Warner Music gelingt bislang größter Börsengang des Jahres in Amerika
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay oder Cardi B kehrt an die Börse zurück und sammelt fast zwei Milliarden Dollar ein. Der Erfolg kommt nicht überraschend.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay oder Cardi B kehrt an die Börse zurück und sammelt fast zwei Milliarden Dollar ein. Der Erfolg kommt nicht überraschend.
Nach fast 16 Jahren wird es ein Revival der amerikanischen Sitcom „Friends“ geben. Der neue Streamingdienst „HBO Max“ kündigte an, die Kultserie in alter Besetzung mit einer Sonderfolge fortzusetzen.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay & Co soll an die Börse zurückkehren. Die Vorzeichen scheinen günstig. Doch auf dem Musikmarkt lauern einige Unsicherheiten.
Der Videodienst liegt über seiner eigenen Prognose, gewinnt mehr Abonnenten als erwartet und schneidet vor allem in Europa gut ab. Auf dem Heimatmarkt jedoch sieht sich Netflix neuer Konkurrenz gegenüber.
„House of the Dragon“ soll 300 Jahre vor den Ereignissen von „Game of Thrones“ spielen. Der amerikanische Fernsehsender HBO plant zehn Episoden.
HBO hat ein Prequel zur Fantasy-Erfolgsserie „Game of Thrones" in Auftrag gegeben. Die neue Serie werde „House of the Dragon" heißen und 300 Jahre vor den Ereignissen von „Game of Thrones" spielen.
Der amerikanische Botschafter in der Ukraine, William Taylor, hat Donald Trump vor dem Kongress schwer belastet. Die Republikaner reagierten mit Solidaritätsbekundungen, aber einige in der Partei setzen sich auch von ihrem Präsidenten ab.
Bislang hat Netflix im Streamingfernsehen das Sagen. Doch das ändert sich. Nun kommen Disney und Apple und ein paar andere. Sie kaufen und produzieren, was das Zeug hält. Wo führt das hin?
„Incels“, so nennen sich sexuell frustrierte Männer, die vereint sind im Hass gegen Frauen – und im Neid gegen Männer, die mit diesen Frauen zusammen sind. Der Psychothriller „Joker“ schürt nun in Amerika die Angst vor Gewalt durch Incels.
Zum letzten Mal stürmen die Stars der Fantasy-Serie die Bühne der Emmys. Andere Favoriten haben bei den Fernsehpreisen das Nachsehen. Und ein Fernsehsender sammelt mehr Trophäen ein als Netflix.
Vor 25 Jahren lief die erste Episode „Friends“. Unsere Autorin ist kaum älter als die Serie – und kennt trotzdem jede Folge. Warum ist die Sitcom zeitlos?
Die Obamas haben eine Netflix-Doku produziert. „American Factory“ zeigt, wie es in einer von Chinesen geführten Fabrik in Ohio zugeht. So fragen die Obamas indirekt: Was hat Donald Trump groß gemacht?
Die Macher von „Game of Thrones“ verbünden sich mit dem Streaming-Dienst Netflix. Sie dürften dafür gut entlohnt werden, denn der Kampf um Inhalte wird immer härter.
Die GoT-Schauspieler Gwendoline Christie, Alfie Allen und Carice van Houten wurden von HBO nicht für einen Emmy-Award vorgeschlagen. Die Darsteller stellten sich daraufhin kurzerhand selbst auf – und wurden nominiert.
Phantastische Peepshow: In Nordirland dreht HBO die Vorgeschichte zu „Game Of Thrones“, und George R.R. Martin schreibt fleißig mit. In Interviews wirft er kleine Auskunftsköder aus – dabei hat er eigentlich anderes zu tun.
Ziemlich kulissenhaft: Saverio Costanzo hat Elena Ferrantes Welterfolg „Meine geniale Freundin“ verfilmt. Als Fernsehserie wird die neapolitanische Saga zu einer leblosen Veranstaltung.
Amerikas Fernsehmacher wissen, wo die besten Geschichten sind: Sie liegen auf der Straße. Sie handeln von einer realen Betrügerin – und einer Atom-Katastrophe.
Ähnlich wie bei Kevin Spacey und R. Kelly stellt sich nach der neuen Filmdokumentation die Frage: Will man je wieder etwas von Michael Jackson hören? Die erste Antwort ist vielleicht zu einfach, die zweite auch.
Zehn Jahre nach seinem Tod gräbt eine Dokumentation alte Missbrauchsvorwürfe gegen Michael Jackson aus – darunter auch die Aussage eines Mannes, der ihn einst verteidigt hat. Finanziell steht viel auf dem Spiel.
Richard Plepler verlässt den Bezahlsender nach fast 30 Jahren im Chefsessel. Unter ihm wurde das Unternehmen mit Serien wie „The Sopranos“ oder „Sex and the City“ weltberühmt.
Sonderkahn nach Udopia: Die ARD zeigt Udo Lindenbergs zweites „MTV Unplugged“-Konzert mit einer samtigen Begleitdokumentation „auf dem Lindischen Ozean“. Wer diesen Unsinn rettet, ist ja klar.
HBO will eine Dokumentation über Männer senden, die ihren Angaben zufolge als Kinder von Michael Jackson sexuell missbraucht wurden. Jacksons Nachlassverwalter klagen – und verweisen auf eine alte Vereinbarung.
Es sind Momente voller Emotionen eingefangen in einer abendfüllenden Vorführung: Fans der Frankfurter Eintracht erleben im Kino nochmals die Emotionen vom Pokaltriumph
Für hartgesottene Liebhaber vielleicht Anlass genug: Die Serie „Nightflyers“ nach George R.R. Martin ist nichts als Gemetzel im Weltraum.
Klar, dass sich die Ereignisse überschlagen, wenn ein gefallener Engel, ein Vampir und ein spukendes Mordopfer aufeinandertreffen: Ohne ihre schrägen Figuren hätte die Serie „Midnight, Texas“ ein Problem.
Ihr vierbändiger Welterfolg „Meine geniale Freundin“ ist nun zur Fernsehserie geworden. Die italienische Schriftstellerin Elena Ferrante erklärt, was sie sich von der Verfilmung für die Emanzipation verspricht.
Der amerikanische Internetdienst Netflix muss viel Geld ausgeben für eigene Serien. Und bittet die Kunden nun stärker zur Kasse.
Die Krimiserie „True Detective“ ist zurück. Ihre erste Staffel wurde bewundert, die zweite verspottet. In der dritten sorgt Oscarpreisträger Mahershala Ali schon ganz allein für eine besondere Klasse.
Sie ist eine der angesagtesten Künstlerinnen Frankreichs: Die 38 Jahre alte Sängerin Zaz. Ihre Intensität wirkt so echt, weil sie hart erarbeitet ist. Ein Treffen in Paris.
In dem Film berichten zwei Männer und deren Familien von dem Missbrauch. Jacksons Nachlassverwalter hingegen sprechen von einem „erbärmlichen Versuch“ Kapital aus dem 2009 verstorbenen Sänger zu schlagen.
Öffentlich-rechtliche und private Sender, Abofernsehen und Streamingdienste produzieren heute mehr Programm denn je. Doch steigt auch die Qualität? Und könnte die Blase 2019 platzen?
Eine Neueinstellung beim Sender HBO zeigt: In Hollywood wird zu wenig über Sex geredet – zumindest mit denen, die ihn darstellen sollen.
Erst findet der Secret Service zwei Sprengsätze für Barack Obama und Hillary Clinton. Dann müssen die Moderatoren des Fernsehsenders bei laufendem Betrieb das Gebäude verlassen.
Die neue Saison des amerikanischen Fernsehens gibt Anlass zur Hoffnung. Das hat nicht nur mit Netflix zu tun. Überall wird experimentiert, sogar bei Facebook.
Die Emmys als beste Serien des Jahres sichern sich Amazon und HBO für „The Marvelous Mrs. Maisel“ und „Game of Thrones“. Trotzdem kann Streaming-Gigant Netflix kräftig punkten.
Die Emmys als beste Serien des Jahres sichern sich Amazon und HBO für „The Marvelous Mrs. Maisel“ und „Game of Thrones“. Trotzdem kann Streaming-Gigant Netflix kräftig punkten.