Amerikaner mit russischem Raumschiff an der ISS angekommen
Im Eiltempo von drei Stunden und zehn Minuten sind ein US-Amerikaner und zwei Russen vom russischen Weltraumbahnhof aus zur Internationalen Raumstation geflogen.
Im Eiltempo von drei Stunden und zehn Minuten sind ein US-Amerikaner und zwei Russen vom russischen Weltraumbahnhof aus zur Internationalen Raumstation geflogen.
Heute ist eine vierköpfige Crew mit einer Falcon-9-Rakete von SpaceX ins All gestartet. Geplant ist ein Weltraumspaziergang, der erste eines kommerziellen Unternehmens.
Zwei NASA-Astronauten sind erstmal im All gestrandet. Der ehemalige Raumfahrer Thomas Reiter hat selbst etwas Ähnliches erlebt. Im Interview spricht er über Stress in der Schwerelosigkeit, Resilienz und Duschgelvorräte.
Der Start der vierköpfigen Crew um den US-Milliardär Jared Isaacman ist auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Der Grund ist schlechtes Wetter am Kennedy Space Flight Center in Florida.
Ein Raumanzug mit integrierter Wasseraufbereitung im Rucksack könnte Astronauten Weltraumspaziergänge erleichtern. Wenn sie nicht zu genau darüber nachdenken.
Wegen technischer Pannen müssen die Astronauten in Boeings Starliner-Raumkapsel unfreiwillig viel länger im All bleiben als geplant. Ihre Rückkehr wird wohl noch Wochen auf sich warten lassen.
Als erster Mensch hat er ein Farbbild der Erde aus dem Weltraum geschossen. Nun ist US-Astronaut William Anders bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Er soll die einzige Person an Bord der Maschine gewesen sein.
Mithilfe des Zufalls gelang William Anders an Heiligabend 1968 ein Foto, das die Sicht der Menschheit auf unseren Planeten für immer verändern sollte. Jetzt ist der ehemalige Astronaut gestorben.
Eigentlich sollte das Raumschiff „Starliner“ von Boeing längst Astronauten zur ISS befördern. Doch das krisengeplagte Projekt liegt weit hinter dem Zeitplan. Am späten Mittwochnachmittag ist die erste bemannte Starliner-Kapsel endlich gestartet.
Die Bilder der Erde, die Astronauten einst vom Mond und aus dem All mitbrachten, beschäftigten die Philosophie der Zeit. Sie änderten unwiderruflich das Verständnis unseres Platzes in der Welt.
Ein neuer europäischer Satellit richtet einen Laser auf Aerosole in der Luft. Das soll Wissenschaftlern helfen, das Klima und seine Mechanismen besser zu verstehen.
Inzwischen sind sie vierzehn, und sie chatten: In ihrem Jugendroman „Und die Welt, sie fliegt hoch“ erzählt Sarah Jäger von den seelischen Folgen der Pandemie. Sie findet dafür aber nicht die passende Form.
Wie wäre es, in ein Schwarzes Loch zu stürzen? Astrophysiker der Nasa haben die Reise ins Zentrum eines Massenmonsters auf einem Supercomputer simuliert.
Auf dem Jupitermond Io brodeln ohne Unterlass Vulkane – und das war auch nie anders, haben Forscher nun festgestellt. Gleichzeitig veröffentlicht die NASA neues Bildmaterial über den extremen Trabanten.
Loral O’Hara, Marina Wassilewskaja und Oleg Nowizkij sind wieder sicher auf der Erde gelandet. Unter anderen bleibt ein Kosmonaut auf der ISS zurück, der dort so viele Tage verbracht hat wie kein anderer Mensch.
„Daten sind die Nutzlast bei solchen Flügen“: Alles hat nicht geklappt. Trotzdem können Elon Musk und seine Ingenieure mit dem dritten Teststart ihrer Superrakete „Starship“ zufrieden sein.
In „Spaceman“ spielt Adam Sandler einen Forscher im All, den die große Depression überkommt. Plötzlich hat er einen Alien an Bord, der ihm intime Fragen stellt. Oder bildet er sich das nur ein?
In Spaniens Nordwesten regiert die konservative PP seit Jahrzehnten wie die CSU in Bayern. Bei der Regionalwahl am Sonntag könnte sie ihre absolute Mehrheit verlieren und von einem lokalen Trump abhängig werden.
Mit einer kommerziellen Mission waren vier Europäer mehr als zwei Wochen lang an Bord der Internationalen Raumstation ISS – für einen saftigen Preis. Jetzt sind sie auf dem Weg zurück zur Erde.
Auf der ISS hat der Kosmonaut Oleg Kononenko den Rekord seines Landsmannes Padalka gebrochen. Kein Mensch war bisher länger im All.
Europa will dieses Jahr die Ariane-6-Rakete starten. ESA-Chef Josef Aschbacher und Astronaut Matthias Maurer sagen, was sie sich davon versprechen – und wie es um die Konkurrenz mit Amerika und China steht.
Träumer wie wir: Mark Janssen tröstet mit einem Bilderbuch Kinder, die weder „Denker“ noch „Macher“ sind und auch in der Schule noch keine Ahnung haben, was sie später einmal werden wollen.
Nicht mehr „lost in space“: Eine seit acht Monaten auf der Internationalen Raumstation verloren geglaubte Tomate ist wieder da. Zuvor war ein Astronaut verdächtigt worden, sie heimlich verspeist zu haben.
Als Kommandant der Apollo-8-Mission kreiste Frank Borman mit James Lovell und William Anders im Dezember 1968 zehnmal um den Mond. Nun ist der Astronaut im Alter von 95 Jahren gestorben.
Thomas Mattingly sollte eigentlich mit Apollo 13 zum Mond fliegen. Doch er verpasste den Flug und rettete den anderen Astronauten von Houston aus ihr Leben. Nun ist er im Alter von 87 Jahren gestorben.
Thomas Mattingly sollte eigentlich mit Apollo 13 zum Mond fliegen. Doch er verpasste den Flug und rettete den anderen Astronauten von Houston aus ihr Leben. Nun ist er im Alter von 87 Jahren gestorben.
Praktische Klettverschlüsse und Zeitgefühl im All: Ein Gespräch mit dem französischen Astronauten Thomas Pesquet über sexy Raumanzüge, Training in der Notaufnahme – und warum Europäer unbedingt auf den Mond fliegen wollen.
Vorarbeiter, Antreiber und Torschütze in der Königsklasse: David Raum lebt bei RB Leipzig und in der Nationalmannschaft seinen Traum. Doch von Zeit zu Zeit schießt er übers Ziel hinaus.
Was wir anlässlich der Frankfurter Buchmesse zum Lesen empfehlen: Matthias Maurer, Elon Musk und mehr – und nicht nur Technisches natürlich.
Eigentlich wollte er nur 180 Tage lang über der Erde schweben, doch eine Panne in der Weltraumstation ISS ließ den Astronauten Frank Rubio zum Rekordhalter der NASA werden. Ein Porträt.
Unter 8500 Bewerbern um den Astronautenjob schaffte es Matthias Maurer unter die besten 10 - und schied aus. Jahre später flog er doch ins All. Ein Gespräch über Träume, Rückschläge, Stress im Weltraum und fliegende Stinkesocken.
Im F.A.Z.-Projekt „Jugend und Wirtschaft“ sind die Preise für die besten Leistungen vergeben worden. Gastredner war der Astronaut Reinhold Ewald.
Johann-Dietrich Wörner ist der erste Raumfahrtkoordinator in Hessen. Im Interview spricht er über die Faszination für Raumfahrt in Europa, das 1,5-Grad-Klimaziel – und die Frage, ob die Amerikaner auf dem Mond waren.
Jedes Bundesland hat seine Eigenheiten. Doch welche sind das? Wie findet man sie? Und wo? Unser Autor kommt vom Chiemsee und hat sich den Hessentag in Pfungstadt angeschaut – aus Sicht eines Bayern.
China schickt sein elftes bemanntes Raumschiff ins All. Bis 2030 will Peking einen eigenen Taikonauten auf dem Mond haben. Die amerikanische Weltraumbehörde NASA warnt vor chinesischen Ansprüchen auf Mondgebiete.
China schickt sein elftes bemanntes Raumschiff ins All. Bis 2030 will Peking einen eigenen Taikonauten auf dem Mond haben. Die amerikanische Weltraumbehörde NASA warnt vor chinesischen Ansprüchen auf Mondgebiete.