So bereiten sich Unternehmen auf die nächste Coronawelle vor
Covid hat seinen Schrecken verloren. Doch die Wirtschaft ist wachsam. Für eine neue Pandemie lägen die Notfallpläne bereit.
Covid hat seinen Schrecken verloren. Doch die Wirtschaft ist wachsam. Für eine neue Pandemie lägen die Notfallpläne bereit.
Der Medizintechnikkonzern erwartet wieder steigende Gewinne. Vorstandschef Bernd Montag lobt Fortschritte im Laborgeschäft.
Der Medizintechnikkonzern erwartet wieder steigende Gewinne. Vorstandschef Bernd Montag lobt Fortschritte im Laborgeschäft.
Er hat fast 112.000 Corona-Tests zu viel abgerechnet und eine Million Euro ergaunert. Dennoch kommt er mit Bewährung davon. Der Oberstaatsanwalt spricht von einem damaligen „Fehler im System“.
Corona-Roman ohne das Wort „Corona“: Tim Parks reist in „Hotel Milano“ zu den Anfängen der Pandemie.
Wegen der Corona-Pandemie war die Mehrwertsteuer in der Gastronomie auf sieben Prozent gesenkt worden. 2024 wird sie wieder auf 19 Prozent angehoben. Gastronomen sorgen sich vor ausbleibenden Gästen.
Vor wenigen Tagen endete die Frist für die Abrechnung zu den Coronahilfen. Viele Unternehmer haben Angst vor der Prüfung. Doch manche werden positiv überrascht, zeigen bisher unveröffentlichte Zahlen.
Unternehmen und Bürgern unbürokratisch helfen - davon ist Deutschland auch bald vier Jahre nach dem Beginn der Corona-Pandemie noch weit entfernt.
Der hessische Staatsgerichtshof ist in der Öffentlichkeit kaum bekannt, aber von großer Bedeutung. Er prüft, ob das Handeln der Verwaltung und die Gesetze des Landtags der Verfassung entsprechen.
Auf die schwere Corona-Krise ist bei Lufthansa ein Rekordsommer gefolgt. Dieser Wiederaufstieg ist beachtlich und erfreulich. Doch manche günstige Bedingung besteht nur vorübergehend.
Wegen Abrechnungsbetrugs mit Coronatests steht ein früherer Teststellen-Betreiber vor Gericht. Er soll rund 112.000 Tests mehr abgerechnet haben, als gemacht wurden.
Viele Infektionen, wenig Furcht: In diesen herbstlich-nassen Tagen bekommt der Erreger wieder Aufwind. Wie die Bevölkerung nach der Pandemie zu einer Koexistenz mit dem Virus findet.
Der einst engste Berater des früheren britischen Premierministers Boris Johnson erhebt vor einem Untersuchungsausschuss schwere Vorwürfe. Und er ist nicht der Einzige, der das tut.
Ein Abrechnungsdienst im Gesundheitswesen soll mit Scheinrechnungen womöglich sogar von eigenen Mitarbeitern geschädigt worden sein. Werden nun Verluste verschleiert? Und welche Kontrollen ergriff die Apobank als Miteigner und Kreditgeber?
Terrororganisationen rufen zu Angriffen auf den Westen auf. Steinmeier trifft Nachfahren von Opfern des Maji-Maji-Aufstands. Scholz äußert sich zurückhaltend zur Auslagerung von Asylverfahren in afrikanische Staaten. Der F.A.Z. Newsletter.
Lange profitierte das deutsch-niederländische Unternehmen vom hohen Bedarf an seinen Corona-Tests. Mit dem Abflauen der Pandemie ist das naturgemäß nicht mehr der Fall. Zuwächse in anderen Geschäften können das momentan nicht ausgleichen.
Wie aus einem Taunusbach eine verrohrte Angelegenheit wird, und aus einer Corona-Beschäftigung ein ausgewachsenes Forschungsprojekt: Mathias Ottos Buch über den Liederbach.
Erst Corona, dann Inflation und unausgegorene Ampel-Pläne: Der schwer gebeutelte deutsche Verbraucher soll nun den konjunkturellen Karren aus dem Dreck ziehen. Das ist eine vage Hoffnung.
Der Staat hat Unternehmen während der Corona-Lockdowns schnell und unbürokratisch mit 60 Milliarden Euro geholfen, doch nun drohen Rückzahlungen. Denn die Schlussabrechnung ist zu kompliziert. Ein Gastbeitrag.
Der Umsatz des Diagnostikriesen stagniert, der Aktienkurs sinkt.
Der Streamingdienst wächst so schnell wie seit Corona-Zeiten nicht mehr. Er profitiert von seiner Initiative gegen das Teilen von Passwörtern – und will nun abermals seine Preise erhöhen.
Trotz leicht steigender Arbeitslosenzahlen waren in Hessen mehr Menschen beschäftigt als vor der Pandemie – vor allem im Finanzsektor.
Nachdem der Technologie- und Pharmariese für dieses Jahr die Ziele senken musste, soll es kommendes Jahr wieder bergauf gehen. Und auch das ehrgeizige Mittelfristziel gibt Konzernchefin Garijo nicht auf.
Der Streamingdienst wächst so schnell wie seit Corona-Zeiten nicht mehr. Er profitiert von seiner Initiative gegen das Teilen von Passwörtern – und will nun abermals seine Preise erhöhen.
Das durch die Corona-Pandemie veränderte Reiseverhalten veranlasst Air France zum Rückzug vom Pariser Großflughafen Orly.
Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg und das Gesundheitsinstitut der Berliner Charité sind dem Geheimnis auf die Spur gekommen, warum Kinder eine Corona-Erkrankung viel leichter verkraften als Erwachsene.
Das Gastgewerbe hat die Corona-Pandemie noch nicht hinter sich lassen können. Ihr fehlen immer noch Tausende Beschäftigte. Die Gewerkschaft fordert höhere Löhne.
Italien erschüttert ein Wettskandal im Fußball. Betroffen sind junge Nationalspieler, eine Rolle spielt jedoch auch der Staatssender RAI. Denn der bezahlt den Wett-Informanten Fabrizio Corona fürstlich.
Die Pandemie trieb die Nachfrage nach Ceran-Kochfeldern aus Mainz auf Rekordhöhe. Jetzt ist sie eingebrochen - auch wegen der Inflation.
Wie soll man dichten während einer Pandemie, und wie kommt es uns an, jetzt das Ergebnis zu lesen? Das lässt sich an Björn Kuhligks Langgedicht „An einem Morgen im März“ ermessen.
Der US-Pharmakonzern Pfizer senkt wegen der geringeren Nachfrage nach seinem Corona-Vakzin Comirnaty und seinem Corona-Mittel Paxlovid die Umsatzprognose für das Gesamtjahr.
Teurer und heißer, so fielen zuletzt Urlaube aus. Kunden, die sich Reisen nicht mehr leisten können, und der Klimawandel bereiten der Branche Sorgen.
Die Kosten für den Corona-Aufbaufonds explodieren: 225 Milliarden Euro Zinsen muss die EU bis 2058 zahlen. Geld ist eben doch nicht umsonst. Die EU sollte sich das eine Lehre sein lassen.
Als die Zinsen noch niedrig waren, kümmerte kaum jemanden, wie teuer die Finanzierung des Wiederaufbaufonds für die EU werden würde. Interne Papiere zeigen nun: Es könnte ein dreistelliger Milliardenbetrag werden.
Für den Hustensaft-Hersteller Engelhard aus dem südhessischen Main-Kinzig-Kreis ist das zurückliegende Geschäftsjahr glänzend gelaufen. Das hängt mit dem Abflauen der Corona-Pandemie zusammen.