Die reichste Frau der Welt
Das Magazin „Forbes“ hat Françoise Bettencourt-Meyers zur reichsten Frau der Welt gekürt. Doch wer ist die Frau, die hinter dem Familienimperium L’Oréal steht?
Das Magazin „Forbes“ hat Françoise Bettencourt-Meyers zur reichsten Frau der Welt gekürt. Doch wer ist die Frau, die hinter dem Familienimperium L’Oréal steht?
Der amerikanische Handelsgigant bereitet die nächste Offensive mit physischen Läden vor. Die Geschäfte sollen billiger sein als Whole Foods.
Joel Salatin versteht seine Arbeit als Gottesdienst. Lass die Schweine Schweine sein und die Hühner Hühner, sagt Amerikas berühmtester Bauer, Gott will es so. Ist die Zukunft der Landwirtschaft ihre Vergangenheit?
In Amerika herrscht ein zunehmender Mangel an Lastwagenfahrern. Das hat gravierende Folgen.
Jung, schön und sozialistisch: Die sozialen Medien haben die junge Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez ins Kapitol gespült. Auf Twitter ist nur ein amerikanischer Politiker noch mächtiger als sie – der Präsident.
Hohn und Spott erntet der frühere Starbucks-Chef Howard Schultz für seine geplante Präsidentschafts-Bewerbung. Erfolgreiche Manager machten noch keine guten Politiker. Das klang mal anders – ist dies das Ende des „American Dream“?
Country-Romantik zieht nicht mehr: In Amerika herrscht ein zunehmender Mangel an Lastwagenfahrern. Das hat gravierende Konsequenzen für Unternehmer und Verbraucher.
Der Stuttgarter Vermögensverwalter Georg Thilenius sieht auch bei wackligen Aktienmärkten Chancen - besonders Konsumaktien sowie von Unternehmen, die von der alternden Bevölkerung profitieren.
Die meisten Ehen werden geschieden, wenn die Partner Ende vierzig oder Anfang fünfzig sind. Das liegt vor allem an einer Erwartungshaltung. So ist es jetzt wohl auch bei Amazon-Gründer Jeff Bezos und seiner Frau gewesen.
Der amerikanische Leitindex Dow Jones hat so viele Punkte wie noch nie zugelegt. Der kräftige Kursanstieg folgt auf eine Kaufempfehlung von Präsident Donald Trump.
Twitter blickt in seinem Jahresrückblick 2018 auf die meist diskutierten Hashtags zurück. Was bewegte Nutzer neben #wirsindmehr und #metoo.
Amerikanische Supermarktkunden machen alles selbst: scannen, kassieren und einpacken. Aber das ist nur für den Übergang – die Zukunft ist anders.
Nach dem Auftakt der Feiertagssaison in Amerika erholen sich die Aktienkurse von Online-Händlern und Kaufhausketten. Bei der Frage, ob sich die Erholung fortsetzt, sind sich nicht alle einig.
In Mississippi hat Cindy Hyde-Smith trotz ihrer kontroversen Kommentare über Hinrichtungen die Stichwahl zum Senat für sich entschieden. Donald Trump erwies sich wieder einmal als zugkräftiger Wahlkämpfer.
Witze über Hinrichtungen, Fotos mit Konföderierten-Muskete: Vor der Senatoren-Stichwahl in Mississippi sorgt die republikanische Amtsinhaberin Cindy Hyde-Smith für Aufregung.
Erst Truthahn, dann Konsumrausch: Das hat in den Vereinigten Staaten in den Tagen um das „Thanksgiving“-Fest Tradition. Doch das Einkaufsverhalten der Amerikaner hat sich geändert.
In Kalifornien sind die Brände erst zu vierzig Prozent eingedämmt. Mehr als sechzig Menschen verloren bisher ihr Leben, Hunderte werden vermisst. Dem Besuch von Präsident Trump sehen die vor den Flammen Geflohenen mit gemischten Gefühlen entgegen.
Das indische Idol der Gründerszene wird bei Walmart gefeuert. Es geht um den Vorwurf von sexuellem Missbrauch. Doch die Inder können das Verhalten der amerikanischen Firma nicht verstehen.
Nach dem Mord am oppositionellen Journalisten Jamal Khashoggi stand der japanische Milliardeninvestor im Kreuzfeuer der Kritik. Nun äußert sich erstmals Softbank-Chef Son – und legt Zahlen vor.
Seit Februar hat der Aktienkurs von Ebay mehr als 40 Prozent seines Wertes eingebüßt. Die Quartalszahlen machen nun ein wenig Hoffnung. Doch der Onlinehändler kämpft mit mächtiger Konkurrenz.
Zahlreiche Unternehmen haben Teile der Produktion rund um den Globus ausgelagert. Aus Kostengründen. Das kehrt sich nun um – nicht erst seit Trumps „America first“-Agenda.
Guillermo Arriaga, preisgekrönter Drehbuchautor und Jäger, hat einen Roman über das Wilde geschrieben. Gemeint ist natürlich die menschliche Seele. Und ein privater Zwist.
Was hat die Parkplatzkamera von Walmart mit der Anlageentscheidung eines Vermögensverwalters zu tun? Nichts, sagen die einen – alles, sagen die anderen.
Die deutsche Aktienbörse hat am Dienstag an den freundlichen Wochenstart angeknüpft. Vor allem Nebenwerte sind bei den Anlegern gefragt.
Die Grafikkarten von Nvidia bilden eine wichtige Grundlage für das autonome Fahren. Der Gründer erklärt in München seine Vision.
Der Markt für Hörbücher wird immer wichtiger. Die Amazon-Tochtergesellschaft Audible war jahrelang der größten Anbieter. Mittlerweile muss sich das Unternehmen aber einiges einfallen lassen, um die Konkurrenz auf Abstand zu halten.
Netflix, Amazon Prime und Sky kennt hierzulande jeder. Nun drängt auch der für seine Riesenmärkte bekannte Konzern Walmart auf den Videomarkt. Und holt sich dafür prominente Hilfe.
Bei einer Katastrophe in einem britischen Fußballstadion kamen 1989 fast hundert Menschen ums Leben. Die „Sun“ gab Fans zu Unrecht die Schuld. Eine ganze Stadt vergibt ihr bis heute nicht.
Unser Wohlstand fußt auch auf einem riesigen Müllberg, der dramatisch wachsen wird. Eine Lösung gibt es allerdings.
Eine neue Studie der Weltbank kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: In den kommenden 30 Jahren könnte die Müllmenge drastisch zunehmen. Einige Großkonzerne wollen dem entgegensteuern.
Händler in Amerika schlagen Alarm: Ein Verzicht auf chinesische Waren sei kaum möglich. Die Rechnung für die Strafzölle würden am Ende die Verbraucher tragen – und die amerikanische Wirtschaft.
Die amerikanischen Kreditkartenanbieter Mastercard und Visa ziehen einen Schlussstrich unter einem jahrelangen Streit mit Händlern. Der kostet aber viel Geld.
In Amerika wird wieder der Emmy vergeben, der „Fernseh-Oscar“. Bei den Nominierungen liegt der Videodienst Netflix vorn. Wirtschaftlich erfolgreich ist er. Aber hat er auch das beste Programm?
Der Amazon-Chef gründet eine karitative Organisation und stattet sie mit zwei Milliarden Dollar aus. Deren Schwerpunkte könnten aber manchem seiner Kritiker wie Hohn vorkommen.
Die Verkehrsunternehmen können ihre Angebote dank großer Datenschätze verbessern. Das weckt Begierden bei der EU: Sie plant, Daten unternehmensübergreifend zu sammeln.