Zweifel am Impfstoff von Astra-Zeneca
Auch Deutschland setzt die Impfungen mit dem Vakzin vorsorglich aus – jetzt soll ein möglicher Zusammenhang mit Blutgerinnseln in Hirnvenen genauer geprüft werden.
Auch Deutschland setzt die Impfungen mit dem Vakzin vorsorglich aus – jetzt soll ein möglicher Zusammenhang mit Blutgerinnseln in Hirnvenen genauer geprüft werden.
Die Bundesregierung folgt einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts und setzt Impfungen mit dem Impfstoff von Astra-Zeneca vorsorglich aus. Weitere Untersuchungen seien notwendig.
Die Corona-Impfungen mit dem Impfstoff von Astra-Zeneca sind in Deutschland vorsorglich ausgesetzt worden. Nach neuen Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen im Zusammenhang mit der Impfung halte das Paul-Ehrlich-Institut weitere Untersuchungen für notwendig.
Nach Ostern werden an den Hochschulen ähnliche Regeln gelten wie beim Friseur. Mit der Öffnung sollen auch die psychischen Belastungen der Pandemie gelindert werden.
Die Niederlande haben die Impfungen mit dem Vakzin von Astra-Zeneca ausgesetzt. Grund sind sechs Fälle möglicher Nebenwirkungen in Dänemark und Norwegen am Wochenende.
Die britische Corona-Impfkampagne läuft sehr gut. Ein wichtiger Grund sind 1200 größere Hausarztpraxen, die die Hauptarbeit leisten. Bis Mitte Juni könnte die gesamte Bevölkerung den Impfschutz erhalten haben.
Die Promis zeigen es: Auch bei der Impfung stellen sich Fragen zum Outfit. Krempeln, ausziehen oder die kalte Schulter zeigen? Die Kolumne Modeerscheinung.
Die Regierung in Rom will die Zahl der täglich verabreichten Impfdosen von April an verdreifachen. Ministerpräsident Draghi bemüht sich, Bedenken gegen den Impfstoff von Astra-Zeneca zu zerstreuen.
In Israel sind schon so viele Bürger geimpft, dass sich das Leben fast wieder normal anfühlt. Gesundheitsminister Juli Edelstein erklärt, wie er das gemacht hat.
Andere Länder sind beim Impfen schneller und nicht so bürokratisch wie Deutschland. Kommt jetzt der internationale Impftourismus in Schwung?
Nach Fällen von Blutgerinnseln pausieren in vielen Ländern die Impfungen mit Astra-Zeneca. Die Suche nach den Ursachen läuft auf Hochtouren. Doch hierzulande fehlt das dafür nötige Werkzeug.
Am Donnerstag war ein Mensch in Dänemark nach einer Astra-Zeneca-Impfung an einer Hirnblutung gestorben. Die Europäische Arzneimittelbehörde geht bislang nicht von einem Zusammenhang aus. Nun sind weitere Fälle aufgetreten.
Die Niederlande haben die Vorwürfe aus Österreich zurückgewiesen, sich Impfdosen außerhalb der EU-Vereinbarungen zu besorgen. Bundeskanzler Sebastian Kurz hatte geheime Bestell-Absprachen angeprangert.
Nächster Dämpfer für das Vakzin: Nachdem mehrere Länder die Impfung mit dem Wirkstoff von Astra-Zeneca ausgesetzt haben, weist die Europäische Arzneimittelbehörde nach Vorfällen in Großbritannien auf die Nebenwirkungen hin.
Viele Studierende und Lehrende sehnen eine Rückkehr zum Präsenzbetrieb herbei. Das gilt auch für Gießen. Dennoch plant die Universität abermals „ein maximal digitales Sommersemester“.
Die Stagnation der Corona-Fallzahlen war tückisch, sagt Max-Planck-Forscherin Viola Priesemann auf dem F.A.Z.-Kongress. Die Menschen seien nicht mehr alarmiert. In der dritten Welle sei verstärkt mit jüngeren Covid-19-Patienten zu rechnen.
RKI-Präsident Lothar Wieler warnt davor, im Kampf gegen die Pandemie das Erreichte zu verspielen. Gesundheitsminister Jens Spahn lehnt Forderungen nach früheren Impfungen in Praxen ab. Beide kritisieren den Astra-Zeneca-Impfstopp in mehreren Ländern.
Der Präsident des Robert-Koch-Institiuts, Lothar Wieler, hat betont, dass die Corona-Pandemie noch nicht vorbei ist. Es sei jetzt noch ein „Wettlauf gegen die Varianten" dazugekommen. Durch die Impfungen sei die Gesellschaft aber bald auf der Zielgeraden.
Amerikas Präsident setzt auf eine nationale Kraftanstrengung im Kampf gegen das Virus – und gibt Feiern am Unabhängigkeitstag als Ziel aus. Donald Trump wirft er, ohne ihn zu nennen, Versagen vor.
Hausärzte sollen ihre Patienten später als angekündigt gegen Corona impfen. Ihr Ärger darüber ist groß. Und viele Fragen sind offen - zum Beispiel die, wie der Impfstoff überhaupt in die Praxen gelangt.
Nach Berichten über schwere Fälle von Blutgerinnseln stoppen Dänemark, Norwegen und Island die Verabreichung des Astra-Zeneca-Impfstoffs. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Frankreich, Schweden und Deutschland warten ab.
Das IOC ergreift in der Corona-Pandemie selbst die Initiative und wird aus China angebotene Impfdosen für die Teilnehmer kaufen. Der Deutsche Olympische Sportbund will die Option aber nicht nutzen.
Nicht nur Antikörper, auch die T-Zellen im Körper sollen uns vor Sars-CoV-2 schützen. Wie wichtig die Immunzellen selbst für die Impfung und den Kampf gegen Mutanten sind, zeigen einige neue Studien.
Nach einer Empfehlung der EU-Arzneimittelbehörde EMA hat die EU-Kommission am Nachmittag den Einsatz des Impfstoffes genehmigt. Es sind bereits Impfdosen für 200 Millionen Menschen bestellt.
Dänemark setzt die Impfungen mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca wegen möglicher Nebenwirkungen vorerst aus. Auch Norwegen impft vorerst nicht mehr mit dem Vakzin. Berlin will nach der dänischen Impf-Entscheidung eine Prüfung abwarten.
Erstmals seit mehreren Wochen stehen für Hessen wieder vierstellige neue positive Corona-Tests zu Buche. Auf den Intensivstationen liegen immer noch sechs Mal mehr Corona-Kranke als im Oktober.
Eigentlich wollten Gesundheitsminister Spahn und seine Länderkollegen die niedergelassenen Mediziner möglichst schnell einbinden. Doch daraus wird wohl nichts, wenn die Impfzentren bevorzugt beliefert werden.
Vieles spricht dafür, die Ärzte in die Impfkampagne einzubinden. Doch solange der Impfstoff knapp ist, ist die Wirkung des Vorhabens begrenzt – und stürzt Tausende Mediziner schlimmstenfalls in einen Gewissenskonflikt.
Für Corona-Geimpfte sollten Erleichterungen selbstverständlich sein, wenn die Impfungen die versprochenen Erfolge liefern. Die Argumente lassen sich im ethischen Proseminar lernen. Ein Gastbeitrag.
Ob London die Ausfuhr von Impfstoffen behindert, lässt sich schwer überprüfen. Aber London ist nicht dafür verantwortlich, dass die Impfkampagne der EU schleppend läuft.
Statt Anfang April werden die Corona-Impfungen in den Hausarztpraxen routinemäßig wohl doch erst Mitte des kommenden Monats starten. Grund dafür seien die anhaltenden Engpässe bei den Impfstofflieferungen.
Die Gesundheitsminister haben darüber gesprochen, wie die Praxen bei der Impfkampagne helfen können. Der Beginn der Impfungen in den Praxen könnte sich um etwa zwei Wochen verzögern.
Wieder ein Lockdown. Auf dem Weg zurück zur Normalität setzen Wirtschaft und Gesellschaft jetzt auf Impfungen. Zwei der zugelassenen Impfstoffe beruhen auf der Grundlagenforschung zur Krebsmedizin.
Laut EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen wurde mit den Pharmaunternehmen ein Zusatzpaket ausgehandelt. Deutschland könnte hiervon rund 740.000 Dosen erhalten.
In einem Newsletter hatte EU-Ratspräsident Charles Michel Großbritannien vorgeworfen, den Export von Impfstoffen blockiert zu haben. Das sei völlig falsch, kontert Außenminister Dominic Raab.
Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission äußert sich positiv über den russischen Impfstoff. Dieser sei „clever gebaut“ und werde vermutlich auch in der EU zugelassen.