Ringen um die Abtreibungswerbung
In der Berufungsinstanz hatte die Ärztin Kristina Hänel keinen Erfolg. Doch der Richter sprach ihr seine Sympathie aus, und das Urteil befeuert die Debatte um eine Reform des § 219a.
In der Berufungsinstanz hatte die Ärztin Kristina Hänel keinen Erfolg. Doch der Richter sprach ihr seine Sympathie aus, und das Urteil befeuert die Debatte um eine Reform des § 219a.
In der Berufungsinstanz hatte die Ärztin Kristina Hänel keinen Erfolg. Doch der Richter sprach ihr seine Sympathie aus, und das Urteil befeuert die Debatte um eine Reform des § 219a.
Die Zahl der neu zugelassenen Autos in der EU ist im September deutlich zurückgegangen. Schuld daran ist die WLTP-Umstellung. Manche Autohersteller traf es besonders hart.
VW-Chef Diess warnt vor dem Niedergang der deutschen Autoindustrie. Das hat eine gewisse Ironie – doch seine Sorgen sind nicht unberechtigt.
Der 1. November und damit die Möglichkeit einer Musterfeststellungsklage rücken näher. Verbraucherschützer und der ADAC wollen zu diesem Zeitpunkt Klage gegen VW einreichen.
VW-Chef Diess warnt mit drastischen Worten vor einem „existenzbedrohendenden Feldzug“ gegen das Auto und dem Abstieg der deutschen Schlüssel-Industrie in die Zweitklassigkeit. Unrecht hat er damit nicht.
Die Händler baden die von Profilierungssucht und Eigennutz getriebenen Dauerattacken von Politikern und Umwelthilfe gerade aus. Vergangene Woche in einem Autohaus eines deutschen Herstellers...
Der Autohersteller akzeptiert das Bußgeld. Das teilte der Mutterkonzern VW mit. Doch mit der Zahlung ist das Verfahren der Staatsanwaltschaft München gegen Audi wegen des Verkaufs von manipulierten Dieselautos noch nicht beendet.
Handelsstreit, Brexit, neue Abgastestverfahren – Herbert Diess warnt mit dramatischen Worten vor Gefahren für Deutschlands wichtigste Industrie. Er zieht historische Beispiele heran.
Nach Volkswagen, Audi, Daimler und BMW ist beim Dieselskandal jetzt auch Opel ins Visier der Justiz geraten. Es geht um verschiedene Euro-6-Modelle von Opel.
Im Diesel-Streit sollen es jetzt Nachrüstungen und Prämien richten. Doch gut gedacht ist längst nicht gut gemacht. Ein Realitätscheck.
Porsche richtet sich komplett auf Elektromobilität aus – und bleibt trotzdem bei einem Rendite-Ziel von 15 Prozent. Das weckt Phantasien.
Die Cessna 172, die Osthessen verunglückt ist, zählt zu den meistgebauten Flugzeugen der Welt und gilt „als VW Käfer der Lüfte“. Allerdings herrschen auf der Wasserkuppe besondere Start- und Landebedingungen.
Ob Autohersteller aus China mit elektrischen Billigmobilen demnächst Europa erobern, wissen wir nicht. Zu Hause aber fangen sie schon mal an. Und wie.
Strenge CO2-Vorgaben führen zu Entlassungen, warnen Zulieferer und Hersteller. Derweil streitet die Koalition über die Einigung – und Merkel ändert munter ihre Position.
Der Continental-Chef warnt vor unrealistischen Klima- und Schadstoffvorgaben für die Autoindustrie und erklärt, wie der Zulieferer zum Softwarekonzern wird.
Die Autondustrie könne schneller abstürzen, als das den Deutschen lieb sei, warnt der VW-Chef vor den CO2-Grenzwerten. Das EU-Parlament willl dagegen noch viel strengere Grenzwerte durchsetzen.
In unserer Leseraktion „Deutschlands Probleme“ zeigen die F.A.S.-Leser diesmal ihren Frust über die Digitalisierung. Dass die sich so dahinschleppt, liegt aber nicht nur an der Politik – sondern auch an den Deutschen.
Volkswagen will seine Nutzfahrzeug-Sparte Traton an die Börse bringen. Laut mit den Plänen vertrauten Personen habe der Autobauer auch schon vier Investmentbanken im Auge, die ihm dabei helfen sollen.
Audi hat jahrelang Testprotokolle gefälscht, weil man die südkoreanischen Vorgaben nicht einhalten konnte. Die Behörden verhängten deshalb ein Verkaufsverbot. Der inhaftierte Chef könnte davon gewusst haben.
Erst stellen sich die Rüsselsheimer gegen die Diesel-Pläne aus Berlin, und dann trennen sie sich auch noch von ihrer Werbeagentur. Das sind alles weniger Zeichen der Stärke als des Kostendrucks.
Die Bundesregierung verheddert sich im Diesel-Dilemma heillos in den Fallstricken ihrer Politik – zum Glück für die Grünen. Die Absurdität ihrer Forderungen fällt dann offensichtlich nicht gleich auf.
Peugeot möchte VW einheizen. Mit ihrem aufsehenerregenden Stil sind die Franzosen schon auf bestem Wege und erobern die Herzen. Die Technik benötigt jedoch noch etwas Feinschliff.
Die Städte wollen Fahrverbote vermeiden. Dafür sei nun Geschwindigkeit wichtig – auch in der Nachrüstung. Die Politik fordert, dass die Hersteller die Kosten dafür übernehmen. Doch die meisten Hersteller sträuben sich dagegen.
Die Autobranche begrüßt das Diesel-Konzept der Bundesregierung, sieht aber noch Verhandlungsbedarf. Der Kompromiss lässt Ihnen aber auch so schon viele Hintertüren offen.
Wer glaubt, der Ärger der Besitzer von Dieselfahrzeugen lege sich, wenn nun in ausgewählten Städten einige wenige Autokäufer für empfindliche Vermögensverluste teilweise „entschädigt“ werden, täuscht sich. Dieselbesitzer verfolgen die hysterische Hatz auf ihre Fahrzeuge mit der geballten Faust in der Tasche. Ein Kommentar.
Deutschlands Autowerkstätten sehen sich für mögliche Diesel-Nachrüstungen gewappnet. Doch viele Fragen sind auch nach der Einigung in der Bundesregierung noch nicht geklärt. Und die Opposition sieht vollends schwarz für die Diesel-Fahrer.
Renault-Deutschland-Chef Uwe Hochgeschurtz über Hardware-Updates für Dieselfahrzeuge, effiziente Elektofahrzeuge und wie Renault in Deutschland VW ärgert.
In Deutschland wurden im September 30 Prozent weniger Autos zugelassen als im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich aber um einen Sondereffekt wegen des neuen Abgas-Prüfverfahrens. Die Jahresbilanz sieht besser aus.
Bewahrt die groß verkündete Einigung der Koalition Dieselfahrer vor Fahrverboten? Ein Blick auf die Pläne im Detail.
Der inhaftierte Audi-Chef Rupert Stadler scheidet mit sofortiger Wirkung aus den Vorständen von VW und Audi aus. Zur Höhe seiner Abfindung gibt es erste Hinweise.
Die SPD hat Hardware-Nachrüstungen für alte Diesel für unabdingbar erklärt. Trotzdem werden sie allenfalls in homöopathischen Dosen kommen. Gut so! Für Privatkunden bleiben deswegen nur zwei Optionen. Ein Kommentar.
Während Italien an den Finanzmärkten Ängste vor einer neuen Euro-Schuldenkrise auslöst, können Autoaktionäre ein bisschen aufatmen. Die Diesel-Lösung und ein schwacher Euro schieben die Aktien von Daimler & Co an.
Ein Chef im Gefängnis: Seit mehr als drei Monaten sitzt Audi-Chef Stadler schon in Untersuchungshaft. Bisher wurde er von Audi nur beurlaubt. Das könnte sich heute ändern.
Kurz nach dem Dieselgipfel in Berlin reagiert die erste Importmarke: Nach Volkswagen, BMW oder auch Mercedes bietet nun auch Renault seinen Kunden Rabatte für den Umtausch älterer Fahrzeuge an.
Peugeot möchte VW einheizen. Mit ihrem aufsehenerregenden Stil sind die Franzosen schon auf bestem Wege und erobern die Herzen. Nur die Technik läuft noch etwas unrund.