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Die Freiburger Universitätsbibliothek wird gehasst oder geliebt, auf jeden Fall ist sie rund um die Uhr geöffnet. Unsere Autorin hat dort eine Nacht durchgemacht - und nach der Wahrheit gesucht.
Kooperation oder Konfrontation mit Donald Trump? Das ist die Frage, die sich viele Konzernchefs in Amerika gerade stellen. Aber sollten Unternehmen überhaupt politisch agieren?
Die brachiale Politik des großen Nachbarn im Norden verstört Mexiko zutiefst. Aber zugleich stärkt Donald Trump so ein Nationalgefühl, das die Mexikaner schon längst vergessen glaubten.
Donald Trump will Mexiko für die Mauer an der Grenze zahlen lassen. Sein angedrohter Zoll ist jedoch heikel: Es geht um die Verbraucher und einen Streit zwischen mächtigen Konzernen.
Amazon will 100.000 neue Stellen in Amerika schaffen, Ford baut doch kein Werk in Mexiko. Nun kündigen weitere Konzerne Investitionen an, angeblich ist darunter ein deutscher. Trump reklamiert die Pläne sofort für sich.
Die Hip-Hop-Gruppe Run DMC gibt es seit 2002 nicht mehr. Mit ihrer Marke wird trotzdem gutes Geld verdient. Einer der Gründer will deshalb jetzt 50 Millionen Dollar Schadenersatz erstreiten.
Ausgerechnet der Reiche aus der Fifth Avenue fand die Zustimmung der unteren Mittelschicht. Und das obwohl Hillary Clinton die besten Voraussetzungen hatte. Was ist schiefgelaufen?
Bei Donald Trump wird stets so heiß gegessen wie gekocht: Wie sieht die Welt aus, wenn er die Wahl gewinnt?
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump wird kritisiert, weil er keine Steuern zahlt. Doch sein Vorgehen ist nicht so ungewöhnlich. In Amerikas Steuerrecht klafft eine große Lücke.
Einen Lieferservice für Lebensmittel hat Amazon schon. Jetzt kommen bald wohl die ersten Läden dazu - und der Konzern hat scheinbar noch mehr Pläne für das Geschäft mit Lebensmitteln.
Ob Putenbrust, Tiefkühlpizza oder Pampers: Kaufland liefert demnächst in Berlin. Die Supermarktkette kommt damit einem großen Online-Händler zuvor.
Die Bilder des 11. September 2001 brannten sich ins kollektive Gedächtnis ein. Im Schatten der Anschläge aber fanden Tausende in einem Ort in Neufundland Zuflucht.
Die Schweizer Nationalbank investiert stärker in Aktien und erhebt auf Hauptversammlungen ihre Stimme. Die Bank von Japan kauft ETFs. Einfluss auf Unternehmen üben sie nicht aus.
Der Handelsriese Walmart kauft ein Start-Up, um im Onlinegeschäft aufzuholen. Der Spitzenplatz auf dem amerikanischen Markt bleibt trotzdem außer Reichweite - denn da ist ein großer Name weit einteilt.
Die Russland-Sanktionen werden wohl um sechs Monate verlängert. Die Anleger in Japan sind nach der Rally vom Montag wieder vorsichtiger geworden.
Im Luftraum wird es immer enger. Außerdem drohen Gefahren durch überforderte Laien und Terroristen. Der Chef der Flugsicherung fordert eine Pflicht zur Registrierung und einen Führerschein für private Nutzer.
Kranke Mitarbeiter sind teuer. Für Arbeitgeber ist das Grund genug, sich für die Gesundheitsdaten ihrer Arbeitnehmer zu interessieren.
Die Bauern beklagen sich über niedrige Milchpreise, die Regierung will etwas ändern. Jetzt meldet sich der Discounter Lidl zu Wort – und sagt: Wie teuer die Milch ist, ist ihm egal.
Frank Swanson ist geistig behindert und arbeitete bei der Supermarktkette Walmart. Seine Spezialität: Er umarmte Kunden, um ihnen für den Einkauf zu danken. Jetzt ist Schluss mit Kuscheln: Er wurde gefeuert. Und im Netz gibt’s einen Aufschrei.
Starinvestor Warren Buffetts Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway hat einen Rekordgewinn vermeldet. Das alternde Orakel von Omaha ist weiterhin erfolgreich. Eine wichtige Anleger-Frage bleibt aber nach wie vor offen.
Warren Buffett gilt als Starinvestor. Sein Unternehmen Berkshire Hathaway kann für 2015 einen satten Gewinn vermelden. Trotzdem hatten die erfolgsverwöhnten Anleger im vergangenen Jahr nicht immer viel Freude.
Ja, es ist viel zu einfach, auf „das Establishment“ oder „die da oben“ zu schimpfen. Es muss aber manchmal sein, wenn der Wille zur Veränderung sich artikulieren soll.
Die Wähler in New Hampshire haben Hillary Clinton gedemütigt. Viele von ihnen glauben dem Sozialisten Bernie Sanders, dass seine Rivalin käuflich sei. Jetzt haben die Latinos und Afroamerikaner das Wort.
Höchste Zeit: Ein britisches Auktionshaus richtet eine eigene Sektion für die Werke von Künstlerinnen ein und lenkt so den Blick auf ein erstaunliches Ungleichgewicht in der Kunstwelt.
Ist es antisemitisch, wenn man das Geschäftsgebaren Mark Zuckerbergs kritisiert? Der Historiker Götz Aly behauptet das. Dem muss widersprochen werden.
Drohnen werden auch bei Privatleuten immer beliebter. Die amerikanischen Behörden wollen noch vor Weihnachten eine Registrierungspflicht in Kraft setzen.
McDonald’s, Ikea oder Amazon: Internationale Konzerne genießen in Luxemburg Steuervorteile. Nun haben sie sich der Aufarbeitung in der sogenannten Luxleaks-Affäre verweigert - das soll Konsequenzen haben.
Chelsea Clinton ist zur Prominenz verurteilt – und macht das Beste daraus. Amerika liebt die Politikertochter, die in der Familienstiftung als makellose Frau an Bills Seite glänzt. Wird sie als Nächstes Hillarys First Lady?
Nach dem Amoklauf von Oregon diskutiert Amerika einmal mehr über schärfere Waffengesetze. Die Attentate der letzten Jahre zeigen: Die Täter kommen oft problemlos an Pistolen und Gewehre – auch, weil die Behörden versagen.
Präsident Blatter und sein Vorstand sind entmachtet. Nach F.A.Z.-Informationen haben amerikanische Staatsanwälte einen Weg gefunden, voll auf den Fußball-Weltverband zuzugreifen. Und dabei bleibt es nicht: Bei einer Sondersitzung sorgte eine Juristin dafür, dass einige Herren der Fifa blass wurden.
Kaufland und die anderen Discounter unterbieten ihre Preise immer weiter. Dabei hat die Handelskette eigentlich etwas ganz anderes vor.
Die Post streikt. Aber vielleicht ist sie bald überflüssig, denn Amazon plant, Bürger zu Boten zu machen. Ist Crowdsourcing die Zukunft?
Nach der durch das Massaker von Charleston ausgelösten Debatte um die Konföderierten-Flagge, will der amerikanische Einzelhändler Walmart den Verkauf von Produkten mit dem Abbild der Flagge stoppen. Ebay plant ähnliche Schritte. Amazon schweigt.
Ein Symbol für Sklaverei und Unterdrückung? Nach dem Massaker von Charleston wird in Amerika über die Flagge der Südstaaten diskutiert. Die Gouverneurin des Bundesstaats South Carolina will sie nun vom Kapitol in Columbia entfernen lassen.
Mit dem Karstadt-Eigentümer René Benko und der kanadischen Handelskette Hudson’s Bay zeigen zwei ausländische Investoren Interesse. Was taugen ihre Konzepte?