Der Passat steht gut im Wind
Vor 46 Jahren startete der VW Passat. Entstanden als Audi 80, begann er seine Karriere bereits vor der Premiere. Jetzt kommt die Generation achteinhalb.
Vor 46 Jahren startete der VW Passat. Entstanden als Audi 80, begann er seine Karriere bereits vor der Premiere. Jetzt kommt die Generation achteinhalb.
Die Dieselaffäre kommt Volkswagen teuer zu stehen. Das Unternehmen prüft, ob es sich einen Teil der Kosten von Bosch zurückholen kann. Der Zulieferer kann sich eine Klage „nicht vorstellen“.
Auch wenn die V-Klasse von Mercedes noch immer modern wirkt, legt sie etwas Tusche auf und findet neuen Antrieb. Auch elektrisch.
Die Bundesregierung unterstützt das Brüsseler Vorhaben, nachhaltige Geldanlagen besonders zu fördern. „Welches Investment nachhaltig ist, weiß der Staat nicht“, hält die FDP dagegen. Im besten Fall schaffe es Bürokratie, im schlimmsten neue Blasen an den Finanzmärkten.
Die Kanzlerin, Hiltrud Werner, Thomas Krüger – und dann hört’s recht schnell auf mit den Promis. Ostdeutsche in Führungspositionen sind noch immer rar. Woran liegt’s?
Volkswagen kommen die Manipulationen immer teurer zu stehen. Die mandatierten Anwälte sollen weiter viel zu tun haben. Für Schadenersatzklagen von Kunden sieht der Konzern aber keine Grundlage.
Deutschland braucht aus der Furcht vor Fernost keine neue „Industriepolitik“ und auch keinen „Airbus für was-auch-immer“. Mit seiner Strategie verkehrt Minister Altmaier marktwirtschaftliche Ordnungspolitik in ihr glattes Gegenteil. Ein Kommentar.
In Rüsselsheim steht ein Personalwechsel an: Ulrich Selzer wird neuer Opel-Deutschlandchef. Für den bisherigen Vertriebsleiter von VW ist es eine Heimkehr.
Der Handelskonflikt kühlt die Auto-Nachfrage ab: In Amerika sinken die Absatzzahlen, in China ist die Lage unklar. Toyota sieht sich gezwungen, die Gewinnprognose zu senken.
Ein Dieselfahrer hat geklagt – und Recht bekommen. VW muss sein Dieselauto zurücknehmen, trotz Softwareupdate. Das Gericht meint, der Autobauer habe arglistig getäuscht.
Was passiert, wenn ein Software-Update für das Auto die Sicherheit gefährdet? Japan hat das Problem erkannt. Jede Aktualisierung der Steuerungsprogramme soll künftig erst behördlich genehmigt werden.
Hinweisgeber sind wichtiger denn je – weshalb ihre Anonymität gewahrt sein muss. Das hat auch die EU-Kommission erkannt und will ein Gesetz auf den Weg bringen. Ein privater Anbieter ist schon einen Schritt weiter.
Uwe Hück geht – und zwar sofort. Der bisherige Betriebsrats-Vorsitzende von Porsche legt alle Ämter nieder. Stattdessen strebt er in die Politik und will mit seiner Stiftung Gutes tun. Doch woher das Geld dafür kommt, ist unklar.
Die deutschen Autohersteller schicken eine neue Generation Elektroautos an den Start. Einen Beitrag zum Klimaschutz leisten die Batteriefahrzeuge jedoch nur, wenn der getankte Strom regenerativ erzeugt wird.
Zu Beginn des Jahres fragen sich viele Anleger, wie sie in diesem Jahr richtig viel Rendite machen können. Bei der Suche nach den gewinnträchtigsten Aktien gibt verschiedene Herangehensweisen, doch alle Modelle haben eine Krux.
Das ist Angela Merkel nicht mehr gewohnt: In Japan verkaufen sich deutsche Diesel gut – und es gibt keine Debatte über Messwerte. Doch Ministerpräsident Abe kann der Kanzlerin dafür bei ihrem Treffen über seinen eigenen Ärger mit der Statistik berichten.
Deutschland und Europa sollten nicht mit viel Geld nachbauen, was andere schon haben. Ein anderer Ansatz lohnt mehr. Eine Analyse.
Abgase, Tempolimit, Elektromobilität – das Auto entzweit Wissenschaft und Gesellschaft. Wer gegen Verbote argumentiert, wird niedergemacht.
Vor allem deutsche Autobauer haben in Amerika mit sinkenden Absatzzahlen seit Jahresbeginn zu kämpfen. Das kalte Wetter ist jedoch nicht der einzige Grund, warum sich die Amerikaner beim Neuwagenkauf zurückhalten.
Im Internet werden immer mehr Autos angeboten. Betrüger wie Carlsson schleichen sich mit allen Tricks unter die Verkäufer – dagegen gibt es aber wertvolle Hilfe.
Es erinnert an den Dieselskandal von VW: Bei dem Sportwagen 911 von Porsche könnten die Angaben zum Spritverbrauch falsch gewesen sein. Das hat der Autobauer nun selbst gemeldet.
Nach schweren Tagen an den Börsen beginnt jetzt eine erfreuliche, lukrative Zeit. Die Unternehmen des F.A.Z.-Index dürften in diesem Jahr wieder rekordhohe Dividenden an die Anleger ausschütten.
Der Ausstand in einem Audi-Werk in Ungarn ist beendet. Weil aber seit einer Woche Motoren aus dem ungarischen Györ fehlen, können Fabriken kaum noch Autos bauen.
Die Volkswagen Gruppe verteidigt ihren ersten Platz als weltweit größter Hersteller von Automobilen. Doch nach einer etwas anderen Rechenart liegt die Allianz von Renault, Nissan und Mitsubishi Motors ganz vorne.
Münchner Forscher haben die Klimabilanz von Elektroautos ermittelt – und die ist besser, als viele erwarten dürften. Die Autobranche drückt nun aufs Tempo.
Die Vereinigung Cockpit ist bekannt für ihre kämpferischen Streiks. Nun treten die Piloten der weniger bekannten Union Leitender Angestellter bei – die in der Regel nicht streiken.
Drei Tage Produktionsstopp im Audi-Stammwerk: Weil kein Nachschub an Motoren mehr da ist, können einige tausend Autos nicht gebaut werden. Der Grund liegt in Ungarn.
„Einer der größten Elektroantriebs-Hersteller der Welt“ will VW werden. 80.000 Beschäftigte in 61 Werken arbeiten in einer neuen Konzernsparte und treiben die Elektromobilität voran. Ein Chef warnt: „Kein Stein bleibt auf dem anderen.“
27.000 Dieselfahrer haben die Umtauschprämie bisher genutzt, heißt es in einem Bericht. Um die Luft reinzuhalten, müssten viel mehr Autos umgetauscht werden. Sonst werden Fahrverbote wahrscheinlicher.
Eckhart Nickel war Ende der 90er Teil der Popliteraturwelle und reiste mit Christian Kracht nach Nepal. Im Podcast erzählt er von seiner Reisebibliothek, seinem ersten Roman und was er an Filterkaffee liebt.
Bislang waren die Wechselrabatte für ältere Dieselautos Kunden in besonders belasteten Städten vorbehalten. Das Angebot ist allerdings befristet.
Die beiden Giganten Volkswagen und Ford rufen eine globale Allianz aus. Ist ein Konzern mit zehn Millionen jährlich hergestellten Autos nicht mehr in der Lage, ausreichend Synergieeffekte zu heben?
Calliope heißt die Muse der Wissenschaft – und eine Platine in Handtellergröße. Mit ihrer Hilfe machen sich IT-Konzerne in den Schulen an die Konsumenten von morgen heran.
Sprachwissenschaftler haben mit ihren Studenten die Reden der deutschen Spitzenmanager auf den Hauptversammlungen untersucht. Die Chefs der Autohersteller schnitten schlecht ab - bis auf einen.
Der Niedergang der Automessen macht auch vor Detroit nicht halt. Doch die Motorshow in Michigan kämpft überraschend tapfer um den Verbleib in der ersten Liga – selbst wenn viele Stammspieler fehlen.
Diese Altersvorsorge kann sich sehen lassen: Einem Zeitungsbericht zufolge geht der China-Vorstand von VW mit 64.000 Euro Rente im Monat in den Ruhestand. Und mit einem Dienstwagen bis zum Lebensende.