Dobrindt schlägt Impfstationen für Einreisende vor
Der CSU-Landesgruppenchef reagiert zurückhaltend auf den Vorschlag von SPD-Kanzlerkandidat Scholz, den geltenden Rechtsstatus zu verlängern. Die Linke schlägt eine Impfprämie vor.
Der CSU-Landesgruppenchef reagiert zurückhaltend auf den Vorschlag von SPD-Kanzlerkandidat Scholz, den geltenden Rechtsstatus zu verlängern. Die Linke schlägt eine Impfprämie vor.
Die deutsche Impfkampagne gerät ins Stocken. Darum sollen nun Aktionen im Viertel und am Supermarkt die Menschen erreichen. Wie gut klappt das?
Die Chefin der US-Gesundheitsbehörde CDC warnt: Nur wenn das Land zusammenstehe, Ungeimpfte sich impfen ließen und die Menschen ihre Masken trügen, könne man die Corona-Situation wieder unter Kontrolle bringen.
Weil unklar ist, wie lange sich Geimpfte vor Corona in Sicherheit wiegen können, gibt es bald die dritte Spritze. Impfteams schwärmen wieder aus, die Arztpraxen übernehmen den Rest – doch wie genau soll die dritte Impf-Welle anrollen?
Die Regelung soll für fast alle einreisenden Ausländern gelten. Wann sie in Kraft treten soll, ist noch unklar. Fraglich ist auch, welche der weltweit verwendeten Impfstoffe Washington anerkennen wird.
Sie wollen sich nichts vorschreiben lassen, schon gar nicht aus Rom. Darum bilden die Bewohner der autonomen Provinz Südtirol jetzt das Schlusslicht in der italienischen Impfstatistik.
Die Vereinigten Staaten versuchen alles, um die Impfquote zu erhöhen. Drei Bundesstaaten schenken bereits jedem Geimpften 100 Dollar. Und Influencer sollen die jüngeren Amerikaner überzeugen.
Geht es in Deutschland bald ins Kino und Restaurant nur noch mit Impfung oder kostenpflichtigem Test? Für viele Branchen sind das keine rosigen Aussichten. Erinnerungen an das Frühjahr kommen hoch.
Ab sofort können sich gegen Corona geimpfte Sachsen auf einem Internetportal registrieren und dort Gutscheine von Partnerunternehmen auswählen. Man wolle damit allen Geimpften danken und noch mehr zur Impfung motivieren, heißt es vom Roten Kreuz.
FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki hat im Streit um Freiheitsrechte für Ungeimpfte in den höchsten Angriffsgang geschaltet. Einen polarisierenden Corona-Wahlkampf zu führen, könnte sich jedoch als Fehler erweisen.
Der Staat darf und muss Druck ausüben. Das ist kein Apartheid-Regime, sondern schlicht demokratisch beschlossene und rechtsstaatliche Notwendigkeit zum Schutz des Einzelnen und der Gemeinschaft.
Der Pharmazieprofessor Theodor Dingermann erklärt, wieso er AstraZeneca keine Chance mehr gibt, was er von einer Impfpflicht hält und warum er glaubt, dass auch eine Super-Mutante des Coronavirus zu besiegen wäre.
Die Politik will nun auch Jugendliche impfen. Doch die STIKO ziert sich noch mit einer Empfehlung – zurecht, wenn sie ihre Autorität nicht leichtfertig aufs Spiel setzen möchte.
Die amerikanische Regierung verschenkt Impfstoff an bedürftige Länder. In einer Ansprache im Weißen Haus appelliert Präsident Biden auch an die eigene Bevölkerung, sich impfen zu lassen.
Kinder und Jugendliche sollen bald in hessischen Impfzentren an die Vakzine gelangen können, so heißt es aus Wiesbaden. Zeitgleich will die Stadt Frankfurt die Öffnungszeiten ihres Zentrums reduzieren.
Das Land befindet sich derzeit auf dem Höhepunkt der Pandemie mit relativ hohen Zahlen sowohl bei den gemeldeten Neuinfektionen als auch bei den Todesfällen.
Anhänger der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei lehnen die Corona-Impfung mehrheitlich ab. Sie lassen sich durch einen Impfappell von SVP-Doyen Christoph Blocher nicht beeindrucken.
Die Gesundheitsminister sprechen sich für die flächendeckende Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen Covid-19 aus – anders als die STIKO. Hat die Einschätzung von Wissenschaftlern da noch Gewicht?
Es gebe keinen Grund, die Kinderimpfung übers Knie zu brechen, sagt Johannes Hübner, Professor für Kinderheilkunde. Die STIKO werde als unabhängiges Expertengremium diskreditiert.
Ist jeder, der sich nicht impfen lassen will, ein militanter Impfgegner? Cornelia Betsch, Expertin für Gesundheitskommunikation, im Interview über gelungene Impfaktionen – und verpasste Chancen.
Die Gesundheitsminister wollen heute beschließen, den im ersten Durchgang mit Vektorvakzinen Geimpften möglichst bald BioNTech zu verabreichen. Die STIKO hat zu Auffrischungsimpfungen allerdings noch keine Empfehlung abgegeben.
In England endet die Quarantäne-Pflicht für Corona-Geimpfte aus der EU und den USA – am Londoner Flughafen Heathrow kam es zu emotionalen Szenen. Viele Familien hatten sich monatelang nicht gesehen, weil Angehörige nicht einreisen wollten.
In Israel können sich nun alle über 60-Jährigen zum dritten Mal impfen lassen, wenn die zweite Dosis fünf Monate zurückliegt. Auch für zahlreiche Kinder bis elf Jahre gibt es das Vakzin. Derweil gehen Hunderte gegen neue Maßnahmen auf die Straße.
Am Freitag hatte Joe Bidens Chefberater in Gesundheitsfragen Fauci in einem Interview mit Reuters darauf hingewiesen, dass er von einer regulären Zulassung für gängige Impfstoffe bis Mitte August ausgehe. Dies würde Ärzten eine größere Handlungsfreiheit für etwaige dritte Impfungen geben und vor allem mehr Amerikaner anspornen, sich impfen zu lassen.
Von Montag an darf in hessischen Impfzentren ohne Termin und ohne Wohnortbindung geimpft werden. Zudem sollen Corona-Lotsen helfen, für einen Fortschritt bei den Impfungen zu sorgen. Die Inzidenz ist leicht gestiegen.
Berlins Regierender Bürgermeister verteidigt die Pläne, Kindern ab zwölf Jahren ein Impfangebot zu machen – auch ohne Empfehlung der Ständigen Impfkommission. Deren Vorsitzender Mertens beharrt darauf, dass weiterhin notwendige Daten fehlten.
Der Anteil der geimpften Amerikaner ist niedriger als in Deutschland. Trotz Lotterien und anderer Anreize. Doch jetzt scheint die gefährliche Delta-Variante die Menschen zum Impfen zu bewegen.
Bund und Länder beraten zum Schulstart über Impfungen für Jugendliche. Laschet besucht abermals Hochwassergebiete. Und Ringerin Aline Rotter-Focken kämpft in Tokio um Gold.
Sachsen, Thüringen, aber auch Bayern liegen beim Impfen deutlich hinter Bremen, Schleswig-Holstein und dem Saarland. Die Gesundheitsministerien der Länder liefern verschiedene Erklärungen dafür.
In Deutschland nehmen die Corona-Infektionen wieder zu. Eine vierte Corona-Welle droht. Um sie zu mildern, setzt sich die Gesundheitsministerkonferenz nicht nur über eine STIKO-Empfehlung hinweg.
Laut der Gesundheitsministerkonferenz sollen Impfzentren nun Impfungen für 12 bis 17 Jahre alte Kinder und Jugendliche anbieten – entgegen der STIKO-Empfehlung. Das geht aus der Beschlussvorlage für das Treffen am Montag hervor.