Die ungeplante chemische Reaktion
Liebe in Zeiten von neurowissenschaftlichen Versuchen und dem unterschätzten Placebo-Effekt: Das English Theatre Frankfurt zeigt Lucy Prebbles klinische Romanze „The Effect“.
Liebe in Zeiten von neurowissenschaftlichen Versuchen und dem unterschätzten Placebo-Effekt: Das English Theatre Frankfurt zeigt Lucy Prebbles klinische Romanze „The Effect“.
Neurowissenschaftler Vincent Cheung erforscht in Leipzig, welche Kombinationen von Tönen uns warum gut gefallen. Hier erklärt er das Vorgehen seines Teams.
Während sie den Tumor in seinem Kopf entfernen, spricht der Patient mit den Ärzten. Wenn er flucht, sind sie zufrieden. Ein Eingriff, der starke Nerven erfordert – von allen Beteiligten.
Was kann man tun, wenn die Stimmung im November in den Keller geht? Ein Gespräch mit dem Glücksforscher Stefan Klein über zufriedene Südamerikaner, unzufriedene Deutsche und die Macht von Bewegung.
Mehr Kreativität, optimale Einsicht und ein besseres Gedächtnis – das alles soll möglich werden, wenn die Hirnforschung realisiert, was sie an Kranken testet: Gehirn-Doping durch elektrische Stimulation. Weltweit laufen Studien dazu. Haben die Neuro-Ingenieure keine Skrupel?
Der Mensch hat die Fähigkeit, ein Leben lang zu lernen. Besonders die Kindheit ist geprägt durch intensive Lernphasen, die spätestens in der Schule von außen begleitet und gefördert werden.
Der komplexe Aufbau des menschlichen Gehirns spiegelt die Evolutionsgeschichte wider und beschäftigt die Wissenschaft seit der Antike. Heute liefert die Hirnforschung wichtige Grundlagen, um Zusammenhänge und Wirkmechanismen zu verstehen, bestehende Behandlungsmethoden zu verbessern und neue, wirksamere Therapien zu entwickeln.
Über die vergangenen zwei Jahrzehnte haben sich die Erforschung von neurologischen Therapien und das Verständnis von Krankheiten, insbesondere bei der multiplen Sklerose, gegenseitig bereichert und verbessert. Daraus sind große Fortschritte für die Patienten entstanden. Die Neurologie gilt heute als Fach der Zukunft.
Nachdem viele Psychologen und Neurowissenschaftler lange Zeit davon ausgingen, dass Menschen ausschließlich durch Erfahrung lernen, zeigt sich nun: Spracherwerb folgt einem biologischen Programm
Im neuen „Tatort“ verschwindet ein Querschnittsgelähmter und eine Ärztin wird ermordet. Die Spur führt zu einem Hirnforscher, der wahre Wunder vollbringt. Reine Science-Fiction? Wir haben einen Experten gefragt.
Ganz ohne die Zuhilfenahme moderner Mess- und Analyseverfahren wusste Friedrich Schiller schon vor über 220 Jahren um den Wert und den Sinn des Spiels für die Entwicklung und das Befinden des Menschen.
Wann entstand die Musik? Und wozu wurde sie geschaffen? Mythologie, Philosophie und Religionen liefern wichtige Antworten zum Ursprung des Homo musicus. Es berichtet die Leiterin der Abteilung Musik am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main.
Welche Faktoren die Entstehung des absoluten Gehörs beeinflussen, ob es angeboren oder angelernt ist und welche Vor- und mitunter tragischen Nachteile diese Gabe mit sich bringt hören Sie hier.
Die Hirnforschung entdeckt immer neue Zusammenhänge zwischen Körper und Geist, die uns Leben und Altern besser verstehen lassen. Das neue Podcast-Format „F.A.Z. Dossier“ beleuchtet in zwölf Folgen den aktuellen Stand der Forschung.
Die Hirnforschung entdeckt immer neue Zusammenhänge zwischen Körper und Geist, die uns Leben und Altern besser verstehen lassen. Das neue Podcast-Format „F.A.Z. Dossier“ beleuchtet in zwölf Folgen den aktuellen Stand der Forschung.
Die Menschen waren schon immer neugierig auf das, was hinter dem Schädel vor sich geht. Aber wie weit ist die Hirnforschung heute? Und wie wichtig ist sie, nicht nur in der Medizin?
Neurodegenerative Krankheiten sind vielfältig in ihren Krankheitsbildern, sie eint der chronische Untergang von Nervenzellen durch Entzündungsprozesse. Anna Seidinger spricht mit Heinz Wiendl, Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Münster, über Fortschritte in der Therapie und die zukünftigen Herausforderungen.
Achtsamkeit ist zur Modevokabel geworden. Aber was hätte Buddha wohl zur Hirnforschung gesagt? Auf der Hamburger Buddhismus-Konferenz sucht man die Schnittmengen von östlicher Weisheit und westlicher Rationalität.
Computertomographien zur Identifizierung von Hirnschäden: Was medizinisch sinnvoll ist, setzt den Patienten gefährlicher Strahlung aus. Gibt es Hoffnung auf bessere Testsysteme?
Zwei Brüder haben die gleiche seltene neurodegenerative Erkrankung. Das Schicksal schweißt sie nicht nur zusammen, sie stellen sich auch der Forschung zur Verfügung – mit ersten kleinen Erfolgen.
Die Universitätsmedizin in Frankfurt wird bis 2022 vier Fachgebiete weiterentwickeln. Darunter sind die Herz-Kreislauf-Medizin und die translationale Arzneimittelforschung, wie der Dekan im F.A.Z.-Interview sagt.
Wann bringen wir Fremden Empathie entgegen – wann nicht? Die Neuropsychologin Grit Hein kennt sich mit Möglichkeiten und Grenzen des Einfühlungsvermögens aus.
Der Mensch ist ein Meister im Lesen von Gesichtern. Doch sein Urteil liegt erstaunlich häufig daneben.
Freiburger Forscher wollen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Gelähmte mit Maschinen kommunizieren lassen. Und man kann sich noch mehr bahnbrechende Anwendungen vorstellen.
Der Unternehmensgründer Stefan Vilsmeier hat die Medizin revolutioniert. Gegenüber FAZ.NET erklärt er, wieso das mit Computern und Daten zusammenhängt. Und warum er die Deutsche Bank verachtet.
Unser Gehirn beeinflusst stärker als wir denken unser Miteinander. Wir haben mit einer Wissenschaftlerin über Missverständnisse in unserer Denkzentrale gesprochen.
Das neunte F.A.Z.-Hörbuch der erfolgreichen Reihe „Hirnforschung“ widmet sich den verschiedenen Formen des Spiels und der Bedeutung des Spielens für die kindliche Entwicklung. Es wird herausgegeben von Joachim Müller-Jung, der das Ressort „Natur und Wissenschaft“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) leitet.
Die Hoffnung der Neurowissenschaften ruht auf Big Data. Aber kann so das Gehirn verstanden werden? Ein aktueller Modellversuch mag Aufschluss geben.
Nach dem Zweiten Weltkrieg und in den fünfziger Jahren sollen fragwürdige Medikamententests in Gießen stattgefunden haben. Ein Medizinhistoriker der Uni geht den Hinweisen nach.
Aufgeblasen oder pädagogisch wertvoll? Ein Gespräch über den Plan, das menschliche Gehirn als spektakuläre Raum-im-Raum-Installation zu zeigen, und über die politische Dimension der Hirnforschung.
Die Filmemacherin Nurith Aviv schaut den Menschen in den Kopf. In „Poetik des Gehirns“ fragt sie, welche Spuren unser Denken hinterlässt. Daraus resultiert ein verblüffender Film.
Werden intelligente Maschinen bald schon die klügeren Einsteins sein? Selten zuvor wurden die Grenzen der Wissenschaft so radikal banalisiert und so lustvoll phantasiert wie zurzeit im KI-Boom.
Sprache und Kommunikation sind die Themen des achten Hörbuchs der erfolgreichen Reihe „Hirnforschung“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.). Herausgeber ist Joachim Müller-Jung, Leiter des F.A.Z.-Ressorts Natur und Wissenschaft.
Entscheidet unser Gehirn unbewusst, ist der freie Wille eine Illusion? Nach Jahrzehnten haben Berliner Hirnforscher die berühmte These mit einem raffinierten Spiel gegen den Computer widerlegt.
Das Gedächtnis soll ein Speicher sein? Weit gefehlt! Hannah Monyer und Martin Gessmann erörtern den aktuellen Stand der Hirnforschung und wenden deren Debatten ins Gegenteil. Lesen und diskutieren Sie mit.
Eine Neurologin und ein Philosoph kehren Debatten aus der Hirnforschung ins Gegenteil um, Sasha Abramsky liest sich durch das Haus seines Großvaters und Roberto Calasso liest die Veden.