Im Quantenfieber
Unternehmen treiben die Quantentechnologie voran – nicht nur mit Computern, die Unglaubliches leisten. Thales aus Frankreich will Vorreiter sein.
Unternehmen treiben die Quantentechnologie voran – nicht nur mit Computern, die Unglaubliches leisten. Thales aus Frankreich will Vorreiter sein.
Verschlüsseln oder nicht verschlüsseln? Facebook gerät zwischen die Fronten: Bietet das Netzwerk zu wenig Privatsphäre, steigen ihm die Nutzer aufs Dach – bietet es zu viel, tun es die Regierungen.
Die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Australien warnen vor einer Verschlüsselung von Facebook-Nachrichten. Strafverfolger müssten weiter Zugang haben. Facebook erteilt der Forderung eine Absage.
Anwälte, Ärzte, Krankenversicherer weigern sich immer häufiger, E-Mails zu verschicken – aus Gründen des Datenschutzes. Das gute alte Faxgerät erlebt ein Comeback.
Unsere Datenflut kommt Konzernen wie Facebook und Google zugute, wobei alles andere als klar ist, was genau mit den Informationen geschieht. Mit einigen Tipps kann man sein Handy vor Zugriffen schützen.
„Eine der besten Attacken, die wir je gesehen haben“ – so nennen Fachleute den Cyberangriff, der auf die Investigativjournalisten von Bellingcat verübt wurde. Sie haben auch einen Verdacht, wer dahinter steht.
Die fünfte Generation der Mobilfunktechnologie könnte den Alltag der Menschen revolutionieren – unter anderem im Gesundheitsbereich und beim autonomen Fahren. Doch es herrschen auch Zweifel am „Wundernetz“.
Die zahlreichen Datenaffären zwingen Mark Zuckerberg, eine neue Marschrichtung für Facebook vorzugeben. Er verspricht „fundamentale Veränderungen“ seiner Produkte – und weiß, dass er viele Zweifler hat.
Wer sich von Facebook trennen will, muss sich auch von Whatsapp verabschieden. Das fällt nicht leicht. Aber es gibt sie, die sichere und leistungsfähige Alternative.
Der Facebook-Chef verkündet eine radikale Neuausrichtung seines Unternehmens – und verbindet das mit einem Seitenhieb auf Apple.
Jahrelang testete Facebook die Grenzen bei der Öffnung der Privatsphäre. Damit soll nun Schluss sein. Nach mehreren Datenskandalen will Facebook-Chef Zuckerberg nun auf mehr Datenschutz setzen.
Milliarden Menschen nutzen Whatsapp. Einer der Gründer kommt aus einem Dorf in der Ukraine. Der andere hadert mit dem Verkauf an Facebook. Die Geschichte des Aufstiegs und die Zahlen hinter dem Wunder.
Facebook wächst weiter rasant und kann sogar wieder mehr Nutzer anlocken, etlichen Skandalen um mangelnden Datenschutz zum Trotz. Doch der nächste Konflikt ist schon ausgebrochen.
Die Begeisterung für den neuen 5G-Mobilfunk scheint grenzenlos – die Sicherheitsbehörden haben aber Sorgen. Überwachung der Telekommunikation im Mobilfunknetz wird somit praktisch unmöglich.
Der chinesische Technologiekonzern Huawei soll das deutsche 5G-Netz mitbauen – wären da nicht die Spionagevorwürfe. Jetzt ruft der Vorstandschef eine Warnung aus und beweist damit: Es geht um viel.
Nach der Veröffentlichung der Daten von Politikern und Prominenten fordert Grünen-Politiker von Notz Maßnahmen, um die IT-Sicherheit zu erhöhen. CSU-Landesgruppenchef Dobrindt warnt dagegen vor voreiligen Debatten.
Mit Brute Force kommt man ziemlich weit: Auf dem Chaos Communication Congress erläutert Martin Tschirsich, wie sicher die im Herbst eingeführte Krankenkassen-App Vivy ist – und wie der Anbieter auf Bedenken reagiert hat.
Ein Facebook-Skandal reiht sich an den anderen. Nun trifft es den zum Konzern gehörenden Chatdienst Whatsapp. Dort wurde in zahlreichen Gruppen Kinderpornographie geteilt. Die Verschlüsselung wird zum Problem.
Ein Skandal folgt dem anderen: Facebook hat das Vertrauen seiner Nutzer verspielt. Wer jetzt aussteigen will, muss jedoch einige wichtige Dinge beachten.
Ob per SMS, E-Mail oder Handystandort: Nahezu jeder Straftäter hinterlässt heutzutage elektronische Spuren. Die Mehrheit der EU-Staaten will deshalb jetzt die Zugriffsrechte von Ermittlern deutlich stärken – gegen den Willen Deutschlands.
Constanze Kurz und Frank Rieger erklären in „Cyberwar“, wie Gefühle und Gedanken im Internet manipuliert werden. Sie fordern gezielte Abwehrmechanismen – verständlich auch für jene, die nicht Informatik studiert haben.
Eine gravierende Sicherheitslücke bei Facebook hat die Daten von mindestens fünfzig Millionen Nutzern zugänglich gemacht. Das Unternehmen will jetzt alle Lücken schließen – aber geht das überhaupt?
Mehr als 13 Millionen Deutsche sollen Gesundheitsdaten übers Handy verwalten können. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zur neun App.
Ein Tesla Model S kostet 70.000 Euro. Oder gar nichts, wenn man es klaut. Belgische Hacker haben vorgemacht, wie das geht. Was unternimmt der Autobauer dagegen?
Ein Prozess in Amerika soll klären, ob Gerichten Zugriff auf verschlüsselte Kommunikation gewährt werden muss, wenn diese bei Konzernen wie Facebook und Apple anklopfen. Die Folgen des Urteils könnten weitreichend sein.
Das FBI ermittelt gegen eine gewalttätige Gang. Dafür ist die Behörde auf die Mithilfe von Facebook angewiesen. Das könnte auch Konsequenzen für Whatsapp und andere Dienste haben.
Was Karlsruhe verkennt: Jeder Bürger muss die Möglichkeit haben, auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu verzichten. Ein Gastbeitrag.
Wer nur Whatsapp nutzt, kann keine Nachrichten an andere Messenger-Dienste schicken. Justizministerin Barley möchte das ändern. Sie fordert von den Apps offene Schnittstellen – und will damit den Wettbewerb beleben.
Die Rückholung von Ali B. aus dem Irak durch die Bundespolizei war rechtswidrig. Scheitert daran nun auch das Strafverfahren gegen den mutmaßlichen Mörder von Susanna F.?
Die Rückholung von Ali B. aus dem Irak durch die Bundespolizei war rechtswidrig. Scheitert daran nun auch das Strafverfahren gegen den mutmaßlichen Mörder von Susanna F.?
Nachrichten, die nur für bestimmte Nutzer gedacht waren, wurden für alle Welt sichtbar gepostet. Der Fehler passierte vor wenigen Wochen, gestand Facebook ein. Wer betroffen ist, soll informiert werden.
Seit die neuen Datenschutzregeln greifen, verbannen immer mehr Unternehmen Whatsapp von ihren Firmenhandys. Wir zeigen, wie sich die Handy-Nutzer helfen können.
Die Verschlüsselungstechnik PGP ist nicht gehackt worden und nach wie vor sicher. Es gibt keinen Grund zur Panik und keinen Anlass, darauf zu verzichten.
Mit „Pretty Good Privacy“ (PGP) lassen sich E-Mails verschlüsseln und Online-Signaturen erstellen. Deutsche Wissenschaftler haben nun eine gravierende Sicherheitslücke aufgedeckt.
Sicher verschlüsselt, nicht zu hacken: So arbeiten Geheimdienste und Codeknacker, um trotzdem an Daten zu gelangen, die kryptologisch nicht angreifbar sind.
Der Traum, WhatsApp an Facebook zu verkaufen, die Kernidee des Chatdienstes aber am Leben zu erhalten, ist gescheitert. Im Streit mit Mark Zuckerberg um Datennutzung und Verschlüsselung gibt WhatsApp-Gründer Jan Koum jetzt auf.