Dax startet mit Schwung
Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag nah seiner Rekordstände eröffnet. Die kräftigen Zugewinne zum Auftakt konnte er indes nicht ganz halten.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag nah seiner Rekordstände eröffnet. Die kräftigen Zugewinne zum Auftakt konnte er indes nicht ganz halten.
Der 82 Jahre alte Dialyse-Patient Brian Pinker aus Oxford ist mit dem Impfstoff der Uni Oxford und des Pharmakonzerns Astra-Zeneca geimpft worden. In der EU ist der Impfstoff noch nicht zugelassen.
Nach dem Impfbeginn offenbaren sich gravierende Unterschiede zwischen den Bundesländern. Während im Süden die Impfzentren arbeiten, ist andernorts noch nicht einmal klar, wie die Menschen angesprochen werden sollen.
Während Israel und Großbritannien im Eiltempo ihre Einwohner impfen, verläuft der Impfauftakt in der EU vergleichsweise schleppend. Agierte Brüssel zu schwerfällig?
Niedersachsens Wirtschaftsminister über die Gründe, warum sein Bundesland bei den Impfungen schlecht dasteht und wen er sich als neuen CDU-Parteichef wünscht.
Der Chef-Virologe der Berliner Charité betont, die Impfstrategie sei eine „komplizierte Angelegenheit“. Bei der Zulassung des Impfstoffs von Astra-Zeneca mahnt Drosten allerdings zur Eile.
Der Hamburger Arzt Dirk Heinrich ist seit vergangener Woche als Teil eines mobilen Impfteams in Seniorenheimen unterwegs. Im Interview spricht er über die ersten Impftage, die Reaktionen der Bewohner und die kommenden Monate.
Zu wenig Impfstoff, zu lahme Verteilung: Die Bundesregierung und die EU-Kommission müssen sich heftige Kritik anhören. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Impfstrategie.
Um die Impfbereitschaft in Deutschland zu erhöhen, fordert Söder eine möglichst rasche Impfung von Politikern und anderen Personen des öffentlichen Lebens. Zudem will er eine schnellere Zulassung von Impfstoffen, die „sogar in Lizenz“ hergestellt werden sollten.
Deutschland impft – aber schnell genug? Eine Neurologin spricht von „grobem Versagen der Verantwortlichen“, und auch SPD-Politiker gehen Gesundheitsminister Spahn an. Die EU-Gesundheitskommissarin verteidigt Europas Impfstoff-Strategie.
Der Streit über die Versorgung mit Impfstoff zeigt: Durch das Licht, das am Ende des Tunnels zu sehen ist, schimmern schon die Scheinwerfer des Superwahljahrs.
Italiens Ministerpräsident Conte heizt die antideutsche Polemik an: Es geht um 30 Millionen Impfdosen, die die Bundesregierung gekauft hat – aus italienischer Sicht eine Verletzung der europäischen Vereinbarung.
Ein Gespräch mit dem früheren Bundesverfassungsgerichtspräsidenten Hans-Jürgen Papier zu der Frage, ob geimpfte Menschen sich weiterhin an die Corona-Regeln halten müssen.
Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission macht einen ungewöhnlichen Vorschlag, um möglichst schnell viele Menschen gegen Covid-19 zu immunisieren: Man könnte den Abstand zwischen den beiden Impfungen vergrößern.
Als erster gewählter Abgeordneter im amerikanischen Repräsentantenhaus ist Luke Letlow in dieser Woche an Covid-19 gestorben. Inzwischen hat die Impfung aller Politiker im Kapitol begonnen.
In Hessen wird seit einigen Tagen gegen das Coronavirus geimpft. Das Personal der Frankfurter Uniklinik freut sich über die Impfung – denn es sieht, was das Virus anrichtet.
Die Kanzlerin appelliert an alle Bürger, in der andauernden Pandemie solidarisch zu bleiben – und warnt klar vor Corona-Leugnern. Etwas „Persönliches“ zum Schluss sagt sie auch noch.
Eine Staatssekretärin im italienischen Gesundheitsministerium fordert eine Corona-Impfpflicht für den öffentlichen Dienst. Auch andere Regierungsmitglieder wollen einen solchen Schritt für bestimmte Berufsgruppen nicht ausschließen.
Seit Beginn der bundesweiten Impfkampagne sind laut dem Robert-Koch-Institut mehr als 78.000 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Die Kampagne sei Grund zur Hoffnung, sagt Jens Spahn – und ruft zur Kontaktvermeidung an Silvester auf.
Während Republikaner und Demokraten weiter über die Höhe der Corona-Hilfen streiten, hinkt die Zahl der Impfungen den Erwartungen hinterher. Schuld sind logistische Verzögerungen. Joe Biden hat auch eine weitere Hürde ausgemacht.
Es wird der Punkt kommen, an dem eine Besserstellung von Geimpften gerechtfertigt ist. Aber erstmal heißt es: Abwarten.
Politiker von Union und SPD sorgen sich, dass das Impfen die Gesellschaft spalten könnte. Aber kann man einem Gastwirt verbieten, dass er nur Immunisierte einlässt?
In den ersten drei Tagen wurden bundesweit bereits knapp 42.000 Personen geimpft. Wer Nebenwirkungen verspürt, kann sich per App an die zuständige Behörde wenden.
Aggressiver oder nicht – über die zusätzlichen Risiken, die von der Corona-Viruslinie B 1.1.7 ausgehen, wird viel spekuliert. Nach weiteren Studien gibt es inzwischen einen Streit unter Londoner Forschern.
Deutschland und Europa rechnen in den nächsten Monaten mit Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs. In ärmeren Ländern wird es noch lange dauern, bis genügend Menschen geimpft sind. Die Kritik an dem Missverhältnis wächst.
In Halberstadt ist der europaweit abgestimmte Impfbeginn um einen Tag vorgezogen worden. Das hat einige Politiker ganz schön aus dem Konzept gebracht.
Noch nicht mal annähernd haben die wohlhabenden Länder das erhoffte Geld eingesammelt, um ärmere Länder bei der Beschaffung von Impfstoffen zu unterstützen. Das ist auch aus eigener Sicht ein Fehler.
Wegen Fehlern bei der Aufbereitung des Impfstoffes ist acht Mitarbeitern eines Pflegeheims in Stralsund die fünffache Dosis des Corona-Impfstoffes verabreicht worden. Vier Betroffene wurden vorsorglich im Krankenhaus aufgenommen.
Die Politik möchte die „Krisenproduktion“ von Corona-Impfstoffen ankurbeln. Doch die Unternehmen sind längst selbst kreativ geworden.
In Bayern ist es zum Start der großangelegten Impfungen gegen das Coronavirus zu Pannen gekommen. In sieben Landkreisen in Oberfranken werden die ersten rund 1000 Dosen erst gar nicht verwendet.
Nach dem Beginn der Impfkampagne gegen das Coronavirus haben sich führende Politiker abermals gegen Sonderrechte für Geimpfte ausgesprochen.
Der deutsche Aktienindex Dax ist auf den höchsten Stand seiner Geschichte gestiegen. Der Leitindex kletterte am Montag bis auf 13.815 Punkte und übertraf damit ganz knapp das bisherige Rekordhoch vom 19. Februar 2020 bei 13 795,24 Punkten.
Dieses Weihnachtsfest brachte nicht nur viele Einschnitte mit sich, sondern auch den ersehnten Impfstoff. Was neben dem Brexit-Abkommen noch wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Die ersten Mitarbeiter in Pflegeheimen und Krankenhäusern sind am Sonntag in Hessen gegen Covid-19 geimpft worden. Die Freude ist groß, dass es losgeht – die Warnungen vor Leichtfertigkeit bleiben jedoch.
Am Sonntag sind die ersten Hessen gegen das Coronavirus geimpft worden. Am Frankfurter Hauptbahnhof geht es erstaunlich ruhig zu. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ist der Corona-Impfstoff geeignet, das Virus schachmatt zu setzen? Die Hoffnung ist groß. Doch bis zum Ende der Pandemie ist noch viel Disziplin notwendig.