Verstärkung im All
Nach einem Flug von zwei Tagen sind ein Russe, ein Amerikaner sowie ein Japaner an der Internationalen Raumstation ISS angekommen. Jetzt ist die Crew wieder komplett.
Nach einem Flug von zwei Tagen sind ein Russe, ein Amerikaner sowie ein Japaner an der Internationalen Raumstation ISS angekommen. Jetzt ist die Crew wieder komplett.
Für den Tannenbaum ist im Weltraum gesorgt. Auch Geschenke soll es für die Besatzung der Internationalen Raumstation geben. Kurz vor Weihnachten verstärken drei Raumfahrer das Team auf der ISS.
Sie weilt auf einer Konferenz in New Orleans, als die Nachricht vom Ausstieg ihrer Trainingspartnerin Nicola Baumann publik wird. Jetzt könnte Insa Thiele-Eich als erste deutsche Astronautin ins All fliegen. Im FAZ.NET-Gespräch sagt sie, wie ihre Chancen stehen.
Nach fünf Monaten im All sind drei Raumfahrer wohlbehalten zur Erde zurückgekehrt. Die russische Sojus-Kapsel landete bei minus 20 Grad in der kasachischen Steppe.
Da bewundert man alles, was die Nasa technisch so leistet – und dann steht auf der Raumstation altes Gerät rum, für das sich jedes Büro schämen würde. Zeit für Neues.
Zwei Astronauten haben mehrere Stunden einen Roboterarm lang an der ISS repariert. Jetzt können wieder Versorgungsschiffe andocken. Weitere Außeneinsätze sind für diesen Monat geplant.
Der Mond wird nach der Internationalen Raumstation (ISS) zum neuen Außenposten der Menschheit. Neben den Europäern sind auch die Russen mit dabei. Was bedeutet das für das ambitionierte Projekt? Der frühere deutsche Astronaut Thomas Reiter erklärt es.
Mit Training lässt sich der Zustand von Patienten mit Hirnschädigung oft deutlich verbessern. Doch ambulante Rehabilitationszentren wie das Neuroneum in Bad Homburg sind selten.
Der Astronaut Matthias Maurer und Porsche-Pilot Timo Bernhard kennen das Gefühl der Geschwindigkeit. Im F.A.Z.-Interview sprechen sie über Hightech und das Gefühl, ganz bei sich zu sein.
Matthias Maurer ist der neueste deutsche Astronaut im Corps der European Space Agency. Bevor er ins All fliegen darf, muss er auch bei uns noch einmal ins Vorstellungsgespräch. Ein Fragebogen zu Höhen und Tiefen seiner Karriere.
Jaroslav Kalfař war fünfzehn, als er von Tschechien nach Amerika ging. Sein erster Roman erzählt vom Weltall und von Vergangenheit, die nicht vergeht. Eine Begegnung in Prag.
Studenten der Uni Frankfurt bereiten ein Experiment für die Internationale Raumstation vor. Funktioniert es, könnte die Wissenschaft ein Rätsel des Sonnensystems lösen.
Besonders anspruchsvoll ist die Kartoffel nicht. Doch selbst auf unserem Planeten will sie nicht überall gedeihen. Vom Weltraum ganz zu schweigen.
Elf Deutsche waren bereits im All. Elf Männer. 2020 soll nun die erste deutsche Astronautin in den Weltraum fliegen. Für Insa Thiele-Eich und Nicola Baumann könnte sich ihr Lebenstraum erfüllen.
Deutsche Raumfahrer waren bislang stets männlich. Warum nicht eine Frau losschicken, fragte sich eine Initiative. Hunderte Frauen bewarben sich, zwei sind noch im Rennen. Aber das Projekt hat ein Problem.
Ein neuer Boss ist in der Stadt: Während „Die Schöne und das Biest“ ihren Spitzenplatz in Deutschland gerade noch verteidigen konnten, haben sie ihn in Nordamerika bereits verloren.
Sigmund Jähn war DDR-Kosmonaut und der erste Deutsche im All. Dem Weltraum ist er bis heute treu.
Die großen Weltraumnationen haben den Mond als Reiseziel wiederentdeckt, allen voran Europa und Russland. Moskau will die Amerikaner für seine Pläne gewinnen. Die Chancen stehen gut.
Die Europäische Weltraumagentur stellt in Darmstadt ihren neuen Astronauten vor. Mit Matthias Maurer sind nun zwei Deutsche im Team. Doch zur ISS ging es für ihn noch nicht.
Im aktiven Astronautenkorps der Esa gibt es neben Alexander Gerst nun einen zweiten Deutschen. Auf seinen Flug ins All aber muss der Werkstoffforscher Matthias Maurer noch etwas warten.
Hier werden Erfahrungen mit Raum, Zeit und Materie neu sortiert: Dominic Wallimans „Professor Astrokatz: Physik ohne Grenzen“ kommt in Wort und Bild beherzt und methodisch zur Sache.
Er war der letzte Mensch auf dem Mond. Nun ist der amerikanische Astronaut Eugene Cernan gestorben.
Bei minus 45 Grad auf der Spitze eines aktiven Vulkans – Astronaut Alexander Gerst verbringt Weihnachten gern in extremer Umgebung. In fernerer Zukunft hat er noch ein großes Ziel.
Seine Sehnsucht nach den unendlichen Weiten war so groß, dass er sich mit 77 Jahren zum zweiten Mal ins Weltall schießen ließ. Nun ist der amerikanische Astronaut John Glenn mit 95 gestorben.
Wegen einer Erkrankung musste Buzz Aldrin, der zweite Mann auf dem Mond, von einer Südpolexpedition ausgeflogen worden. Sein Zustand hatte sich während der Reise immer weiter verschlechtert.
Selbst an Leckereien für Weihnachten ist gedacht: Die Besatzung der ISS bekommt Verstärkung. Auch die Chinesen feiern eine erfolgreiche Mission - und haben große Pläne.
Europas Raumfahrer trauern um ihren Marslander „Schiaparelli“. Von Softwarefehlern und Kommunikationspannen zwischen Navi und Radar wird jetzt berichtet. Kann so viel Pech noch Zufall sein? Die ESA sieht rot.
Mit einem Monat Verspätung sind zwei Raumfahrer aus Russland und ein Amerikaner am Mittwoch zur ISS aufgebrochen. Auf ihrer Agenda haben sie rund 50 Experimente. Auch kulinarisch könnte es interessant werden.
Die Zukunft der Menschheit liegt nicht auf der Erde, glaubt Elon Musk. Deshalb will er auf dem Mars eine Kolonie aufbauen. Der Preis für die Reise zum roten Planeten fällt dabei überraschend günstig aus.
Bei der Jagd nach Rekorden lassen sich die Leute immer verrücktere Dinge einfallen. Der Eintrag ins Guinness-Buch ist manchmal auch mit Schmerzen verbunden.
Drei Astronauten sind am Mittwoch in der kasachischen Steppe auf der Erde gelandet. Darunter ein neuer Rekordhalter: Jeff Williams. Länger als er war noch kein Amerikaner im All.
Die Apollo-Astronauten flogen zum Mond und wurden berühmt – doch einige könnten einen hohen Preis dafür gezahlt haben. Hat die hohe Strahlung ihren Herzen geschadet?
Das aufblasbare Wohnmodul „Beam“ ist an der Internationalen Raumstation im zweiten Versuch erfolgreich aufgeblasen worden. Nun beginnt die Suche nach Lecks.
Weltraumfahrzeuge, die auf dem Mars oder dem Mond herumkurven, gibt es seit längerem. Jetzt wurde ein Roboterauto aus 400 Kilometern Höhe in der Nähe von London per Weltraum-Internet ferngelenkt.
In 400 Kilometern Höhe läuft Tim Peake den London-Marathon – und sichert sich dabei einen Eintrag im Guinness-Buch. Um in der Schwerelosigkeit laufen zu können, meistert der Astronaut eine besondere Herausforderung.
Die Nasa hat erstmals ein aufblasbares Wohnmodul an der Internationalen Raumstation ISS installiert. Das Modul „BEAM“ kann bei künftigen Marsmissionen eine entscheidende Rolle spielen.