VW hatte offenbar Interesse an Tesla-Einstieg
Die Anleger scheinen von Elon Musks Rückzug enttäuscht. Jetzt wird bekannt, dass im Falle eines Börsenabgangs offenbar auch der deutsche Autokonzern bereit gestanden hätte.
Die Anleger scheinen von Elon Musks Rückzug enttäuscht. Jetzt wird bekannt, dass im Falle eines Börsenabgangs offenbar auch der deutsche Autokonzern bereit gestanden hätte.
Larry Thompson soll für die amerikanische Regierung in Wolfsburg kontrollieren, wie sich Volkswagen verhält. Nicht nur zwei Verstöße gegen Auflagen hat er nun mitgeteilt.
Jetzt auch in Deutschland zu haben: Der lange Volvo S90, der auf die schon nicht knappen 4,96 Meter Außenlänge noch zwölf Zentimeter draufpackt.
Der größte Autohersteller Europas will seine Fahrzeuge zum Teil des Internets der Dinge machen. Es geht um viele Milliarden – und um weit mehr als E-Autos und Carsharing.
Zu viel Hagel für die Neuwagen – das störte Volkswagen in Mexiko. Deshalb hat der Konzern Wetterbeeinflussungs-Kanonen aufgestellt. Doch jetzt sagen die Bauern: VW hat den Regen vertrieben.
Wegen eines Defekts an der Lichtleiste des Panoramadachs muss der Wolfsburger Autobauer bei fast einer Million Fahrzeugen nachbessern.
Clueso bringt seit 17 Jahren Alben auf den Markt, bald ein weiteres. Manche halten ihn für zu angepasst, der große Unangepasste Udo Lindenberg holte ihn auf die Bühne. Was den Erfolg des Sängers ausmacht.
In Schweden darf jeder wild campen. Wer vom „Allemansrätten“ Gebrauch macht, lernt viel über Skandinavien und dass es eigentlich ganz einfach ist, sich in der Wildnis ordentlich zu benehmen.
Quartalsberichte sorgen für Kurzfrist-Denke – so heißt der Vorwurf. Jetzt will der amerikanische Präsident Trump die vierteljährliche Meldepflicht abschaffen lassen. Doch die Kritik geht fehl.
Den Golf baut Volkswagen künftig komplett am Stammsitz. Das hat Folgen für zwei andere Standorte – einer davon in Deutschland.
Der Verkehrsminister der belgischen Metropole träumt von einer Stadt mit weniger Autos. Noch ist Brüssel weit davon entfernt. Nun sollen neue Apps dabei helfen.
Die Rallye-WM ist so spannend wie lange nicht. Drei Fahrer aus unterschiedlichen Teams haben Titelchancen. Für die Ausrichtung der WM-Läufe stehen Bewerber Schlange – Deutschland aber tut sich schwer.
Mit dem neuen Insignia GSI Grand Sport hat Opel einen Trumpf in der Hand. Kaum einer im PSA-Konzern fährt besser. Und das Design beschert womöglich neue Kunden.
Seat hat sich entschieden, seinen Ibiza nach anfänglicher Abstinenz zur Markteinführung nun wieder mit Diesel anzubieten. Angetreten ist er in der sportlich orientierten FR-Variante.
Seit acht Wochen sitzt der Audi-Vorstandsvorsitzende wegen der Diesel-Affäre in Untersuchungshaft. Jetzt hat das zuständige Gericht seine Beschwerde gegen den Haftbefehl verworfen.
Um Apples Project Titan ranken sich viele Gerüchte. Jetzt wirbt Apple immer mehr Ingenieure ab. Kommt bald doch das iCar?
Im Juli hat VW weltweit gut 500.000 Fahrzeuge ausgeliefert – ein Rekord. Die zweite Jahreshälfte könnte jedoch ungemütlich werden.
Die neue Abgasnorm soll realistischer zeigen, was ein Auto verbraucht und an Schadstoffen ausstößt. Doch zunächst stürzt sie nur die Industrie ins Chaos – und hat für die Kunden finanzielle Nachteile.
Der Autodesigner Giorgio Giugiaro und seine Mitstreiter Leonardo Fioravanti und Marcello Gandini machten im 20. Jahrhundert das Auto zum Kulturgut. Liegt dessen Zukunft im Museum oder weiterhin auf der Straße?
Am Dienstag setzen die Vereinigten Staaten eine erste Welle von Wirtschaftssanktionen gegen Iran in Kraft. Was bedeutet das für die deutsche Exportindustrie?
Der ehemalige starke Mann von VW beteuert bislang, erst 2015 von dem Betrug im eigenen Haus erfahren zu haben. Doch nun taucht in Ermittlungsakten eine Präsentation über fragwürdige Software auf.
Der Pfarrer kaufte sich ein Pedelec. Nach drei Jahren war der Akku am Ende. Pfarrer fluchen ja nicht, aber unserer grummelte. Ein neuer Akku sollte knapp 800 Euro kosten.
Die Volkswagen-AG erzielt im ersten Halbjahr 2018 Rekordergebnisse, erwartet jedoch eine Wachstumsbremse durch neues Abgastestverfahren.
Englisch gehört für Manager längst zum Standard. Doch das reicht nicht, um im Geschäftsalltag zu bestehen. Warum Spanisch und sogar Latein plötzlich hoch im Kurs stehen.
Die Brennstoffzelle als Antrieb ist ein Exot. Und wenn das Batterieauto die versprochenen Fortschritte macht, bald mausetot. Oder etwa nicht? Hyundai setzt den Beweis dagegen: Es geht.
Fast ein Viertel mehr hat Volkswagen im zweiten Quartal verdient und damit die Erwartungen übertroffen. Doch die Umstellung auf einen neuen Testzyklus bereitet dem Konzern große Schwierigkeiten.
Konzernchef Diess setzt seine Umstrukturierung der VW-Führungsebene fort. Wie die F.A.Z. erfuhr, kommt ein prominenter Manager von außerhalb nun früher als geplant nach Wolfsburg.
Der Fall Hoeneß verschaffte der Schweizer Bank grenzüberschreitende Bekanntheit. Doch es gibt einen weiteren prominenten Kunden aus den Reihen des FC Bayern München, dem nun ein Steuervergehen angelastet werden könnte.
Ab sofort rollen in Hannover die Sammeltaxis der VW-Tochtergesellschaft Moia. Kommt der Shuttle-Dienst bei den Menschen gut an, wird das der Verkehrswende neuen Schwung geben. Ein Kommentar.
Die VW-Gesellschaft Moia beginnt ihren Shuttle-Betrieb in Hannover. Ist das Unternehmen erfolgreich, sollen die Sammeltaxis auf der ganzen Welt rollen. Taxiunternehmen sind alarmiert.
Im SUV der Hektik weichen, die alten Geländewagen ehren und mit Gelassenheit und Toleranz unterwegs sein. Wir üben uns im liebevollen Umgang mit großen Kisten.
Die SUV allein wären nicht das beherrschende Marktsegment in Deutschland. Denn eigentlich müssen zu den SUV die Geländewagen addiert werden.
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt in Steuerfragen nach eigener Aussage nicht selbst gegen den ehemaligen VW-Chef. Sie habe aber Erkenntnisse an die zuständige Steuerbehörde weitergeleitet.
Angebote wie der Shuttledienst Door-2-Door sollen den Verkehr in den Städten revolutionieren. Lassen sich mit Apps und Gemeinschaftsfahrten Staus vermeiden?
Nicht nur im Dieselskandal, auch wegen möglicher Steuerhinterziehung ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den früheren Vorstandsvorsitzenden von VW. Sein Anwalt kann das Vorgehen nicht nachvollziehen.
Für Martin Winterkorn wird es nicht nur im Abgasskandal immer brenzliger, nun droht auch ein persönlicher Schaden. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen den ehemaligen VW-Manager wegen Steuerhinterziehung.