Faszination für kleine Wunderwerke
Marion Zerlin leitet Forschung und Entwicklung des Pharmaunternehmens Sanofi in Deutschland. Ihr Ziel ist, neue Medikamente künftig schneller auf den Markt zu bringen.
In puncto Frauenförderung gilt Frankreich schon lange als beispielhaft. Die Führungsetagen werden immer weiblicher – auch, weil zwei Gesetze wirken.
Marion Zerlin leitet Forschung und Entwicklung des Pharmaunternehmens Sanofi in Deutschland. Ihr Ziel ist, neue Medikamente künftig schneller auf den Markt zu bringen.
Beim französischen Pharmariesen Sanofi übernimmt die scheidende Merck-Chefin. Die Hintergründe zu diesem Personalwechsel bleiben unklar.
Der französische Pharmariese hat 2024 ein neues Insulinwerk in Frankfurt-Höchst angekündigt. Doch gebaut ist noch nichts. Nicht nur der Konzern schweigt.
Die Zahl der Grippefälle steigt seit Januar deutlich. Impfstoffnachschub muss nun aus Italien und Spanien kommen. Auch wichtige Antibiotika fehlen.
Trotz fehlender Zinssignale bleibt der Aktienmarkt freundlich. Wie sieht ein Plan aus, der mit defensiver Stärke und attraktiven Dividenden überzeugt?
Pharmazeutische Wirkstoffe für Medikamente kommen vielfach aus Indien oder China. Euroapi produziert sie noch in Europa – muss im Frankfurter Industriepark Höchst aber eine Produktionsanlage einmotten.
Internationale Forscher*innen diskutieren beim AI-Summit das Potenzial Künstlicher Intelligenz für moderne Medikamenten
Die EU-Kommission untersucht mögliche Kartellverstöße im Markt für Grippeimpfstoffe. Der Konzern Sanofi betont, man halte alle Regeln ein und kooperiere mit den Behörden.
Matthias Fach ist promovierter Chemiker und leitet beim Pharmakonzern Sanofi in Frankfurt ein Labor. Hier erzählt er, was ihn antreibt – und warum er sein Gehalt angemessen findet.
Auslaufende Patente und neue Technologien: Nach einer Flaute interessiert sich die Arzneimittelindustrie wieder verstärkt für kleine und große Deals.
Die bunten Paraden zum Pride-Monat könnten in diesem Jahr in Frankfurt und anderswo in Deutschland kleiner ausfallen, weil Unternehmen keine Wagen finanzieren. Aber es gibt auch Unterstützer.
Trumps Maßnahmenpaket zur Senkung der Arzneimittelpreise setzt die europäischen Pharmahersteller erheblich unter Druck. Ihre Reaktion fällt aber offenkundig unterschiedlich aus.
Pharmakonzerne verdienen vor allem in den USA und finanzieren so neue Arzneien. Trumps Vorstoß für eine neue Kostenverteilung im globalen Gesundheitswesen findet auch Fürsprecher.
Was ist MS, und wie verändern neue Erkenntnisse den Blick auf die Erkrankung? Dr. Robin White, Medizinischer Leiter der Neurologie bei Sanofi, klärt auf.
Die Börse hat Sanofis ehrgeizige Fokussierung auf innovative Impfstoffe und Immunologie immer wieder skeptisch beäugt. Aktuell aber steht der französische Pharmariese gut da.
Daten werden nicht richtig aufbereitet, die Firmen sind nicht in der Cloud, sie vernachlässigen ihre Sicherheit: Rund um die Welt nutzen Manager die Chancen der Künstlichen Intelligenz nicht ausreichend.
Krankenkassen und Politik hätten die flächendeckende Impfung gefährdeter Säuglinge verschlafen, klagt der Verband der Kinder- und Jugendärzte. Eltern sind mit langen Wartezeiten konfrontiert.
Der Private-Equity-Fonds Clayton Dubilier & Rice soll die Mehrheit an der Sparte für rezeptfreie Mittel übernehmen. Der Französische Staat will sich einen Anteil sichern.
Künstliche Intelligenz soll die Entwicklung von Medikamenten beschleunigen. Beispiele für ihren Einsatz liefert der Pharmakonzern Sanofi.
Dem Pharmakonzern winken Milliardeneinnahmen.
Der französische Pharmakonzern will 50 Prozent seiner Sparte für rezeptfreie Arzneimittel an einen Finanzinvestor verkaufen. Das könnte Milliarden in die Kassen spülen, ist aber politisch umstritten.
Künstliche Intelligenz soll die Arzneimittelforschung beschleunigen. Sanofi-Forschungschefin Marion Zerlin spricht darüber am 10. Oktober in Frankfurt.
Die STIKO empfiehlt die Anwendung der Antikörper Nirsevimab im Herbst. Wie viele Dosen des Antikörpers kann der Hersteller Sanofi zur Verfügung stellen?
Seit Juni wird die Immunisierung gegen RSV für Säuglinge offiziell empfohlen. Auch die Finanzierung ist nun geregelt. Unklar ist jedoch, wie viele Dosen diesen Herbst verfügbar sein werden.
Sanofi wird nicht nur von der französischen Politik umgarnt, wehrt sich aber gegen Einflussnahme – wissend, was an der Börse auf dem Spiel steht. Der Aktienkurs befindet sich aktuell auf einem Rekordniveau.
Von der Federal Reserve über die Europäische Zentralbank bis zur Schweizer Nationalbank: Viele Notenbanken erwägen, die Zinsen zu senken. Was Aktionäre von Sanofi und Ibedrola in diesem Umfeld beachten sollten.
Im Tauziehen um die Investition von Sanofi landet Frankfurt auf dem Treppchen vor Paris. Auch sollen in der Mainmetropole Schlaglöcher im Schnellverfahren geflickt werden. Und in Darmstadt vollzieht sich ein Brückenbau schneller als angenommen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der französische Pharmakonzern will im Industriepark Höchst eine neue Produktionsanlage für Insulin errichten. Frankfurt setzt sich damit gegen Paris durch.
Der französische Pharmakonzern will im Industriepark Höchst eine neue Produktionsanlage für Insulin errichten. Sanofi investiert 1,3 Milliarden Euro. Frankfurt setzt sich damit gegen Paris durch.
Der Pharmakonzern will in Frankfurt mehr als eine Milliarde Euro investieren. Bedingung ist allerdings, dass die EU-Kommission Beihilfen genehmigt.
Der Schmerzmittel-Wirkstoff Metamizol soll im Industriepark Frankfurt-Höchst bald nicht mehr hergestellt werden. Er wird dann wie viele andere Wirkstoffe nur noch aus China kommen.
Der französische Konzern Sanofi bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, ganz nah dabei zu sein. Cordula Galster ist eine von ihnen – gleich mit doppeltem Einsatz.
Der Chemiekonzern stellt die Produktion eines Unkrautvernichters ein. Im Industriepark Höchst hängen daran 120 Arbeitsplätze. Auch andere Chemiebetriebe dort haben Probleme.
Das größte innerstädtische Entwicklungsprojekt in Frankfurt nähert sich der Fertigstellung. Im Hochhausquartier „Four“ sind schon mehrere Mieter eingezogen, darunter ein internationales Pharmaunternehmen.
In ein neues Insulinwerk in Frankfurt könnten bis zu 1,5 Milliarden Euro fließen. Die Bundesregierung sieht sich in ihrem Kurs bestätigt.