Amazon kündigt Buchladen in Manhattan an
Von digital zu analog: Der weltgrößte Onlinehändler kämpft nicht nur im Internet um Marktanteile. Im Frühjahr schon soll der nächste physische Laden eröffnen - an prominenter Stelle.
Von digital zu analog: Der weltgrößte Onlinehändler kämpft nicht nur im Internet um Marktanteile. Im Frühjahr schon soll der nächste physische Laden eröffnen - an prominenter Stelle.
Die türkische Regierung hat zwei führender Mitarbeiter eines großen Medienunternehmens verhaften lassen. Die Gruppe steht geschäftlich auch in einer Beziehung zu Donald Trump.
„Gilmore Girls: Ein neues Jahr“, 2016. Produzent: Dorothy Parker Drank Here Productions mit Warner Bros. Television. Darsteller: Lauren Graham, Alexis Bledel, Scott Patterson und Kelly Bishop. Seit dem 25.11.16 verfügbar auf Netflix.
Mit der Übernahme des Medienkonzerns Time Warner will AT&T sich ein neues Geschäftsfeld erschließen. Das könnte zu Lasten von Verbrauchern und Wettbewerbern gehen.
Der Telekom-Dienstleister AT&T hat 85 Milliarden Dollar für Time Warner gezahlt. Nun möchte der Chef die Inhalte des neu erworbenen Unternehmens nutzen.
Es geht um 85 Milliarden Dollar: Der Telekom-Dienstleister AT&T übernimmt den Medienkonzern Time Warner. Denn Kinofilme bringen mehr Geld als langweilige Telefonkabel allein.
Eine Riesenfusion im Mediensektor ist perfekt: Der Telekommunikations-Anbieter AT&T übernimmt Time Warner. Damit sichert er sich Inhalte, zum Beispiel von einem berühmten Hollywoodstudio. Dass auch ein Nachrichtensender dazu gehört, missfällt Donald Trump.
Eigentlich wollte der republikanische Kandidat sein 100-Tage-Wirtschaftsprogramm vorstellen, redete aber vor allem über andere Dinge. Eine wichtige Ankündigung machte Trump dann trotzdem.
Nach dem Vorbild des legendären Kinofilms „Westworld“ hat HBO eine Serie gedreht. In der werden die Fronten von damals allerdings umgedreht: Jetzt sind nicht die Maschinen zum Fürchten, sondern ihre Erzeuger.
Jude Law schließt Freundschaft mit einem Känguru, und Paula Beer findet das Glück im Louvre: In Venedig werden neue Filme von Paolo Sorrentino und François Ozon gezeigt.
Das Ende naht: „Game of Thrones“ wird nach Staffel Acht 2018 eingestellt. Doch Autor George R. R. Martin hat bereits etwas Neues in petto, worauf sich Serienfreunde freuen dürfen.
Die Warner-Bros-Filmstudios machen schlechteres Geschäft. Der Konzern sucht nun andere Ertragsquellen. Und nicht nur er.
Noch nie war eine Serie für so viele Emmys nominiert wie „Game of Thrones“. Hat das Epos sie verdient? Der letzten Staffel fehlte gar die Romanvorlage von R. R. Martin. Doch siehe da: Es geht auch ohne.
Der amerikanische Sender HBO hat ein Drama produziert, das an die besten Tage der „Sopranos“ und von „The Wire“ anknüpfen will: „The Night Of“ ist die Serie, die man in diesem Sommer gesehen haben muss.
Schon wieder eine Sendung mit Nachspiel: Jan Böhmermanns „Verafake“ bringt RTL in die Bredouille. Und beschäftigt womöglich die Landesmedienanstalt.
Wenn Mick Jagger und Martin Scorsese eine Serie auflegen, sind die Erwartungen groß. „Vinyl“ spielt im Musikgeschäft der Siebziger und setzt fulminant in Szene, wie man sich dort berauschen kann.
Dem Online-Dienst Netflix gehöre die Zukunft, das alte Fernsehen sei tot, heißt es. Doch was sehen wir da eigentlich? Nur tolle Stücke? Von wegen. Es gibt auch echte Ausfälle.
Der Aluminiumkonzern Alcoa drosselt seine Produktion. Es gibt Gerüchte über Stellenstreichungen bei Yahoo. Und Boeing liefert mehr Flugzeuge aus als Airbus.
Das Videoportal steht wie kein anderes für die drastische Verschiebung im Medienkonsum. Als die Youtube-Gründer das Unternehmen vor 9 Jahren an Google verkauften, hielten viele den Preis für überteuert. Das sagt heute niemand mehr.
Wie nimmt man Politik auf unterhaltsame Weise auseinander? Stephen Colbert und John Oliver machen es im amerikanischen Fernsehen jede Woche vor – mit Netzthemen, Schimpfwörtern und Picasso.
Shane Smith hat das Punk-Magazin Vice im Netz zum Zentralorgan der Generation Handy gemacht. Mit Draufgängertum und Rotzigkeit. Jetzt will er das Fernsehen neu erfinden. Ob ihm das gelingt?
In Amerika hat Netflix die Fernsehgewohnheiten revolutioniert und gewinnt weiter viele Kunden. Die schleichende Erosion ist ein Warnsignal für die etablierten Kräfte der Fernsehwelt.
Nach 45 Jahren im öffentlich-rechtlichen Fernsehen der Vereinigten Staaten wechselt die Sesamstraße zum Bezahlsender HBO.
Falls die Nominierungen für den TV-Preis Emmy etwas aussagen, steht der Gewinner schon fest. Die Fantasy-Serie „Game of Thrones“ könnte abräumen wie nie zuvor.
Voll souveräner Selbstironie: In der neuen Serie „The Comeback“ nimmt die Schauspielerin Lisa Kudrow sich selbst und Amerikas Showbusiness auf den Arm.
Aus Amerika sind wir hochkarätige Politkomödien gewohnt, die neue Serie „The Brink“ wäre gern auch eine. Warum ist sie trotz prominenter Besetzung nur mittelmäßig?
Tom Thaler & Basil haben geschafft, wovon viele träumen. Den Plattenvertrag bei Warner Music unterschrieben sie noch im Bachelorstudium.
Der Medienkonzern Charter bietet 55 Milliarden Dollar für den Rivalen Time Warner Cable. Aktionäre und Wettbewerbsbehörden müssen dem Kauf noch zustimmen.
Jude Law spielt in einer neuen Fernsehserie das fiktive Oberhaupt der Katholischen Kirche Pius XIII. „The Young Pope“ soll ein zwiespältiger Charakter sein. Der Produzent denkt dabei glatt an Walter White aus „Breaking Bad“ oder den gefährlichen Präsidenten Francis Underwood.
In der Nacht zum Sonntag steigt Wladimir Klitschko im New Yorker Madison Square Garden in den Ring. Doch wer will den Kampf gegen Bryant Jennings in den Vereinigten Staaten überhaupt sehen? In Übersee lockt der in Deutschland so populäre Boxer niemanden an.
Die aufregendsten Serien Europas kommen zurzeit aus Italien. In Deutschland werden gute Drehbuchautoren händeringend gesucht: Fast alle Filmschulen sind noch auf die traditionelle Produktion von Filmen konzentriert.
Als der verlorene Sohn zu seiner Familie in Florida zurückkehrt, nimmt das Unheil seinen Lauf: Netflix legt mit seinem Thriller „Bloodline“ eine Serie vor, die auch die Konkurrenz das Fürchten lehrt.
Eine Serie über Sex, Drogen und Rock ’n’ Roll nimmt sich der amerikanische Sender HBO vor. Mit wem kann man so etwas wohl am besten produzieren?
Sieben Emmys hat diese BBC-Produktion gewonnen: zu Recht. Nun zeigt Arte die opulente Verfilmung von „Little Dorrit“, dem Roman von Charles Dickens. Was da von einem bestens ausgesuchten Ensemble an Menschenmöglichen aufgerollt wird, ist famos.
Der Bezahlsender Sky macht erstmals Gewinn und hat fast vier Millionen Abonnenten. Geht das so weiter, oder rollt die Konkurrenz aus dem Internet den Markt auf? Ein Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Brian Sullivan.
Damon Lindelof hat das Buch zur Verschollenen-Saga „Lost“ geschrieben. Jetzt kommt seine Serie „The Leftovers“ ins deutsche Fernsehen. Ein Gespräch über das richtige Ende und Ideen unter der Dusche.