Dinosaurier CSI
Sensationelle Fossilfunde kommen auch ohne ordentliche Fachveröffentlichung ins Fernsehen. Das ist nicht schlimm, wenn man es weiß.
Sensationelle Fossilfunde kommen auch ohne ordentliche Fachveröffentlichung ins Fernsehen. Das ist nicht schlimm, wenn man es weiß.
Paläontologen finden Federn am Fossil eines Flugsauriers. Das verweist auf einen sehr frühen Ursprung des Gefieders. Es könnte sich bereits kurz nach dem größten Massensterben seit dem Erscheinen der Tiere entwickelt haben.
Der Spinosaurus war der größte fleischfressende Dinosaurier von dem wir wissen. In „Jurassic Park III“ besiegte er sogar einen Tyrannosaurus. Doch nun stellt sich heraus: Er fraß wohl vor allem Fisch und lebte zumeist im Wasser wie ein Nilpferd.
Lebten vor mehr als 200 Millionen Jahren Dinosaurier mit langem Hals in Wales? Darauf deuten jedenfalls Spuren hin, die eine Hobbyforscherin an einem Strand in Wales entdeckt hat.
Der „Berthasaura leopoldinae“ lebte vor etwa 70 bis 80 Millionen Jahren und war ein zahnloser Allesfresser. Mit seinem Namen wollen die Forscher zwei Frauen ehren.
Das Skelett eines Triceratops, genannt Big John, ist in Paris für rund 6,6 Millionen Euro versteigert worden. Es handelt sich um den größten Saurier dieser Gattung, der je gefunden wurde.
Brasilianische Forscher identifizieren und rekonstruieren ein gut erhaltenes Flugsaurier-Skelett. Es konnte bei einer Razzia sichergestellt werden.
Australotitan cooperensis sei „so lang wie ein Basketballfeld und zwei Stockwerke hoch“ gewesen, berichten Wissenschaftler. Seine Knochen wurden bereits vor 15 Jahren im Südwesten von Queensland gefunden. Jetzt bekam der Dinosaurier einen offiziellen Namen.
Gibt es Tiere, die das Zeitalter der Dinosaurier überlebt haben?
Am Strand in Wales hat ein Mädchen einen sensationellen Fund gemacht. Sie entdeckte den „besterhaltenen“ Fußabdruck eines Dinosauriers in Großbritannien.
Leichtgewichte beherrschen die Kunst des Fliegens am besten. Doch unter Vögeln und schon bei Dinosauriern finden sich auch Schwergewichte mit Spezial-Flugtechniken, wie viele Beispiele zeigen.
Ein sieben Millionen Jahre altes Fossil füllt die Lücke im Stammbaum der Krokodile. Italienische Paläontologen konnten den verloren geglaubten Schädel wieder aufspüren und analysieren.
Dieser Fund bringt Wissenschaftler zum Staunen: In dem Fossil eines prähistorischen Meeresbewohners hat eine Forscherin ein gut erhaltenes Auge entdeckt. Die Funktionsweise des Sehapparats weist überraschende Ähnlichkeiten auf.
In Argentinien haben Paläontologen eine bislang unbekannte geflügelte Dinosaurierart entdeckt. Forscher erhoffen sich durch den Fund neue Erkenntnisse über die Evolution der Vögel.
Heute wäre die Testpilotin Hanna Reitsch 108 Jahre alt geworden. Sie flog auch auch den ersten funktionstüchtigen Vorläufer der Hubschrauber. Könnte sie die heutigen High-Tech-Helis fliegen?
Das Massensterben der Dinosaurier und vieler anderer Arten vor 66 Millionen Jahren war sehr wahrscheinlich nicht hausgemacht. Neue Spuren führen weg von den großen Vulkanen – und hin zu einem einzelnen Ereignis.
Vor 66 Millionen Jahren starben etwa 75 Prozent der Tierarten aus – darunter auch die Dinosaurier. Lange Zeit war nicht klar, ob ein Asteroideneinschlag oder massiver Vulkanismus daran schuld waren. Nun gibt es neue Hinweise.
Es handelt sich um 25 Meter lange Pflanzenfresser mit langem Hals, die vor 70 Millionen Jahren in Patagonien lebten.
Ein Fossil entpuppt sich als zweiter flugfähiger Urvogel aus dem Zeitalter des Jura. Alcmonavis poeschli war nicht nur größer, er konnte vermutlich sogar besser fliegen als sein berühmter Zeitgenosse.
Eine fünftägige Konferenz in Paris beschäftigt sich mit den Themen Artenvielfalt und Artensterben. Auf der Erde spielt sich Forschern zufolge gegenwärtig das erste Massensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren ab. Den Tieren machen der Klimawandel, Wilderei und die Vernichtung ihres Lebensraumes zu schaffen.
Der Einschlag eines gewaltigen Asteroiden oder massiver Vulkanismus in Indien? Über die Ursachen, die zum Aussterben der Dinosaurier geführt haben, wird noch immer gestritten. Jetzt helfen neue Befunde bei der Spurensuche.
Forscher haben die Knochen einer bisher unbekannten Dinosaurier-Art entdeckt. Das entdeckte Tier war etwa zwölf Meter lang.
Jahrtausende hatten die Tiere auf Neuseeland eine kleine Welt für sich. Dann machten die Maoris ihnen den Garaus. Fossile DNA liefert neue Einblicke in die einstige Artenvielfalt.
Amerikanische Forscher haben einen erstaunlichen Fund gemacht: Sie entdeckten in Utah fossile Überreste eines schätzungsweise 200 Millionen Jahre alten Flugdrachen. Die Knochen sind erstaunlich gut erhalten.
Er muss gigantisch gewesen sein, zumindest lebte er auf sehr großem Fuß: Fast einen Meter misst der Fuß eines in den Vereinigten Staaten gefundenen Dinosauriers – ein neuer Rekord.
Ein mindestens 152 Millionen Jahre altes Dinosaurierskelett hat einen neuen Besitzer. Der ließ sich seine Errungenschaft einiges kosten.
Vor den Vögeln beherrschten Flugsaurier die Lüfte. Und das deutlich länger, als man bislang dachte. Das zeigt ein großer Fossilienfund aus Marokko.
Auf der schottischen Isle of Skye wurden 50 Fußabdrücke von Dinosauriern gefunden – darunter auch Exemplare von Vorfahren des Tyrannosaurus Rex. Die Funde geben Aufschluss über die Evolution der Saurier.
Flugsaurier sind das Thema einer kleinen, aber feinen Ausstellung im Altmühltal. Zur Eröffnung wurde nun eine wissenschaftliche Sensation vorgestellt: Das gewaltigste bislang gefundene geflügelte Wesen.
Vier Pterosaurier-Fossilien aus dem Solnhofner Plattenkalk
Der Saurier lebte am Ende der Kreidezeit vor rund 66 Millionen Jahren. Damals herrschte am Fundort subtropisches Klima.
Die Dinosaurier haben offenbar früher das Fliegen gelernt als gedacht. Woher man das weiß? Weil man endlich tief in die Flügelknochen des Urvogels Archaeopteryx blicken konnte und erstaunliche Details ans Licht brachte.
Urzeit-Landschaften in Öl oder Aquarelle von Mammuts und Frühmenschen – bis heute gilt die malerische Beschäftigung mit der Naturgeschichte als Kitsch oder Kinderkram. Ein neues Buch feiert das Genre dagegen als große Kunst. Und das völlig zu Recht.
Australische Forscher haben Tausende von Dinosaurierspuren in Westaustralien entdeckt. Einige sind bis zu 1,7 Meter groß.
Erstmals ist ein Fossil in einem Bernstein zweifelsfrei einem Dinosaurier zugeordnet worden. Auf den etwa hundert Millionen Jahre alten Fund sind die Wissenschaftler nur durch einen riesigen Zufall gestoßen.
Wer würde nicht gerne auf einem Mammut reiten oder Dinosaurier streicheln? Forscher wollen diese und andere ausgestorbenen Spezies wiederauferstehen lassen.