Das sind die Neuigkeiten vom Genfer Autosalon
Der 88. Genfer Automobilsalon ist die wichtigste Automesse des Jahres. Trotz Diesel-Urteils dominieren jetzt nicht die Elektroautos die Schau. Spannende Neuheiten gibt es dennoch zuhauf.
Der 88. Genfer Automobilsalon ist die wichtigste Automesse des Jahres. Trotz Diesel-Urteils dominieren jetzt nicht die Elektroautos die Schau. Spannende Neuheiten gibt es dennoch zuhauf.
Der deutsche Automobilkonzern denkt offenbar über größere Veränderungen in der Konzernstruktur nach. Am Rande des Autosalons in Genf ließ Matthias Müller auch Optimismus für Dieselautos erkennen.
In der Diesel-Debatte sprechen alle von Verantwortung, niemand aber sieht sie bei sich. Bei „Anne Will“ dominierten zwei Akteure, die in der „veröffentlichten Meinung“ einen denkbar schlechten Ruf genießen.
Der Golf bekommt Konkurrenz - von VW selbst. Der T-Roc ist spaßgeladen, modern und viel teurer ist er auch nicht.
Immer mehr Unternehmen bringen Abspaltungen an die Börse. Jetzt ist offenbar auch Volkswagen dran. Einen Zeitplan gibt es ebenfalls schon.
Ein Chinese ist nun größter Aktionär von Daimler. Der Vorstand tut erfreuter, als er ist. Und alle fragen sich: Was hat der Neue mit dem Mercedes-Stern eigentlich vor?
Schon jetzt stehen 300.000 Euro-5-Diesel auf den Höfen der Händler. Verbraucheranwälte versprechen den verbliebenen Besitzern schnelle juristische Hilfe gegen Hersteller. Wie groß sind die Chancen?
Während der VW-Dieselskandal der Entwicklung hin zum Diesel wenig anhaben konnte, könnten Fahrverbote sie sehr wohl umkehren.
Das Leipziger Urteil haken die Anleger als kleines Übel für die Hersteller ab. Die Folgen sind schwer abzuschätzen – das Urteil hat womöglich sogar positive Aspekte.
Dokumente von 2014 belasten den Ex-Konzernchef Martin Winterkorn, während VW die Weichen für seine Verteidigung stellt. Setzen sich die Kläger durch, drohen den Wolfsburgern Schadensersatzzahlungen bis zu neun Milliarden Euro.
Was haben Volkswagen und Manchester United gemeinsam? Beide setzen Virtual Reality ein, um ihre Mitarbeiter und Spieler effizienter zu machen. Neben diesem professionellen Einsatz gibt es auf dem Mobile World Congress auch Neues aus der VR-Welt für zu Hause.
Angeblich hatte Martin Winterkorn in seiner Luxusimmobilie sogar einen beheizbaren Teich für seine Koi-Karpfen. Jetzt verkauft Volkswagen das Haus. Aus einem einfachen Grund.
Zahlt den Konzern-Managern ruhig ihre Boni – aber für richtiges, statt für gewinnbringendes Verhalten. Ein Gastbeitrag.
Die nach 1995 dritte Generation des Transporters Sprinter von Mercedes-Benz geht im Juni an den Start. Sie kommt bald auch elektrisch.
Die großen deutschen Mittelständler setzen mit ihren Produkten häufig Standards auf der ganzen Welt. Deshalb ist es alarmierend, wenn sie weniger innovativ werden. Und ein Auftrag an die nächste Regierung.
Der amerikanische Klägeranwalt Melkersen hat die umstrittene VW-Abgasstudie mit Affen aufgedeckt und diese in Bezug zur Nazi-Zeit gestellt. Nun hat er sich mit dem Konzern auf einen Vergleich geeinigt.
In Brüssel findet ein EU-Sondergipfel zu den Themen Haushalt und Europawahlen statt. Der Volkswagen-Konzern legt vorläufige Zahlen vor. Die deutschen Eishockey-Cracks träumen vom Finale.
In Brüssel findet ein EU-Sondergipfel zu den Themen Haushalt und Europawahlen statt. Der Volkswagen-Konzern legt vorläufige Zahlen vor. Die deutschen Eishockey-Cracks träumen vom Finale.
Das Peace-Zeichen wird sechzig Jahre alt und ist inzwischen selbst eine Ikone für den Frieden: Von Martin Luther King bis zu den VW-Bussen der Woodstock-Fans.
Kurz vor der Aufsichtsratssitzung hat es abermals Razzien bei Audi gegeben. Die Zahl der Beschuldigten steigt – erstmals sind auch ehemalige Vorstände darunter.
Dem Dieselmotor drohen Fahrverbote, das Elektroauto gilt als sexy. Die deutsche Industrie wird von 2019 und 2020 an eine Offensive starten. Ein Vergnügen ohne Hürden wird das nicht.
Im Streit um den Haustarif haben sich Volkswagen und IG Metall geeinigt. Das Tarifpaket gilt für die meisten Angestellten in Deutschland. Es umfasst nicht nur höhere Löhne.
Volkswagen zieht weitere Konsequenzen aus den umstrittenen Abgasversuchen mit Affen: Der Autohersteller stellt alle Forschungsprojekte auf den Prüfstand – auch die mit hunderten Hochschulen auf der ganzen Welt.
Das Gemüt wird unendlich schwer beim Anblick von Versuchsäffchen. Wissenschaftler hingegen halten Tierversuche aus. Der Unterschied im Umgang hat viele Ursachen.
BMW geht in die Offensive gegen die Deutsche Umwelthilfe (DUH), die den Autohersteller in den Diesel-Skandal hineinzieht.
Seit Beginn der Dieselaffäre gibt es Spekulationen darüber, ob und wann der Audi-Chef gehen muss. Im April soll es angeblich soweit sein. Nein, sagt sein Vorgesetzter.
VW steckt seit zwei Jahren tief im Abgasskandal. BMW aber beharrt seitdem darauf, die eigenen Motoren seien nicht manipuliert. Jetzt hat das Kraftfahrtbundesamt dem Autohersteller Recht geben.
Nach dem Diesel-Skandal orientiert sich VW mit dem Design für Elektroautos um. Die Manager begrüßen das.
Nach Bekanntwerden der Abgasaffäre gab sich VW-Chef Matthias Müller kleinlaut: Die viel kritisierte Unternehmenskultur werde sich ändern. Bei den Beschäftigten ist das allerdings noch nicht angekommen.
Der Elektroautohersteller will ein Werk in Schanghai bauen – eigentlich. Doch die chinesische Regierung spielt nicht mit. Auch auf dem Heimatmarkt gibt es Schwierigkeiten.
Die Verkaufszahlen sprechen für sich, sagt Hans Dieter Pötsch. Zu einer wichtigen Personalie hält sich der Volkswagenkontrolleur aber bedeckt.
Affentests und Nazi-Vergleiche in Netflix-Doku: Der Anwalt Michael Melkersen bringt den Autohersteller in Verlegenheit. Aber auch außerhalb des Fernsehens geht der Jurist VW gewaltig auf die Nerven.
Milliarden wollen die Volkswagen-Tochtergesellschaften Audi und Porsche in die Elektroauto-Technik investieren. Jetzt bemerken sie: Wenn sie zusammenarbeiten, wird es billiger.
In der Autoindustrie hat ein Wettlauf um begehrte Metalle begonnen, die für den Bau von Elektroautos unverzichtbar sind. BMW geht auf Distanz zu Daimler.
Im Gegenzug prüft VW eine Banklizenz für Britannien. Das zeigt: Der Brexit treibt die Kosten. Dabei geht es den Autobanken noch gut. Seit 2010 haben sie ihr Finanzierungsgeschäft verdoppelt.
Der Vortrag von Konzernchef Matthias Müller über die Affenversuche blieb ergebnislos. Ende Februar soll ein umfassender Bericht kommen.