Immobilienperlen am deutschen Aktienmarkt
Immobilien-Konzerne profitieren vom Preisanstieg. Analysten raten also weiter zum Kauf der Aktien. In dem Unternehmen Aroundtown sehen sie sogar einen neuen Stern am deutschen Aktienhimmel.
Immobilien-Konzerne profitieren vom Preisanstieg. Analysten raten also weiter zum Kauf der Aktien. In dem Unternehmen Aroundtown sehen sie sogar einen neuen Stern am deutschen Aktienhimmel.
Für den ehemaligen Deutsche-Bank-Chef geht die Karriere nach wie vor weiter – als Aufsichtsratsvorsitzender des Wohnimmobilien-Konzerns.
Steigende Zinsen unterstützen Banken und belasten Immobilienaktien. Einen Zinsschock aber vermögen Experten nicht zu erkennen.
Die Deutschland-Chefin der Credit Suisse will eine Familientradition fortsetzen. Deshalb wechselt sie in den Vorstand von Vonovia. Dort steht sie weniger im Rampenlicht.
Der größte deutsche Immobilienkonzern geht schon wieder auf Einkaufstour in Österreich. Auch für Mieter soll sich das Geschäft lohnen. Nicht nur, was neue Wohnungen angeht.
Der deutsche Wohnungskonzern Vonovia expandiert nach Frankreich. Das ist riskant: In Europa gibt es kaum internationale Konzerne. Aus gutem Grund.
Es gibt ein Mittel gegen die Wohnungsnot: Im Modulbau können schnell und günstig hunderte Mietshäuser entstehen. Warum gehen so wenig Gebäude in Serie?
Börsennotierte Immobilienkonzerne sind Giganten auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Kritiker werfen ihnen vor, sie heben Mieten mit ihrer Marktmacht übermäßig an. Stimmt das?
Deutschlands Aktienmärkte befinden sich im Höhenflug. Es bieten sich dennoch bestimmte Werte zum technischen Verkauf, Tausch oder einfach nur zur Liquiditätsbeschaffung an. Beispiele gibt es nicht nur im Dax.
Es lohnt sich, auf Firmen zu setzen, die nur in Deutschland ihr Geld verdienen. Das schützt auch vor Donald Trump.
Bezahlbarer Wohnraum muss her. Deshalb setzen Politik und Wirtschaft jetzt auf Mietskasernen aus der Fabrik. Wäre da nur nicht deren mieses Image.
Die Immobilienfonds schwimmen im Geld, Immobilienaktien sind gefragt, und neue Unternehmen streben an die Börse. Droht eine Blase?
Die Preise für Immobilien sind kräftig angestiegen, der Immobilienmarkt boomt. Was macht das mit den börsennotierten Wohnungsunternehmen?
Immer mehr Menschen drängen in die Metropolen. Der Kampf um günstige Wohnungen wird noch härter. Doch es gibt eine Chance, billig Wohnraum zu schaffen.
In der Eurozone profitieren aufgrund der lockeren EZB-Geldpolitik sowohl der Immobilien-Markt aber auch viele Immobilien-Aktien.
Mit ProSiebenSat.1 steigt erstmals ein Medienunternehmen in den deutschen Leitindex Dax auf. Es gibt noch weitere Neuerungen in den deutschen Börsenindizes.
Deutschlands größter Wohnungskonzern verdient mehr Geld. Das zahlt sich auch für die Aktionäre aus.
Guy Hands gilt als ein Rambo der Beteiligungsbranche, doch nun wird er sentimental: Er spricht vom Ende einer goldenen Ära, bedrohtem Frieden und von einer Welt, in der die Unsicherheit normal ist.
Es wäre die größte Übernahme auf dem deutschen Immobilienmarkt geworden. Doch Vonovia scheiterte letztendlich an der Zustimmung seiner Aktionäre.
Die Mietpreisbremse sorgt weiter für Unmut: Der Chef der Wohnungsgesellschaft Vonovia kritisiert die widersprüchliche Politik der Regierung - und sieht schlimme Folgen für Investoren kommen.
Der Kampf um die Fusion zweier Wohnungsriesen markiert eine neue Epoche auf dem Markt. Welche Folgen hat das für den Mieter?
Vonovia will die Deutsche Wohnen kaufen und hat dafür den Aktionären ein Angebot unterbreitet. Am Montag gab der Branchenprimus bekannt, sich im ersten Anlauf mit 44 Prozent der Anteile zu begnügen.
Der Immobilienkonzern Vonovia will bei der geplanten Übernahme des Konkurrenten Deutsche Wohnen auf Nummer sicher gehen, bei VW erzürnt der Sparkurs den Betriebsrat und die französischen Behörden bestellen Mercedes-Vertreter wegen Abgastests zu sich ein.
Die Bevölkerung wird immer älter, der Bedarf an entsprechend ausgerichteten Wohnungen nimmt darum stark zu. Schon jetzt gibt es eine Angebotslücke. Wie kann sie geschlossen werden, ohne die Mieter zu überfordern?
Wer aus eigener Kraft nicht schnell genug wächst, der kauft Umsatz zu. Für einige Unternehmen werden Höchstpreise gezahlt. Besonders eine Familie fällt mit spektakulären Zukäufen auf. Eine Bilanz des Übernahmejahres.
Die Deutsche Wohnen empfiehlt ihren Aktionären, das Übernahmeangebot von Branchenprimus Vonovia abzulehnen. Die Offerte sei unangemessen und finanziell unattraktiv. Das letzte Wort haben nun die Anteilseigner.
Deutschlands Wettbewerbshüter geben grünes Licht: Der größte Wohnungskonzern in Deutschland darf den zweitgrößten kaufen.
Der Wohnungsriese Vonovia greift mit der Rückendeckung seiner Anteilseigner nach dem Konkurrenten Deutsche Wohnen. Ein milliardenschwere Aufgabe.
Aktionäre des Wohnungskonzerns Vonovia erörtern ein Gebot für die Deutsche Wohnen. Die Offerte ist an eine Reihe von Bedingungen geknüpft - die macht sich die Deutsche Wohnen zu Nutze und stemmt sich dagegen.
Die Deutsche Bank überpüft vor dem Hintergrund aufsichtsrechtlicher Regelungen ihre Prozesse beim Umgang mit neuen Kunden. Die Lufthansa hat derweil mit der Einigung beim Bodenpersonal einen ihrer komplexen Tarifkonflikte aus dem Weg geräumt.
Zwischen den Wohnungskonzernen geht es rund: Der größte will den zweitgrößten kaufen. Doch der macht sich unattraktiv – mit einem klassischen Manöver.
Infineon hat gute Karten beim Rennen um den amerikanischen Halbleiterhersteller Fairchild. LEG will Wohnungen von Vonovia kaufen.
Der Gewinn des Auktionshauses sinkt nur um ein Fünftel. Die Deutsche Wohnen will den Konkurrenten LEG nicht mehr kaufen. Und die Schweiz verschärft ihre Eigenkapitalvorschriften für Großbanken.
Zwei Wohnungskonzerne liefern sich eine Übernahmeschlacht. Anleger können profitieren.
Der frühere Microsoft-Chef Steve Ballmer ist jetzt ein Großaktionär des Kurznachrichtendienstes Twitter. Der Tarifkonflikt beim Lufthansa-Kabinenpersonal spitzt sich zu. Bayer ist an einer Verstärkung für seine Pflanzenschutzsparte interessiert.
Der Dax ist am Mittwoch unterhalb der Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Ein Übernahmekampf im Immobiliensektor bewegte die Kurse von Wohnungsunternehmen.