Tegut hatte keine Chance
Dass die Schweizer Migros ihr verlustreiches Tochterunternehmen Tegut verkauft, ist konsequent. Auf dem preisaggressiven deutschen Lebensmittelmarkt hatte die regional verwurzelte Kette keine Chance.
Amerikanische Lebensmittelhändler bauen eines der größten zivilen Gesichtserkennungsnetzwerke des Landes auf. Die Technik soll Diebstahl verhindern. Kritiker fürchten, dass sie bald über Preise mitentscheidet.
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Open AI zieht sich aus dem Direktverkauf zurück. Die Branche feiert. Dabei übersieht sie, dass der eigentliche Strukturwandel gerade erst beginnt.
Nach Amazon folgt Ebay mit einer Entlassungsrunde, obwohl sich das Unternehmen auf den ersten Blick über gute Geschäftszahlen freuen kann. Wie passt das zusammen?
Die KI-Suche verändert das Web grundlegend. Das hat dramatische Folgen für Websitebetreiber, die auf organischen Traffic angewiesen sind. Jedoch zeigt sich auch: Über KI vermittelte Besucher sind engagierter.
Nach der Zoll-Entscheidung des höchsten US-Gerichts kennt der Erfindungsreichtum von Präsident Trump keine Grenzen. Doch auch der neue Weg ist zum Scheitern verurteilt.
Amerikanische Konzerne wie Walmart, Amazon, General Motors oder Ford könnten laut einem Medienbericht Zölle zurückverlangen. Ökonomen rechnen mit Ansprüchen gegen die US-Regierung von 175 Milliarden Dollar.
OpenAI startet Anzeigen in ChatGPT, und Google kontert mit Shopping-Formaten in Gemini. Damit legen die beiden Unternehmen den Grundstein für einen milliardenschweren Werbemarkt.
Ein soziales Netzwerk nur für Bots – programmiert, ohne dass eine Zeile menschlichen Codes geschrieben wurde, gebaut auf einer quelloffenen Plattform aus Wien. Moltbook fasziniert das Silicon Valley und verunsichert Fachleute.
OpenAI wagt mit der Einführung von Werbung in ChatGPT einen Strategiewechsel. Das Unternehmen tritt damit in direkten Wettbewerb mit Google und Meta um die milliardenschweren Werbebudgets.
Deutschland galt als Paradies für günstige Lebensmittel. Nun klagen die Kunden über hohe Preise. In Verdacht stehen die Supermärkte. Zurecht?
Der Suchmaschinen-Konzern ist das zweitwertvollste Unternehmen der Welt. Eine Bestandsaufnahme.
Der deutsche Discounter befindet sich in den USA auf einem Höhenflug. Das könnte auch Folgen für Deutschland haben.
2026 ist das Jahr, in dem Künstliche Intelligenz beginnt, nicht nur die Technik, sondern auch die Grundpfeiler der digitalen Ökonomie zu verschieben. Mittendrin steht Google mit gleich zwei wegweisenden Deals zu Jahresbeginn.
Zehn Trends zeigen, wie sich Kanäle auflösen, deterministische Messbarkeit zur Fiktion wird und neue Gatekeeper wie KI-Browser entstehen. Was Marketer jetzt wissen müssen.
Das Einkaufen per KI hat sich vom Experimentierstadium zur milliardenschweren Strategiefrage für die Branche gewandelt. Mit dem Universal Commerce Protocol will Google wieder erste Anlaufstelle für den Onlinehandel werden.
Viele Investoren fragen sich, ob es eine Aktienblase der großen US-Technologiekonzerne gibt. Günstige kleinere Titel finden Anleger indes in Deutschland.
2,9 Billionen Dollar, so hoch wird das Vermögen der 25 reichsten Dynastien der Welt beziffert. Wer gehört dazu – und woher stammt das Geld?
Wer heute seinen KI-Chatbot nach einer Empfehlung für die beste Espressomaschine fragt, muss sich nicht mehr durch konkurrierende blaue Links klicken. Er erhält eine einzige, synthetisierte, rhetorisch geschliffene Empfehlung.
Verbraucher in den USA erhöhen ihre Ausgaben auf 80 Milliarden Dollar, während sich die Deutschen zurückhalten. Die neuen KI-Tools erleichtern den Preisvergleich.
Künstliche Intelligenz erobert einen Markt, der jahrzehntelang im Verborgenen operierte. Das Silicon Valley entdeckt das Schlafzimmer als Geschäftsfeld.
Was die neue Geschäftszahlen des inzwischen wichtigsten Chip-Konzerns der Welt bedeuten.
Zölle, Handelsstreit, Unsicherheit: Amerika steckt unter Präsident Donald Trump im Wandel. Das zeigt sich an den Aktienkursen, im Alltag und am Warten auf Kipppunkte.
Wieso der deutsche Unternehmer einst ins Silicon Valley auswanderte. Was er vorhat. Und wie er seine Heimat sieht.
Amazon steht vor der größten Stellenstreichungsrunde seiner Geschichte. Insgesamt sollen nahezu 10 Prozent der 350.000 Angestellten in Verwaltung und Technik das Unternehmen verlassen.
Der größte Onlinehändler der Welt will sich in der Verwaltung schlanker aufstellen und setzt zunehmend auf Künstliche Intelligenz. Weitere Einschnitte könnten folgen.
Atlas heißt das neue Angebot des KI-Unternehmens. Was es kann, was OpenAI sonst noch vorhat – und wie Sam Altman auf Donald Trump angewiesen ist.
Der Entwickler von ChatGPT stellt einen Internetbrowser vor, der Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt rückt. Es ist ein kühnes Vorhaben, mit dem er seine Serie an Produktoffensiven fortsetzt.
Deutschland hat das Industriezeitalter geprägt – doch jetzt entscheidet sich, ob es auch das digitale prägen kann. Während BYD, Tesla & Co. längst Software, Daten und Künstliche Intelligenz zur Quelle ihrer Wertschöpfung machen, kämpft Deutschland noch mit Bürokratie und Perfektionismus.
Wer bisher im Internet nach einem Produkt gesucht hat, wurde mit Werbung, Bewertungen, Preisvergleichen und verschiedenen Zahlungsanbietern überhäuft. Open AI hat mit seinem KI-Agenten „Instant Checkout“ all das abgeschafft.
Trumps Zölle fangen an zu schmerzen. Im August hat sich der Abstand zwischen offenen Stellen und Arbeitslosen noch vergrößert. Die Fed könnte die Leitzinsen bald senken.
Wenn aus einem Flirt unter Kollegen eine Beziehung wird, kann der Chef im Büro oder im Ladengeschäft ein professionelles Verhalten einfordern – verbieten kann er die gegenseitigen Gefühle aber nicht. So ist die Rechtslage in Deutschland.
Viele Amerikaner wehren sich gegen Donald Trumps autoritäre Politik. Sie protestieren oder versuchen, Betroffenen zu helfen. Warum sieht es trotzdem so aus, als gebe es kaum Widerstand?
Morgan Stanley hat die wohl kühnste Begründung für eine neue Börsenphase geliefert: KI könne die Marktkapitalisierung des S&P 500 um 13 bis 16 Billionen Dollar erhöhen.
Vier von fünf US-Konzernen haben im abgelaufenen Quartal die Prognosen übertroffen. Trotzdem sind die Aktienkurse kaum gestiegen. Das sollten Anleger jetzt beachten.
Schon wieder ein neues Wort aus der Kryptowelt: Stablecoins machen sogar die Europäische Zentralbank nervös. Was Sie jetzt wissen müssen.
Die sommerliche Gelassenheit, die gerade an den Börsen herrscht, könnte schnell verfliegen. Fachleuten zufolge ist das Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin für die Märkte wichtig – aber nicht nur das.