Mission nicht erfüllt
Der Kompromiss zur Diesel-Nachrüstung ist nicht mehr als Symbolpolitik. Verbraucher werden von ihm nichts haben.
Der Kompromiss zur Diesel-Nachrüstung ist nicht mehr als Symbolpolitik. Verbraucher werden von ihm nichts haben.
Malermeister Blasini aus Lich will seinen Fuhrpark komplett auf E-Wagen umstellen. Doch die Suche gestaltet sich unerwartet schwierig.
Der ADAC meldet einen Emissionserfolg – erwähnt wichtige Aspekte dabei aber nur nachrangig. So gab es etwa Pannen im Test. Das Bundesverkehrsministerium bleibt deswegen misstrauisch – und macht dem Autoclub einen schweren Vorwurf.
Vor dem Dieselgipfel am Donnerstag hat Verkehrsminister Andreas Scheuer abermals Zugeständnisse der Autoindustrie gefordert. Seine Priorität beim Thema Nachrüstung und Prämien sei „unverändert“.
Im Krisenjahr der Automobilindustrie trennt sich die Spreu vom Weizen: Geht es nach Analysten, ist Toyota eindeutig der Weizen. Der japanische Autohersteller trumpft auf – doch der Schein könnte trügen.
China ist der wichtigste Einzelmarkt für Volkswagen – eine neue Kooperation in Milliardenhöhe untermauert das einmal mehr.
Senioren müssen bereits mit 65 Jahren mit deutlichen Aufschlägen in ihrer Kfz-Versicherung rechnen. Wie wäre es, wenn sie den Spieß einmal umdrehen und ihren Wagen über die Kinder versichern lassen?
Der amerikanische Halbleiter-Konzern Broadcom droht, die Produktion verschiedener Volkswagen-Modelle stoppen zu lassen. Es ist nicht der erste Fall.
In Sachen autonomes Fahren macht VW in jüngster Zeit keine halben Sachen: Nach Microsoft und Ford ist der Wolfsburger Autohersteller nun eine Partnerschaft mit der Baidu-Plattform Apollo eingegangen.
Wieder einmal hat sich die SPD durchgesetzt. Entscheidend aber wäre es, wenn am Ende der Rechtsstaat gewinnt.
Vertreter von Volkswagen, der Metro, Siemens, BASF, Uniper und anderen deutschen Unternehmen treffen den russischen Präsidenten. Ist das klug in diesen Zeiten?
Stellvertretend für zehntausende Dieselfahrer haben Verbraucherschützer Klage gegen den Autokonzern aus Wolfsburg eingereicht. Das Instrument der Musterfeststellungsklage ist neu – doch in diesem Fall rennt die Zeit.
Stellvertretend für zehntausende Dieselfahrer haben Verbraucherschützer Klage gegen den Autokonzern aus Wolfsburg eingereicht. Das Instrument der Musterfeststellungsklage ist neu – doch in diesem Fall rennt die Zeit.
Was deutsche Verbraucherschützer mit Erin Brockovich gemeinsam haben, wo Angela Merkel nach friedlichen Lösungen sucht – welche neue Hoffnung es für Querschnittsgelähmte gibt. Der FAZ.NET-Sprinter.
Bislang planten die beiden Autokonzerne Ford und Volkswagen vor allem eine Allianz bei Nutzfahrzeugen. Doch nun soll es auch gemeinsame Projekte bei E-Mobilität und autonomem Fahren geben.
Die Budgets der großen Unternehmen für Forschung und Entwicklung erreichen momentan neue Höchststände. Die Chinesen stocken am meisten auf, doch auch Deutschland mischt vorne mit.
Der ehemalige Chef des Autobauers Audi, Rupert Stadler, kommt aus der Untersuchungshaft frei – allerdings unter Auflagen. Er saß seit Mitte Juni im Gefängnis und hat in der Zwischenzeit seinen Job verloren.
Jetzt aber mal hart ran an den Grenzbereich der Gefühle im VW Golf GTI, Peugeot 308 GTi und mit dem Renault Mégane R.S.
VW hat in den ersten neun Monaten fast 10 Milliarden Euro verdient. Das bedeutet ein Plus um ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr. Auch auf den Rest des Jahres blickt der Konzern optimistisch.
China denkt darüber nach, die Erwerbssteuer auf Autos zu halbieren. Damit soll die Nachfrage angekurbelt werden. An einem ohnehin guten Börsentag gibt das den Autoaktien Auftrieb - zumindest fürs Erste.
Wer online einen Gebrauchtwagen kauft, schaut bei zwei bekannten Autobörsen rein – jedenfalls bislang. Jetzt mischt VW mit Heycar mit – erfolgreicher als erwartet.
Weil der Arbeitsmarkt leergefegt ist, wird die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter immer wichtiger. Besonder ITler haben aber das Gefühl, dass an ihnen vorbei entschieden wird.
Jede Woche gibt es zwei neue Milliardäre. Woher kommt das ganze Vermögen? Und ist es sicher investiert?
Kurz vor der Landtagswahl in Hessen beschäftigt sich Maybrit Illner mit dem Dieselskandal: Die Autofahrer könnten schließlich die Wahl entscheiden. Ein Schauspiel, wie sich Politiker um die richtigen Botschaften mühen.
Die Bundeskanzlerin und der hessische Ministerpräsident Bouffier haben die Autobranche scharf kritisiert. Der Diesel-Fahrer soll nicht der „Dumme“ sein – und die Branche ihre Fehler wieder gutmachen.
Bei der Batteriezellen-Produktion hinken deutsche Autohersteller der asiatischen Konkurrenz hinterher. VW holt sich nun offenbar koreanische Untersützung – und will bald über eine Fabrik in Europa entscheiden.
Die deutsche Autoindustrie muss die Transformation schaffen – alles andere wäre ein Desaster.
Porsche muss Aktionären eine Millionenentschädigung im Zusammenhang mit dem Dieselskandal zahlen. Laut einem Urteil des Landgerichts Stuttgart hat die VW-Großaktionärin Mitteilungspflichten verletzt.
Seit zwei Jahren bezieht die deutsche Autoindustrie Prügel. Beständige Eskalation ist kein Rezept. Berlin und Brüssel und so manche Behörde verlieren derweil Maß und Mitte.
Viele Führungskräfte malen ein zu rosiges Bild von sich selbst, sagen Forscher der Universität München. Das kann für Unternehmen teuer werden - auch wenn Selbstüberschätzung gute Seiten hat.
Die Anwälte der Verbraucherzentralen rechnen mit Zehntausenden Teilnehmern für die Musterfestellungsklage gegen Volkswagen. Der Autobauer gibt sich entspannt.
Im Mini Cooper S weht nun britischer Wind bis zum Schluss. Die Kunst liegt darin, zeitlose Ikonen zu gestalten. Deswegen werden nur Details angepasst. Und doch besteht Suchtgefahr.
Im VW-Konzern darf Škoda jetzt das Kaninchen spielen. Im Scala wird das Infotainment over-the-Air, also kabellos, allzeit auf den neuesten Stand gebracht werden können.
Die Aktienkurse sind stark gefallen, selbst gestandene Konzerne sind jetzt vergleichsweise günstig. Hier kommen unsere Favoriten.
Wer mag noch vom Diesel hören? In dieser Woche gab es auch einige andere Fehlentscheidungen. Und das nicht nur beim Fußball. Wir schauen mal genauer hin.
Volkswagen geht mit seiner Abwrackprämie für alte Dieselfahrzeuge in eine neue Runde. Die Höhe ist abhängig vom gewählten Modell. Damit will der Autoriese drohende Fahrverbote verhindern.