Strom ist in Ostdeutschland noch teurer als im Westen
Statt 1183 Euro zahlt ein Haushalt im Osten im Schnitt 1192 Euro im Jahr – obwohl die Leute dort weniger verdienen. Dahinter stecken höhere Netzentgelte.
Statt 1183 Euro zahlt ein Haushalt im Osten im Schnitt 1192 Euro im Jahr – obwohl die Leute dort weniger verdienen. Dahinter stecken höhere Netzentgelte.
Die Strompreise für die Verbraucher in Deutschland haben einen historischen Höchststand erreicht. An der Strombörse ist dagegen der Preis seit Herbst um 38 Prozent gefallen. Was ist da los?
Die deutschen Haushalte haben in diesem Winter so wenig Energie zum Heizen gebraucht wie zuletzt vor zwölf Jahren. Vor allem Gaskunden haben profitiert.
Die Energiepreise in Deutschland sind im ersten Quartal deutlich geklettert. Der Preis für die Kilowattstunde Strom hat zuletzt ein neues Rekordniveau erreicht.
Viele Verbraucher nutzen zum Strompreisvergleich die klassischen Portale im Internet. Die Stiftung Warentest hat abseits dieser Portale etwas Neues ausprobiert, das beim Anbieterwechsel helfen soll.
Jahrelang konnten sich Mieter und Immobilienbesitzer mit Gasheizungen über rückläufige Preise freuen. Jetzt ziehen die Preise wieder an. Und die Aussichten für Verbraucher sind schlecht.
Für viele Bankkunden haben sich die Gebühren fürs Konto in den vergangenen Jahren verdoppelt. Zugleich ist der Wechsel der Bank durch gesetzliche Regeln einfacher geworden. Warum manche trotzdem noch zögern.
Wieder ist ein Anbieter von Billigstrom pleite. Wie sich Verbraucher schützen können.
Der warme Winter freut die Deutschen – wenn sie mit Gas heizten. Denn wer Heizöl bezog, musste mehr zahlen, obwohl weniger geheizt werden musste.
Die Energiepreise haben den heftigsten Anstieg seit sieben Jahren hinter sich. Was steckt hinter dieser seltsamen Entwicklung – und wie stark trifft das die Geldbeutel der Deutschen vor Weihnachten?
Tagesgeld, Baukredit oder Versicherung: Alles kann miteinander verglichen werden. Doch nicht immer arbeiten Vergleichsplattformen im Netz zum Vorteil der Kunden. Was taugen sie überhaupt?
Viele Energieanbieter in der Region haben angekündigt, die Preise für Strom und Erdgas zu erhöhen – mit teils irreführenden Begründungen. Wer wechselt, kann einige hundert Euro im Jahr sparen.
Alljährlich im Herbst wechseln Millionen Autofahrer auf der Jagd nach günstigen Tarifen ihre Kfz-Versicherung. Das hat sich wohl gelohnt: Die Policen sind offenbar günstiger geworden.
Auf viele Verbraucher kommen im nächsten Jahr höhere Gaspreise zu. Am deutlichsten fallen die Preiserhöhungen in einem Bundesland aus.
Für die Haushalte herrschte beim Strompreis zuletzt Ruhe. Doch diese Phase ist vorbei. Zum Jahreswechsel haben viele Versorger Erhöhungen angekündigt. Verbraucherschützer kritisieren die Begründung.
Bis zum 30. November können Kunden ihre Kfz-Versicherungspolicen kündigen. Laut einer Studie bieten vor allem zwei Vergleichsportale die günstigsten Tarife an. Doch nicht für jeden Autofahrer lohnt ein Wechsel.
Ende November endet wieder die Frist, bis zu der Millionen Kunden ihren Vertrag kündigen können. Sind die Tarife heute leistungsstärker? Ein Überblick.
Wenn zum 1. Januar die Versicherungsprämie für das Auto abgebucht wird, geht so manches Girokonto in die Knie. Entlastung kann ein Wechsel bringen. Stichtag ist der 30. November.
Die Deutschen sind unterschiedlich schnell im Internet unterwegs. So surfen Nutzer in Baden-Württemberg laut einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox schneller als die in Berlin. Kleinere Städte haben neben niedrigeren Geschwindigkeiten auch mit etwas anderem zu kämpfen.
Auf dem Gasmarkt zeichnet sich eine Trendwende ab: Nachdem die Preise jahrelang fielen, kündigen mehrere Versorger nun das Gegenteil an.
Die Märkte stellen sich künftig auf noch höhere Strompreise ein. Eine aktuelle Verivox-Umfrage fragt: Was sagen eigentlich die Wähler dazu?
Viele Partner besitzen ein gemeinsames Konto und teilen sich die Kosten – sagen sie. Aber stimmt das überhaupt? Und wie fair ist die Verteilung wirklich?
Benzin und Heizöl kosten mehr als vor einem Jahr. Für die Verbraucher gibt es aber auch gute Nachrichten.
In Zeiten von Niedrigzinsen ist oft von der Enteignung der Sparer die Rede. Unter den Verbrauchern gibt es aber auch Gewinner der aktuellen Geldpolitik.
Verbraucher müssen für die Versorgung mit Strom, Heizöl und Benzin deutlich tiefer in die Tasche greifen. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Seit 20 Jahren kann jeder in Deutschland den Stromanbieter wechseln und so Kosten sparen. Aber nicht alle Verbraucher nutzen diese Chance auch. Warum eigentlich nicht?
Wer für Verstöße im Straßenverkehr Punkte bekommt, zahlt mehr für die Kfz-Versicherung. Das gilt schon bei mehreren deutschen Versicherern. Wie viel macht das aus? Und ist das gerecht?
Mit unbegrenzter Datenmenge surfen, ohne dass das Internet langsamer wird - das geht in Deutschland laut Vergleichsportal Verivox nur mit einem Tarif der Telekom. Doch blickt man auf andere EU-Staaten, fällt auf: So wirklich billig ist das nicht.
Wenig Schnee, wenig Kälte – der milde Winter hat viele Menschen echtes Geld gespart. Einen großen Unterschied gab es aber zwischen denen, die mit Gas heizen und denen, die mit Öl heizen.
Es rettet nicht gleich die Welt, wenn man für seinen kleinen Haushalt erneuerbare Energien ordert. Aber immer weniger Hessen bestellen Ökostrom. Dabei ist er mitunter sogar billiger.
Keiner verkauft so viele Autoversicherungen wie die HUK-Coburg. Doch es gibt neue, mächtige Konkurrenten.
Der Rohstoffpreis hat mit Beginn des Jahres spürbar angezogen – bisher trifft das nur den Großhandel. Doch der steigende Preis könnte sich auch schnell auf die Nebenkostenabrechnungen der Privathaushalte auswirken.
Der Energieverbrauch der Haushalte ist 2017 gesunken. Bei den Kosten gibt es aber Unterschiede zwischen Öl und Gas.
Banker nehmen häufig hohe Kredite auf, können diese aber nicht immer begleichen. Eine andere Berufsgruppe ist sogar mit noch höheren Summen im Verzug.
Immer mehr Banken reichen die Negativzinsen der Europäischen Zentralbank weiter an ihre Kunden. Das haben die Sparer im vergangenen Jahr gespürt – mit Dumping-Zinsen fürs Tagesgeld.
Erdgas ist für Endverbraucher so günstig wie seit Jahren nicht mehr – und das bleibt erst mal so. Aber es gibt schon erste Signale für höhere Preise. Ölkäufer merken das bereits jetzt.