Impfstoffe wirken gegen alle Corona-Varianten
Der WHO zufolge wirken die bisher in Europa zugelassenen Impfstoffe gegen alle bekannten Virus-Varianten. Trotzdem raten die Experten davon ab, touristische Reisen freizugeben.
Der WHO zufolge wirken die bisher in Europa zugelassenen Impfstoffe gegen alle bekannten Virus-Varianten. Trotzdem raten die Experten davon ab, touristische Reisen freizugeben.
Tansanias verstorbener Präsident galt als „Bulldozer“ und wollte mit Gebeten und Dampfkuren statt mit Impfstoffen gegen Corona vorgehen. Seine Nachfolgerin steht nun für eine Wende.
Von Juni an sollen auch die Betriebsärzte gegen Corona impfen. Zunächst kann jeder Arzt bis zu 804 Einheiten des BioNTech-Impfstoffs bestellen – doch wer früh dabei sein will, muss schnell ordern.
Dass nun aus zwölf Wochen Wartezeit auf die zweite Impfung mit AstraZeneca nur noch vier werden sollen, macht stutzig. Plötzlich wird nicht mehr vor Risiken gewarnt, sondern für eine schnelle Urlaubsimpfung geworben.
Indien wollte an die Entwicklungsländer liefern, hat nun aber einen Exportstopp verhängt. Die reichen Länder sollen helfen, fordert die Weltgesundheitsorganisation.
China hat zwar einen Corona-Impfstoff entwickelt, aber das Vakzin erweist sich im eigenen Land als Ladenhüter. Nun soll ein Rap-Song die Menschen dazu bringen, sich immunisieren zu lassen. Darin heißt es, andere Staaten leckten sich die Finger nach dem Impfstoff.
Zwei Dosen AstraZeneca und ein verkürzter Impfabstand sollen die Sommerferien sichern. Die Folgen könnten jedoch ernüchternd sein.
Die Impfstoffe wirken, doch langlebig ist der Immunschutz eher nicht. An einer Impf-Auffrischung führt kaum ein Weg vorbei.
Wichtige Entscheidung für BioNTech: Dank der Zustimmung des Regierungspräsidiums Gießen ist die Chance da, die geplante Jahreskapazität von bis zu einer Milliarde Impfstoffdosen am Standort Marburg zu erreichen.
Das Ende der Priorisierung verschärft die Impfstoffknappheit in Praxen weiter. Oliver Funken, Vorstand des Hausärzteverbandes, berichtet von unfreundlichen Patienten und wachsendem Druck auf Angestellte.
Die Vereinigten Staaten von Amerika wollen weiteren Corona-Impfstoff an andere Länder abgeben und im globalen Kampf gegen die Pandemie eine Führungsrolle einnehmen, wie Präsident Joe Biden mitteilte. Rund 37 Prozent der US-Bevölkerung sind bereits vollständig geimpft.
Die Forderung, das Patentrecht auszusetzen, hat viele Unterstützer. Doch die Freigabe allein reicht nicht, um einen Impfstoff herzustellen. Vieles hängt am Herstellungsprozess. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Herdenimmunität war lange in aller Munde. Inzwischen scheint sie unerreichbar. Was bedeutet das?
Von der Impfstoffbeschaffung bis zur Teststrategie: Die Corona-Krise hat großen Handlungsbedarf in deutschen Behörden offengelegt. Ein Gastbeitrag.
Kaum sinken die Inzidenz-Zahlen, werden die Bürger ermahnt, nicht leichtsinnig zu werden. Muss das wirklich sein? Die Talkrunde bei Anne Will lotet das Verhältnis zwischen Vernunft und Bevormundung aus – zumindest hatte sie das eigentlich vor.
„Das Virus wird uns nicht wieder verlassen. Die aktuellen Corona-Impfungen werden deswegen nicht die letzten sein“, sagt der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens.
Die „größte Impfkampagne der Geschichte“ droht zu scheitern. Angesichts der dramatischen Corona-Entwicklung sucht Indien nun händeringend nach Impfstoff-Nachschub.
Wird der Patentschutz für Impfstoff ausgesetzt? Kritiker wie die Kanzlerin halten das für die falsche Frage. Die Befürworter einer Patentschutz-Freigabe fühlen sich in der Debatte missverstanden.
Zwei Impfungen mit Sputnik V im Abstand von drei Wochen: Touristen in San Marino können sich dort mit dem russischen Impfstoff impfen lassen. Sputnik V ist in der EU noch nicht zugelassen.
CureVac-Chef Franz-Werner Haas brennt für die Technologie hinter dem Corona-Vakzin – dabei muss sich sein Impfstoff erst noch beweisen.
Man werde „im Laufe der nächsten Woche“ die Priorisierung bei den Hausärzten aufheben, sagte der bayerische Ministerpräsident. In den Impfzentren soll es bei den Priorisierungen bleiben. Auch Baden-Württemberg will von Montag an so vorgehen.
Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz nähert sich der 100. Die Ständige Impfkommission dämpft derweil Erwartungen an eine schnelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche. Und Christian Drosten gibt neue Prognosen für den Herbst und darüber hinaus ab.
In der aktuellen Sendung diskutieren wir mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber über die Rolle, die der Datenschutz in der Pandemiebekämpfung gespielt hat.
Für die Impfaktion in Bonn standen 160 Dosen des Vakzins von Johnson und Johnson standen am Dienstag zur Verfügung.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat den von Pfizer und BioNTech entwickelten Impfstoff für 12- bis 15-jährige Kinder genehmigt. FDA-Chefin Janet Woodcock sprach von einem „bedeutenden Schritt“ im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie. Er erlaube es einer jüngeren Bevölkerung, gegen Covid-19 geschützt zu sein.
Amerika ist zurück? Dann muss es international mehr tun gegen die Pandemie, als Patente zu entwerten. Doch auch für diesen Präsidenten gilt beim Impfen: Amerika zuerst!
Der Impfstoff von Biontech muss womöglich nicht an bekannte Virus-Varianten angepasst werden. Dem Unternehmen zufolge gibt es bisher keinen Hinweis darauf, dass der Covid-19-Impfstoff wegen der bisher identifizierten Mutanten verändert werden muss.
Das Mainzer Biotechunternehmen erwartet nunmehr 12,4 Milliarden Euro Umsatz mit seinem Corona-Impfstoff. In diesem Jahr sollen insgesamt 3 Milliarden Dosen produziert werden.
Aktivisten und Politiker rütteln in der Corona-Krise am Patentschutz. Aber verhindert Big Pharma wirklich eine gerechte Verteilung von Corona-Impfstoff?
Bund und Länder heben die Priorisierung bei dem Mittel auf – vor allem, damit die Impfkampagne nicht ins Stocken gerät. Minister Spahn spricht von Pragmatismus. Doch es gibt Risiken.
Die Priorisierung für den Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson ist in Deutschland aufgehoben. Der Impfstoff könne nach ärztlicher Aufklärung und individueller Risikoentscheidung auch an jüngere Menschen verimpft werden, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Berlin.
Der Gesundheitsminister des Landes gab an, die Lieferung des russischen Impfstoffs von April sei in einem ungarischen Labor überprüft worden.
Der Mainzer Impfstoffhersteller BioNTech baut sein Produktionsnetz in Südostasien weiter aus. Auch mit dem chinesischen Partner Fosun geht es voran.
Wie viel Impfstoff wird weggeworfen? Wieso bekommen die einen sofort einen Termin, andere aber nicht? Wieso dürfen Privatärzte nicht impfen? Wir geben Antworten.
Deutschland und Amerika streiten darüber, ob der Patentschutz für Covid-Impfstoffe aufgehoben werden soll. Beide Seiten haben für ihre Haltung auch geopolitische Gründe.
Die EU will den Liefervertrag mit dem schwedisch-britischen Impfstoffhersteller AstraZeneca vorerst nicht verlängern. Zugleich deutet sie an, dass die Impfstoffe der zweiten Generation teurer werden könnten als geplant.