen - obwohl sie selbst nicht sichtbar sind.
Zufällig entdeckt das Hubble-Weltraumteleskop einen Einzelstern aus der Morgendämmerung des Universums – und übergibt ihn an seinen Nachfolger zu genaueren Untersuchung.
Joe Biden will mit Xi Jinping über die Rolle Chinas im Ukrainekrieg sprechen. Bundestag und Bundesrat sollen die neuen lockeren Corona-Regeln durchwinken, doch die Ministerpräsidenten laufen dagegen Sturm. Und: Schicksalstag für den FC Chelsea. Der F.A.Z. Newsletter.
Das James-Webb-Weltraumteleskop hat bislang alle Herausforderungen mit Bravour gemeistert. Und auch die jüngste Beobachtung zeigt: Das Observatorium verspricht atemberaubende Daten.
Das neue Teleskop „James Webb“ soll die Frühzeit des Universums vor 13 Milliarden Jahren erforschen. In ein paar Monaten soll es vollständig einsatzbereit sein.
Das neue Teleskop übertrifft seinen Vorgänger Hubble an Größe und Komplexität bei Weitem. Mit ihm will die NASA 13 Milliarden Jahre in die Vergangenheit blicken.
Aus Platzgründen musste das Teleskop vor dem Start zusammengefaltet werden. Mit dem Ausklappen einer letzten Spiegelplatte ist es bald bereit für die Erforschung des Universums.
In den ersten Tagen des Jahres wurde das neue Weltraumteleskop entfaltet. Damit sind die Astronomen ihre größte Sorge los. Doch bis zum Beginn der Beobachtungen wird es noch dauern.
Der mehr als sechs Meter große Hauptspiegel des Weltraumteleskops wurde vollständig ausgefahren. Nasa-Chef Bill Nelson sprach von einem Meilenstein. „James Webb“ soll die ältesten Galaxien des Weltalls erkunden.
Den Ingenieuren der NASA ist eine der kritischsten Phasen in der Auffaltung des James-Webb-Weltraumteleskops gelungen. Ein Scheitern hätte das Ende des gesamten seit etwa drei Jahrzehnten vorbereiteten Unternehmens bedeuten können.
Das James-Webb-Weltraumteleskop ist im All erfolgreich von seiner Ariane-5-Trägerrakete abgekoppelt worden. Das leistungsstärkste Teleskop der Welt soll die Frühzeit des Universums erforschen.
Das leistungsfähigste Weltraumteleskop legt einen Bilderbuchstart hin. Tausende Astronomen, die mit „James Webb“ die ältesten Galaxien und Atmosphären ferner Planeten untersuchen wollen, sind erleichtert. Doch noch ist der Erfolg nicht sicher.
Das James-Webb-Weltraumteleskop soll als Nachfolger des Hubble-Teleskops detaillierte Einblicke in die Urzeiten des Universums liefern. Das Gefährt soll von einer Ariane-Rakete ins All gebracht werden und zehn Jahre im All bleiben.
In die Zeit kurz nach dem Urknall zu blicken – das verspricht das neue Weltraumteleskop James Webb. Nach Jahrzehnten der Entwicklung und mehreren Verzögerungen soll eine Rakete nun ins All fliegen und das Teleskop zu seiner Umlaufbahn um die Sonne bringen. Von einem Institut im US-Bundesstaat Maryland aus wird das Teleskop gesteuert.
Der Start des James Webb Weltraumteleskope ist abermals verschoben worden. Der neue Starttermin ist nun der erste Weihnachtsfeiertag. Der Grund ist schlechtes Wetter in Kourou.
Keinen Sondenstart erwarten Forscher so sehnlich – und vor keinem ist ihnen derart Bange. Ein letzter Blick auf das James-Webb-Weltraumteleskop
Die Astrophysikerin Dominika Wylezalek gehört zu denjenigen, die mit dem neuen Teleskop forschen werden. Die Wissenschaftlerin der Uni Heidelberg interessiert sich für super-massereiche Schwarze Löcher, die im Zentrum von Galaxien nisten.
Das James-Webb-Weltraumteleskop soll als Nachfolger des Hubble-Teleskops detaillierte Einblicke in die Urzeiten des Universums liefern. Nach Jahrzehnten der Entwicklung und mehreren Verzögerungen soll die Rakete mit der kostbaren Fracht nun am 24. Dezember in Kourou in Französisch-Guyana starten.
Das komplizierte Auseinanderfalten des James-Web-Weltraumteleskops