Klassikertage fallen wegen Corona aus
Vor der Pandemie kamen mehr als 50 000 Besucher nach Hattersheim, um die eleganten Karosserien alter Autos zu bewundern. Corona macht das unmöglich.
Vor der Pandemie kamen mehr als 50 000 Besucher nach Hattersheim, um die eleganten Karosserien alter Autos zu bewundern. Corona macht das unmöglich.
Auf Twitter findet sich zur Corona-Pandemie Sinnfälliges ebenso wie Unsinniges zuhauf. Ein Account hat nach unserem Dafürhalten den Bogen raus: Hier twittert die Omikron-Variante.
Für den Warenhauskonzern hat sich die Lage wegen der Corona-Einschränkungen deutlich verschlechtert, sagt Finanzvorstand Guido Mager im Interview. Er fordert nochmal einen dreistelligen Millionenbetrag vom Staat.
Das Robert Koch-Institut meldet 15.513 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das bedeutet eine bundesweite Inzidenz von 201,1 – mehr als der bisherige Höchstwert der gesamten Pandemie kurz vor Weihnachten. In einem Kreis liegt der Wert fast bei 1000.
Solch einen Koalitionsvertrag gab es noch nie: Das künftige Bündnis im Römer möchte Frankfurt neu erfinden. Und droht sich zu verheben.
Was ändert sich nach der Wahl für Konsumenten? Der Verbraucherschützer Klaus Müller spricht über den Klimaschutz in den Wahlprogrammen der Parteien, die Fluten an der Ahr – und wirbt abermals für die Idee der Extrarente.
Angestellte pflanzen und ernten. Kameras überwachen die Parzelle. In chinesischen Kleingärten läuft einiges anders als bei uns. Nun will der Initiator sein Konzept auch nach Deutschland bringen.
Verdi hat sich deutlich gegen eine Sonntagsöffnung der Einzelhändler ausgesprochen. Die Gewerkschaft will sich „mit allen Mitteln gegen diesen Generalangriff“ wehren.
Viele Geschäfte leiden unter den Corona-Folgen. Nun fordert der Handelsverband kühn Sonntagsöffnungen. Die Gewerkschaften sollten lieber zweimal überlegen, ob sie protestieren.
In der Pandemie haben viele Läden gelitten. Jetzt sind die Einkaufsstraßen wieder belebt. Für die Innenstädte gibt es viele Ideen.
In den Schaufenstern der Kantstraße in Berlin spiegelt sich das Versagen der Wirtschaftspolitik während der Pandemie.
Kaum dürfen die Läden für einzelne Kunden mit Termin wieder öffnen, klingt der „Sound der Stadt“ schon besser. Doch von Normalität ist man in den Fußgängerzonen weit entfernt.
In den hessischen Corona-Hotspots hat sich das Infektionsgeschehen verfestigt. Der Landkreis Fulda bleibt nur ganz knapp unter der Grenze zur schwarzen Warnstufe. Allerdings hellt sich die Lage in anderen Kreisen auf.
Unternehmen warnen vor Ladenschließungen und weiteren Einschränkungen. An die Politik richten sie mehrere Forderungen.
Die Doppelmoral des „Lockdown Light“ ist für viele schwer nachzuvollziehen. Warum soll der Städter nicht ins einsame Umland fahren und sich stattdessen in überfüllten Parks erholen? Es ginge viel einfacher – und vielleicht sogar ökonomischer.
Weil der Frankfurter Weihnachtsmarkt ausfällt, hoffen die Schausteller auf ein kleines Ersatzangebot. Andere Städte in Rhein-Main zögern noch mit Absagen.
Nach dem Insolvenzverfahren belasten steigende Infektionszahlen das Geschäft. Der neue Karstadt-Kaufhof-Chef erklärt, wie er das überstehen will – und warum sich das Online-Geschäft dringend wandeln muss.
Die Bibliothek des Jüdischen Museums ist für jeden da. Nicht einmal ein Ausweis oder eine Eintrittskarte sind nötig. Sie hat sogar sonntags geöffnet – und ist damit eine Frankfurter Ausnahme.
Rund 150 neue Corona-Fälle sollen allein in Hamm auf eine Großhochzeit zurückgehen. Nun will der Gesundheitsminister eine Anmeldepflicht für Partys mit mehr als 50 Gästen – und die Stadt verlangt Regress.
Viele Einzelhändler würden gerne auch Sonntags öffnen. Bisher dürfen sie das nur zu bestimmten Anlässen. Dagegen will der Handelsverband Deutschland zeitnah vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe klagen.
Ein Frankfurter Ladeninhaber öffnete einen abgetrennten Verkaufsbereich auch am Sonntag. Das darf er nicht, urteilte nun das Oberlandesgericht.
Hersteller von Küchen, Sofas und Betten waren in der Corona-Krise hart getroffen. Doch die Branche erholt sich schneller als erwartet. Jetzt kommt es sogar zu längeren Lieferzeiten.
Andrzej Duda begeht seine knappe Wiederwahl als Fest der Versöhnlichkeit. Und dann lässt auch noch die Frau des polnischen Staatspräsidenten zum ersten Mal klare Worte fallen.
Wie es die Partei „Die Partei“ in Dresden unter Mithilfe etablierter Politiker abermals schafft, die Kommunalpolitik lächerlich zu machen.
Pandemie paradox: Die Infektionsgefahr scheint gebannt, nun ist wieder Ruhen statt Shoppen Bürgerpflicht. Dem Ministerpräsidenten war das nicht mehr als eine Randbemerkung wert.
Ministerpräsident Bouffier und Gesundheitsminister Klose haben neue Corona-Lockerungen für Hessen vorgestellt. Neben Schulöffnungen gibt es auch Änderungen für Altenheime, Veranstaltungen und im Einzelhandel.
Möbelhäuser nutzen die Chance, zumindest einen Teil der verlorenen Umsätze nachzuholen. Verdi setzt sich mit dem Einsatz gegen Sonntagsöffnungen dem Verdacht aus, ungewollt den großen Internetversendern zu helfen.
Verdi will das Land Hessen gerichtlich zwingen, Geschäften den Verkauf an Sonntagen wieder zu verbieten. Hessen handhabt das Verbot deutlich lockerer als andere Bundesländer.
Man muss sich das Paradies als einen sehr langweiligen Ort vorstellen: Der Kabarettist Severin Groebner über schwarzen Humor in Corona-Zeiten, die Komik der Isolation und Jens Spahn bei „Deutschland sucht den Superstar“.
In Hessen können Bewohner von Alten- und Pflegeheimen künftig wieder Besuch empfangen, aber unter klaren Vorgaben. Auch erlaubt das Land wieder Gottesdienste.
Masken gehören demnächst zum Alltag. Doch ab wann und wo gilt die Maskenpflicht? Und – wenn ab Montag in einigen Ländern wieder Schulkinder unterwegs sind – müssen die auch Masken tragen? Ein Überblick.
Das Land steht weitgehend still, die Folgen sind enorm. Alle Alternativen wären nicht verantwortbar gewesen. Das hat sich nun geändert. Ein Gastbeitrag des FDP-Vorsitzenden.
Die Galeristen in der Frankfurter Stadtmitte hatten sich auf gemeinsame Vernissagen eingestellt. Nun werben sie damit, dass die Kunst von außen zu sehen ist. Wer einzeln oder zu zweit vorbei spaziert, kann sie genießen.
Das Land hat mit Blick auf die Auswirkungen des Coronavirus für einen Teil der Geschäfte das Sonntags-Öffnungsverbot aufgehoben. Der Handelsverband warnt vor einem Kollaps.
Viele Hornbach-Märkte sollen in der Corona-Krise auch sonntags verkaufen. Beratungsgespräche soll es aber nur noch aus zwei Metern Entfernung geben.
Gut getröstet, Löwe: Ein Bilderbuch fragt, was sich verändert, wenn man offen, rücksichtsvoll und nett miteinander umgeht. Die Antwort: alles.