Will die AfD wirklich arbeiten?
Die hessische AfD will einen Corona-Untersuchungsausschuss einsetzen. Das dient vor allem der Skandalisierung. Dass die Fraktion die damit verbundene Arbeit wirklich auf sich nimmt, ist unwahrscheinlich.
Die hessische AfD will einen Corona-Untersuchungsausschuss einsetzen. Das dient vor allem der Skandalisierung. Dass die Fraktion die damit verbundene Arbeit wirklich auf sich nimmt, ist unwahrscheinlich.
Nach einem Einbruch während der Corona-Pandemie sind im vergangenen Jahr die Reallöhne der Beschäftigten in Deutschland erstmals wieder leicht gestiegen.
Wegen eines Corona-Ausbruchs mit 17 Toten in einem hessischen Altenheim mussten sich leitende Mitarbeiter vor Gericht verantworten. Die Richter sehen bei ihnen kein Fehlverhalten.
Bisher pochte Brüssel gegenüber Polen auf Gesetzesänderungen, bevor Geld aus dem Corona-Fonds fließt. Nun sollen Zusagen und Ad-hoc-Maßnahmen reichen. Mit der Begründung tut sich die EU schwer.
Wer wenig bis mittel verdient, zählte während Corona zu den Stützen, die besonders hart arbeiten mussten. Die Inflation trifft sie ebenfalls, was Auswirkungen für die Altersvorsorge hat, wie eine Studie zeigt.
Der Kanzler stellt sich in Dresden den Fragen der Bürger. Putin hält seine Rede zur Lage der Nation. Und Hip-Hop kommt ins Museum. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach sechs Jahren Pause ist die Biennale KunstWerkStadt zurück in Bad Homburg bei Frankfurt. Künstler stellen in Privaträumen aus. Zwei Frauen organisieren die Veranstaltung – und suchen Teilnehmer.
Laut einer Studie weisen 360.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland Kriterien für eine Sucht nach digitalen Medien auf. Das riskante Nutzungsverhalten war vor der Corona-Pandemie deutlich niedriger.
Der Aufsichtsrat verordnet einen Radikalumbau. Vier Vorstände scheiden aus, obwohl keinem grobe Fehler anzulasten sind. Auf die Personalien soll ein kultureller Wandel folgen.
Im Podcast beklagen redselige Forscher Sprechverbote während der Pandemie. Der Corona-Revisionismus blüht. So führt Besserwisserei zur Selbstdemontage der Wissenschaften.
Auf der Nummer drei der Reisebranche lasten Folgen der Corona-Krise und der früheren Strategie. Zahlen zeigen nun den Ernst der zwischenzeitlichen Lage. Reisebüros sind besorgt.
Auf der Nummer drei der Urlaubsbranche lasten noch immer Folgen der Corona-Krise und der früheren Strategie. Zahlen zeigen nun, wie ernst die Lage 2022 war. Reisebüros reagieren besorgt.
Schon zur Halbzeit zieht die EU-Kommission eine rundum positive Bilanz des schuldenfinanzierten Corona-Fonds. Dabei weckt nicht nur das langsame Abfließen der Mittel Zweifel.
Für die Kommission ist das Urteil schon zur Hälfte der Laufzeit des Corona-Fonds klar: Der Schulden-Fonds ist eine Erfolgsgeschichte. Dabei gibt es daran gravierende Zweifel.
Wegen des tödlichen Ausbruchs von Corona in einem Altersheim im hessischen Main-Kinzig-Kreis sind drei leitende Mitarbeiter angeklagt. Am Ende des Prozesses vor dem Landgericht Hanau rückt der Staatsanwalt von den Vorwürfen ab.
Die Corona-Pandemie hat die Messewirtschaft nicht nur in wirtschaftlich schwieriges Fahrwasser gebracht, sondern auch die Diskussion über den Nutzen von Präsenzmessen angefacht. Rein digitale Formate haben sich während der Zwangspause für Livemessen 2021 und 2022 aber nicht bewährt.
Für die Fleischindustrie gilt seit Corona ein radikal verschärftes Arbeitsschutzgesetz. Ein Evaluationsbericht stellt diesem nun ein gutes Zeugnis aus. Trotzdem will der Arbeitsminister von dessen Ratschlägen abweichen.
Ein Heilmittel für Long Covid fehlt bislang, die Not vieler Betroffener ist groß. Geschäftemacher locken Patienten mit teuren und unseriösen Angeboten.
Kreuzfahrten sind der Touristiktrend der vergangenen Jahre, doch der Boom hat einen Coronabedingten Einbruch erfahren. Branchenriesen wie Carnival haben auch weiterhin mit Problemen zu kämpfen.
Ministerpräsidentin Meloni wirft dem früheren Regierungschef Conte Versäumnisse im Umgang mit der Pandemie vor. Ein Untersuchungsausschuss soll die damals ergriffenen Maßnahmen nun prüfen.
Gerade in schwierigen Zeiten brauchen die Menschen Urlaub. Das ist gut für Marktführer TUI. Trotz aller Erfolge macht sich der Vorstand aber Sorgen – gerade auch um das politische Klima.
Roswitha Quadflieg geht dem Lebensweg eines Pädagogen nach – und erzählt so eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Ausbruch der Corona-Pandemie.
Die Zahl der Übernachtungen lag dem Statistischen Bundesamt zufolge nur 1,7 Prozent unter dem Niveau von 2019. Die Branche ist auch für dieses Jahr optimistisch. Aber einen Unsicherheitsfaktor gibt es.
Viele schwache Unternehmen geraten in Schieflage, weil sie mitten in der Krise Corona-Hilfen zurückzahlen müssen. Doch die Insolvenzwelle erwischt auch Firmen aus einst stabilen Branchen.
Zehn Monate nach dem Ende der Pandemie nähern sich die Passagierzahlen im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) wieder den früheren Rekordwerten. Zwar mangelt es weiter an Personal, aber immerhin: Für die Taunusbahn gibt es Hoffnung.
Nicht immer war es laut Gerichten rechtens, Schüler wegen Corona-Infektionen aus der Schule fernzuhalten.
Der Luftverkehr erholt sich nach dem Corona-Desaster. Damit wächst für den Flughafen Frankfurt aber auch die Pflicht, den Fluglärmschutz fortzuschreiben.
Das Ende der Corona-Pandemie hat Roche die Bilanz 2023 verhagelt. Jetzt soll es aber wieder bergauf gehen.
In der Pandemie waren die Frachtraten stark gestiegen – und damit die Gewinne der Reedereien. Damit ist es seit einiger Zeit vorbei. Dafür stehen nun die Angriffe der Huthi-Rebellen im Roten Meer im Fokus.
Die Pharmaindustrie setzt im Jahr 1,5 Billionen Dollar um. Innovation treibt das Geschäft, deshalb stecken die Unternehmen viel Geld in ihre Forschung. 2023 sollen es 262 Milliarden Dollar sein. Für Deutschland geht es derzeit darum, den Anschluss an die Weltspitze nicht zu verlieren. Die Branche steht auch im Ausland vor Herausforderungen.
Vor zwei Jahren schien die Frage, wo das Corona-Virus seinen Ursprung hatte, weitgehend geklärt. Statistiker kritisieren nun frühere Auswertungen hierzu.
Von 80.000 Unternehmen fehlen noch immer die Corona-Schlussabrechnungen. Das Wirtschaftsministerium warnt: Wer bis Ende Januar keine Abrechnung abgibt, muss die Hilfen inklusive Zinsen zurückzahlen.
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz habe sich selbst Fördermittel im Rahmen des Corona-Programms „Neustart Kultur“ bewilligt, behauptet der Deutschlandfunk. Die Stiftung bestreitet das.
In der Corona-Krise war erwartet worden, dass viele Pflegekräfte ihrer Branche den Rücken kehren. Das ist aber nicht passiert. Personalmangel gibt es trotzdem.
Wurde getrickst und getäuscht bei der Vergabe von zwei Milliarden Coronahilfe für die Kultur? Ein Rechercheteam des Deutschlandfunks hat alles nachgerechnet.
Der Schutz vulnerabler Heimbewohner zur Hochzeit der Pandemie beschäftigt das Landgericht Hanau, Gewerkschafter schießen bundesweit semantisch scharf und Wandern erhellt das Gemüt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.